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"Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen zu surfen." - Jon Kabat-Zinn

Uuuuh, da bin ich mit meinem 3-Monats-Beitrag aber ganz schön hinterher. Ihr mögt es mir verzeihen, denn zwichen Schmelzhitze-Müdigkeitsmodus und Beschreiten eines für mich völlig neuen Weges hat mir schlichtweg die Energie gefehlt. Kurz gesagt: Ich hatte keinen Bock zum bloggen ... ja, das gibt es ab und an auch mal. Aber zum Glück darf ich nur, und muss nicht - das ist schön.

Was mir in den ersten drei Monaten noch äusserst leicht fiel, empfand ich in den vergangenen Monaten als sehr schwierig. Vor allem mit dem Plastik tue ich mich noch sehr schwer, was mich ehrlich gesagt ziemlich nervt, denn ich weiss, dass ich mehr machen könnte als ich im moment umsetze. Na gut, es nützt nichts mich darüber zu beschweren, das ist auf jeden Fall noch ein grosser Punkt auf meiner Liste, den ich früher oder später umsetzen werde - nur halt nicht ganz so rasch, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber wie heisst es so schön, alles zu seiner Zeit.

Der Umgang mit der Zuckerreduktion schwankt ein wenig, mal fällt es mir besonders leicht, dann merke ich, wie es schwerer fällt. Aber wenn ich mich da bewusst hinterfrage und danach handle, klappt es schon ganz gut.

NEUE INSPIRATIONEN ZUM THEMA BEWUSST UND KONSUMBEWUSST LEBEN
Dafür habe ich mich während der vergangenen Montate dazu entschlossen in Zukunft bewusster zu reisen. Also die Anzahl meiner Reisen (vor allem Flugreisen) zu reduzieren, dafür aber Orte besuche, die es mir erlauben (konsum)bewusster zu sein. Die Umsetzung ab nächstem Jahr steckt gerade ind er Anfangsphase der Planung. Drauf gekommen bin ich ganz einfach wiel ich dieses Jahr für meine Verhältnisse wirklich viel fliege (10x) und das eigentlich gar nicht möchte - obschon ich mich selbstverständlich auf jede dieser Reisen freue, dennoch möchte ich das in Zukunft bewusster planen und umsetzen. Dazu werde ich euch aber noch einen separaten, ausführlicheren Artikel schreiben.

PROJEKT: #LANGSAMERLEBEN
Ausserdem habe ich beschlossen langsamer zu leben. Ja, richti gelesen, ich will meinen Alltag langsamer gestalten, bewusster das geniessen was mir wichtig ist und dazu gehört für mich auch mein Leben, soweit es geht, zu entschleunigen.Unter dem Projekt LangsamERleben bin ich gerade dabei etwas Neues aufzustellen. Bis ich da etwas weiter bin gibt es schon mal Bilder und Text auf Instagram unter #langsamERleben. Vielleicht magst du ja mal vorbeischauen?

Ich wünsche dir eine zauberhafte Woche. 

Hallo ihr Lieben,

Die Themen der Achtsamkeit und selbsbestimmten Lebenweise begleiten mich schon seit 2003. Vermutlich sogar schon etwas länger, aber in jenem Jahr hatte ich mir ein Buch gekauft, welches ich sehr gut als ausschlaggebend bezeichnen kann. Wo ich zuvor noch die Bücherregale meiner Mutter durchstöberte und alles las, was mir zum Thema Naturheilkunde, Spiritualität, aber auch zur Psychologie in die Hände fiel, hatte ich jetzt endlich mein erstes eigens gekauftes Buch in den Händen (Na ja, damals natürlich noch mit Taschengeld, aber ihr versteht schon was ich meine). 

Heute, 15 Jahre später, sind diese Tehmen in meinem Leben präsenter den je. Zu einem selbstbestimmten Leben gehört für mich auch achtsam durchs leben zu schreiten. Es bedeutet sich selbst wahrzunehmen, zu spüren, aber auch das eigene Umfeld wahrzunehmen und welcher Tag wäre wohl besser geeignet um über dieses Thema zu schreiben, als der Tag der Erde? Für euch habe ich hier ein paar Tipps zusammengetragen, die meines Erachtes sehr hilfreich dabei sind, mehr Achtsamkeit in meinen Alltag zu bringen. Ich hoffe sie mögen auch euch den achtsamen Umgang mit dem Alltag erleichtern.

Sich Zeit nehmen

Der erste wichtige Schritt für mich war es mir Zeit zu nehmen für die Achtsamkeit, denn wenn wir den lieben langen Tag nur von einem Meeting ins andere rennen, nur noch "kurz" das erledigen und, wenn man schon dabei ist, das auch gleich noch machen kann, ist der Tag um und ein achtsames Leben ganz weit weg. In Berichten aus Büchern oder dem Internet scheint Achtsamkeit im Alltag immer ganz leicht von der Hand zu fallen, dabei frage ich mich machmal schon, ob es den Autoren wirklich so einfach fällt, ob sie womöglich keine Büroarbeitszeiten haben, so wie ich sie kenne, denn ich kann euch sagen, einfach war es für mich keinesfalls, als ich mir vornahm mehr Achtsamkeit in meinen Alltag zu bringen. Aus diesem Grund habe ich mir eine einfache Methode zur Hilfe genommen.

Achtsamkeits-Apps 

Was mir persönlich beim Einhalten meiner Achtsamkeitszeit ganz besonders geholfen hat, war die Hilfe von Achtsamkeitsapps, die ich so einstellen kann, dass sie mich alle paar Stunden daran erinnert meine Achtsamkeitsübungen durchzuführen. Meine App heisst ganz einfach Achtsamkeits App und ich persönliche finde sie bisher sehr gut,  aber es gibt bestimmt auch noch andere, die sich hervorragend eignen. Wichtig ist erst mal nur, dass man die Zeit bewusst plant und einhält und dafür ist so eine App wirklich hilfreich.

Wenn mich die App während der Arbeitszeit daran erinnert tief ein- und wieder auszuatmen, so tue ich das. Manchmal fordert sie mich auch auf eine kurze, 5 Minütige Achtsamkeitsmeditation zu machen. Was ich dann tue? Ich verschwinde für 5 Minuten aufs Stille Örtchen und mache meine Übung. Das mag zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig sein, für mich hat sich diese Methode aber als sehr hilfreich herausgestellt.

Achtsame Mittagspause

Auch meine Mittagspause steht ganz unter dem Motto Achtsamkeit. Diese Zeit gehört mir allein und sollte daher nicht von Themen über die Arbeit erfüllt sein, sondern von Themen, die mir Kraft schenken und mir gut tun. Beim Essen zum Beispiel achte ich darauf, wie es riecht, wie es schmeckt und wie es sich beim essen anfühlt. Wenn mir danach noch etwas Zeit bleibt, dann gehe ich raus in die Natur und achte darauf, was ich alles entdecken und erfahren kann - ja, auch das gehört zur Achtsamkeit. Sogar auf dem Heimweg, in der Bahn oder im Bus können wir Achtsamkeit üben. Mit etwas Kreativität und Disziplin sich auch tatsächlich dafür Zeit zu nehmen, klappt das ganz gut.

Bewegung

Als jemand, der relativ rasch abglenkt wird, fällt es mir nicht immer leicht während einer stillen Meditation wirklich achtsam mit meinem Körper umzugehen. Diese Tagesform wollte ich jedoch nicht abhängig davon machen, ob ich heute meinen Körper achtsam wahrnehme oder nicht. Deshalb habe ich mich vor einer Weile dazu entschlossen wieder mit Sport zu beginnen. Seit etwa einem Jahr bin ich mittlerweile dreimal die Woche im Fitnesscenter und sorge da für einen achtsamen Umgang mit meinem Körper. Dabei geht es mir nicht darum perfekt druchtrainiert zu sein, sondern sich selbst wahrzunehmen. Was geschieht während dem Sport mit meinem Körper? Wie fühlt es sich an? Welche Übungen tun mir gut, welche vielleicht eher weniger? Wie lange halt ich durch und wo sind meine Grenzen? Schaffe ich es heute mich selbst zu übertreffen oder muss ich dem Körper etwas Ruhe gönnen?

Natürlich gibt es noch viele andere, kreative Ideen Achtsamkeit in unseren Alltag zu bringen, das waren nur einige Beispiele. Dennoch hoffe ich sie mögen euch hilfreich sein. Habt einen gemütlichen, sonnigen Sonntag, ihr Lieben.

Achtsamkeit im Alltag

by on April 22, 2018
Hallo ihr Lieben, Die Themen der Achtsamkeit und selbsbestimmten Lebenweise begleiten mich schon seit 2003. Vermutlich sogar schon etwa...

Konsumbewusst leben

Ihr Lieben, der April klopft schon an die Tür und so nehme ich mir Zeit die letzten drei Monate zu reflektieren. Im Januar hatte ich angekündigt, dass ich dieses Jahr konsumbewusster leben möchte und genau das habe ich die letzten drei Monate getan.

Ich bin erstaunt wie gut es funktioniert, auch wenn ich noch einiges an Verbesserungspotential habe, dachte ich erst es würde mir schwerer fallen, aber die Materiellen Dinge fehlen mir überhaupt nicht. Das Bedürfnis neue Kleider zu kaufen hatte ich praktisch nie, oder habe in den wenigen Fällen, äusserst gut widerstehen können. Auch auf Dekoartikel habe ich komplett verzichtet.

Anfang Februar habe ich zwei Mal meiner Buchsucht nachgegeben, und das mit dem Zucker ist auch noch sehr verbesserungswürdig - vor allem jetzt vor der Osterzeit (ganz schlimm). Dabei merke ich doch, dass mir der ganze Zucker mir gar nicht besonders gut tut. Jetzt möchte ich gerne sagen, dass die vier gekauften Bücher wenigstens mit meinem bevorstehenden Studium zu tun hatten, davon war aber nur eines mit dabei - gilt also nicht als Ausrede *g*.

Was mir ausserdem schwer gefallen ist, war die Plastikreduktion. Schnell mal was über Mittag zu essen gekauft und schwupps, hatte ich schon wieder einen Plastikbecher in der Hand. Auch das mit den Verpackungen beim Einkauf meiner Lebensmittel entpuppte sich als echte Herausforderung. Was Schminke und Deo etc. angeht, hatte ich bisher noch genügend auf Vorrat, sodass ich mir wohl erst in den kommenden Monaten mit dem Thema nachhaltige Alternativen beschäfitgen werde.

Thankful Thursdays

Was meine neu gestartete Sektion der Thankful Thursdays angeht, na ja, die wurde von mir während der letzten Wochen eher stiefmütterlich behandelt. Überhaupt bliebt das Bloggen ganz schön auf der Strecke, was vor allem daran lag, dass ich in meiner Freizeit ziemlich stark mit persönlichen Wachstumsprozessen konfrontiert wurde - im letzten Blogbeitrag hatte ich darüber geschrieben. Unter anderem habe ich mittlerweile beschlossen meinen Reiseblog Ard de vivre nur noch privat zu führen und meine Energie mehr auf die Themen in diesem Blog und in meinen neuen Weg fliessen zu lassen - das erscheint mir derzeit einfach sinnvoller.

In diesem Sinne kann ich diese Woche dankbar sein meine Kräfte zukunftgerichtet einzusetzen. Ich bin auch dankbar für mein Durchhaltevermögen in schwierigen Situationen nicht den Mut zu verlieren, auch wenn es manchmal ganz schön viel Energie kostet. Jezt gerade bin ich dankbar für das lange Osterwochenende, welches ich mit Freunden und Familie verbringen werde, und mit hoffentlich auch ganz viel Zeit für mich.



BEWUSSTE DANKBARKEIT
Hallo ihr Lieben, heute möchte ich eine neue Sektion im Blog starten und zwar den Thankful Thursday. Dieser soll dazu dienen sichs einer Dankbarkeit bewusst zu werden. Sich seine Dankbarkeit ins Bewusstseit zu holen hilft uns dabei unseren Blick aufs Positive und Wesentliche zu richten. Hier werde ich, wenn möglich, jeden Donnerstag aufzählen wofür ich die letzte Woche alles dankbar war.

Für das bin ich diese Woche dankbar:
  • Ich bin dankbar für die guten Gefühle, die ich zugelassen habe. Da ich lange Zeit Mühe hatte gute Gefühle voll auszukosten bin ich stolz, dass ich das diese Woche besonders gut geschafft habe.
  • Am Montag durfte ich mit guten Freunden Abendessen gehen und danach ins Kino. Wir hatten viel Spass.
  • Am Mittwochmorgen Übungen gemacht und es geschafft, den Tag positiv zu starten. War den ganzen Tag überwiegend positiv eingestellt.
  • Abendessen in Zürich mit meinem Lieblings-Flatti :)
  • Mich bein Frisör verwöhnen lassen.
  • Ich freue mich am Samstag meine Familie zu Besuch zu haben und bin dankbar, dass wir diese gemeinsame, so wertvolle Zeit gemeinsam geniessen dürfen.

Für was bist du diese Woche dankbar?

Thankful Thursday

by on März 01, 2018
BEWUSSTE DANKBARKEIT Hallo ihr Lieben, heute möchte ich eine neue Sektion im Blog starten und zwar den Thankful Thursday. Dieser soll ...