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Nachdem ich irgendwie weg war, bin ich mittlerweile irgendwie zurück. Na ja, noch nicht ganz, denn diese Woche feiere ich meinen 30. Geburtstag und da werde ich nochmals für ein paar Tage  abtauchen, geniessen, feiern und was man sonst noch so alles macht. Reisen zum Beispiel, denn ich werde meinen Geburtstag an einem meiner liebsten Orte verbringen - in Schottland.

Ja, ich bin ein Mabon-Kind, weshalb ich mich zur Herbstzeit vermutlich so pudelwohl fühle. Na gut, auch den Frühling mag ich sehr gerne, aber der Herbst gefällt mir einfach noch eine Spur besser. Jetzt, das heisst nur wenige Tage vor der Abreise, spüre ich die ganz besondere Atmosphäre Mabons, des alten Erntedankfestes. Denn nebst der grossen Vorfreude auf unseren Ausflug, fühle vor allem auch eine unglaubliche Dankbarkeit. Auch wenn noch nicht in ganz allen Bereichen alles so läuft, wie ich es mir wünsche, scheinen diese Sorgen seit ein paar Tagen völlig in den Hitergrund zu rücken. Anderes ist wichtiger, die bevorstehende Zeit mit meinen Lieben, gemeinsame Momente, das ist jetzt alles was zählt. Alles andere, wird sich dann früher oder später schon iregendwie einfügen.

Wer jetzt nicht wissen sollte was denn Mabon eigentlich ist und um was es da geht, bei der Frau Birkenbaum gibt es einen ganz zauberhaften Artikel dazu: Herbst- Tagundnachtgleiche: Alte Rituale und Bräuche.

Ihr Lieben, bis ganz bald und bis dahin wünsche ich euch eine ganz zauberhafte Mabon-Zeit mit vielen wunderbaren Herbstfarben.

Eure Nicky





Ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet alle eine schöne Sommersonnenwende. Meine war überraschend ruhig aber dennoch intensiv. Ruhig deshalb, weil es mich an keines der grossen Feste mit Sonnwendfeuern gezogen hat und intensiv, weil meine Träume in letzter Zeit besonders kraftvoll sind. Sie haben viel mit dem Thema des Loslassens zu tun, wo es bei mir, an der ein oder anderen Stelle, noch ganz schön hapert. Vor ein paar Wochen stiess ich auf folgenden Satz:

"Einen Weg gehen, heisst, andere Wege aufgeben."

Wie wahr! Doch wie so oft, ist es einfacher gesagt als getan. Ich möchte mich aus den alten Fesseln lösen, doch die Angst hat leider noch viel zu oft die Überhand. Ist die Illusion eines geradlinig verlaufenden, sicheren Lebens doch so verführerisch. Diesen vermeitlich sicheren Weg aufzugeben macht mir angst, auch wenn ich rein kopftechnisch schon längst weiss, dass es eben nur eine Illusion ist.

Selbstbestimmt zu leben heisst oft auch unangenehmes zu wagen um für sich selbst einzustehen. Nur so können wir wahrhaft authentisch sein. Ich weiss also, dass ich diesen nächsten Schritt wagen muss, mir zuliebe. Mittlerweile steht immerhin schon mal fest, ich bin an der Schule aufgenommen, der Vertrag ist unterschrieben und nächstes Jahr geht es los. Drei Jahre Studium, drei Jahre Wachstum. Nach über zehn Jahren in einem Bereich, der mir nie besonders lag, wurde das höchste Zeit. Den ersten Schritt habe ich schon hinter mir und doch fällt mir der nächste extrem schwer.

Nun ist dieser gefürchtete zweite Schritt im Grunde genommen nichts anderes als mir selbst mehr Zeit einzuräumen für das, was mir wirklich wichtig ist. Ich möchte soviel meiner Energie wie möglich auf die Zukunft richtigen, auf das, worin ich einen Sinn erkenne und nicht auf das, was in meiner Vergangenheit liegt und ich keine Zukunft sehe.

Für mich ist es ein echter Kraftakt meinen Energiehaushalt auszugleichen, mich jeden Tag zu motivieren und positiv zu bleiben. Manchmal fällt es mich relativ leicht, an anderen Tagen glaube ich es kaum mehr zu schaffen. Die Frage ist aber: Schaffe ich es duchzuhalten bis ich in vier Jahren meinen Abschluss habe? Schaffe ich es überhaupt noch ein Jahr durchzuhalten, bis meine Ausbildung beginnt? Es muss und das macht mir angst, vor allem weil es mir noch so unheimlich lange vorkommt. Vielleicht aber werde ich in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückblicken und feststellen, dass es genau diese Erfahrungen gebraucht hat. Das zumindest wünsche ich mir.

Ihr Lieben, in solchen Lebenphasen bin ich dankbar, dass ich soviel Positives in meinem Leben erkennen kann. Ich weiss, das ist nicht selbstverständlich und ich weiss auch wie es sich anfühlt, wenn es eben anders ist und man beim besten Willen nicht mehr positiv bleiben kann. Vor drei Jahren sass ich selbst in einem dieser sogenannten Löcher (Artikel: Manchmal ist es eben einfach genug) - es war nicht lustig und es hat sehr viel Arbeit gebraucht um gestärkt aus dieser Krise herauszutreten. Damals habe ich mir selbst versprochen mich nie mehr so im Stich zu lassen und seither halte ich mein Versprechen (Ich erlaube mir ganz bewusst, mein Glück anzuziehen). Wenn es nicht meht geht, wenn es einfach genug ist, dann höre ich auf mich, stehe für mich selbst ein und suche nach einer Lösung. Genaus das mache ich jetzt, auch wenn es Überwindung und Mut braucht. Alles was in meiner Macht steht, und mag es ein noch so kleiner Schritt in die richtige Richtung sein, werde ich tun und wer weiss, vielleicht muss ich keine vier Jahre durchhalten, bis zumindest die Windrichtung stimmt.

Habt alle einen zauberhaften Abend!
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Lebst du deine wilde Weiblichkeit? Gehst du hinaus in die Welt und magst dich, als Mensch, als Frau? Ehrst du dein Mondblut? Zu diesem Beltane möchte ich dieses Thema ein wenig näher beleuchten, denn viel zu selten ehren wir uns selbst für das was wir sind - und zwar bedigungslos. Wir müssen immer dünner, dicker, grösser, kleiner, mehr oder vielleicht weniger sein. Aber was ist, wenn wir uns einfach annehmen so wie wir sind und uns genau so eigentlich ganz gut finden? Vielleicht sogar sehr gerne mögen? Ich zum Beispiel mag meine sinnliche Seite, ich bin ein absoluter Genussmensch und ich mag meine Weiblichkeit sehr gerne. Mehr noch, ich lebe sie gerne aus, was ich, zum Glück, als Naturspirituelle darf. Ich weiss, nicht in allen Lebensphilosophien ist es gern gesehen oder gar erlaubt seine Weiblichkeit zu ehren. Manchmal wird sie sogar als teuflisch, unrein, oder sündhaft angesehen. Es geht mir hier auch nicht darum jemandem etwas vorzusetzen, ich möchte lediglich dazu inspirieren sich etwas mehr mit seiner eigenen weiblichen Seite auseinanderzusetzen - jede in dem Ausmass wie es für einen stimmt.

Deine eigene Weiblichkeit erkennen
Was man unter Weiblichkeit versteht, dass muss wohl jede(r) mit sich selbst ausmachen. Ich persönlich bin kein Freund von "eine Frau hat so und so zu sein" oder "Nur dann bist du eine echte Frau" -  Götter was soll das denn bitte? Was ich persönlich hingegen ganz nützlich finde ist sich Zeit zu nehmen und sich selbst darüber klar zu werden, was wir an uns weiblich finden und diese Seite in uns zu ehren lernen. Das hat übrigens auch nichts mit "Frauen sind besser als Männer zu tun", Männer können für sich genauso herausfinden, was für sie ihre Männlichkeit ausmacht. Ich halte es schlichtweg für gesund sich mit sich selbst zu befassen, sich mit seiner Weiblichkeit auseinanderzusetzen und zu erkennen, was unser Körper täglich so alles leistet, denn das ist grandios! ich spreche hier auch nicht nur von der physischen oder sexuellen Seite, was ist mit Gefühlen, mit dem unserem Charakter, oder Talente? Worin sind wir besonders gut und würde ich das als etwas meiner weiblichen Seite zugehörig bezeichnen oder eher nicht?

Die eigene Weiblichkeit ehren
Beltane ist die Hochzeit, also die Hohe Zeit der Natur, die gefeiert wird. Mancherorts ist diese Zeit auch als Maifeiertag bekannt, in heidnischen Kreisen kennt man dazu auch den Ausdruck Beltane oder Beltaine, der aus dem keltischen Wortschatz stammt und dem keltischen Sonnengott Belenus gewidmet ist. Er bedeutet soviel wie Strahlende Sonne.

Zu diesem Fest zu dem es meiner Ansicht nach durchaus Sinnlich sein darf, gibt es viele alte Bräuche und Rituale. Besonders berühmt sind die sogenannten Lebensfeuer (auch als Mai- oder Beltanefeuer bekannt).Wer gerne mehr über die alten Bräuche erfahren möchte, dem kann ich *diesen* Artikel ans Herz legen. An dieser Stelle möchte ich allerdings nicht zu sehr beim Thema Bräuche verweilen, sondern möchte diese ganz besondere Beltane-Vibe dazu nutzen unsere Weiblichkeit mit all unseren Sinnen zu erfahren. In Form eines Tanzes vielleicht? Oder wie wäre es mir einer rituellen Körperbemalung, mit herrich leuchtenden Farben und Symbolen, die für dich eine ganz besondere Bedeutung haben - vielleicht eine weibliche Bedeutung? Nur um ein paar Beispiele zu nennen.Es gibt auch Frauen, die es mögen mit ihrem Mondblut malen, andere wiederum finden das eklig. Falls du es dir so ergehen sollte, frage dich vielleicht warum du dich so vor deinem eigenen Blut ekelst. Kannst du womöglich sogar deine Meinung darüber ändern, wenn du beginnst deine Weiblichkeit zu ehren? Natürilch soll es am Ende für dich passen. Tue das was sich für dich richtig anfühlt. Aber wage es auch an der einen oder anderen Stelle dich selbst ein wenig herauszufordern. Werde zur Entdeckerin, zur Forscherin deiner Selbst.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein zauberhaftes, sinnliches Beltaine.
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Imbolc, auch bekannt als Lichtmess, Oimelc, oder Tag der Brigid, ist das Fest des jungen Lichtes, das zur Wintersonnenwende wiedergeboren wurde und nun immer mehr an Kraft gewinnt. Auch wenn wir erst kleine Anzeichen erkennen, wie die ersten Schneeglöckchen und Krokusse, die unter dem noch harten Winterkleid hervorblicken, so geschieht tief in der Erde schon eine ganze Menge an Vorbereitung für den Frühling.

Die Tage werden länger,  an den Birken zeigen sich teilweise schon die ersten Knospen, man hört die Vögel wieder vermehr zwitschern und die Tage werden schon spürbar länger. Imbolc ist ein Fest des Neuanfangs, der Reinigung und der Planung.Jetzt ist die Zeit, in der wir den Samen Pflanzen für all das, was wir dieses Jahr bewerkstelligen wollen.

Vielerlei Bräuche zu diesem Fest haben bis in die heutige Zeit überlegt. So ist es vielerorts Brauch Karneval zu feiern, denn auch wenn nur noch die wenigsten heutzutage die wahre Bedeutung des Karnevals kennen, reichen dessen Wurzeln bis in die keltische Zeit zurück. Der ursprüngliche Karneval war dazu gedacht mit viel Lärm und unheimlichen Masken die Wintergeister auszutreiben, damit der Frühlig Einzug halten konnte. Bei uns in der Schweiz nennen wir diesen Brauch Fasnacht und mancherort, wie zum Beispiel im Lötschtal erkennt man noch sehr gut dessen ursprünglichen Zweck (Video zur sogenannten Tschäggättä im Lötschtal). Ein ähnlicher, etwas weniger ungestümer Brauch, ist das sanfte Wecken der Bäume, indem man an deren Stamm klopft, ihnen Segenswünsche zuflüstert und um ein gutes Jahr bittet - denn ja, sie verstehen uns schon, keine Angst. Zum Tag der Brigid ist es in Irland ausserdem Brauch aus Binsen geflochtene St.-Brigids-Kreuze anzufertigen, die das Jahr über Glück bringen sollen.

KAMPF DEM WINTERBLUES MIT MEHR ACHTSAMKEIT IM ALLTAG
Imbolc ist für mich das einzige Jahreskreifest, bei dem ich jedes Jahr aufs Neue ziemlich Mühe habe mich drauf einzustimmen.Grundsätzlich läuft Imbolc bei mir noch sehr gemächlich ab, das Fest selbst feiere ich im Ruhigen, mit einer weissen Kerze, entspanne mich dabei und schreibe mir Ideen auf, die ich dieses Jahr verwirklichen möchte. Für ausgelassene Jahreskreisfeiern ist später im Jahr noch Zeit, hier lasse ich mich noch von der Schläfrigkeit der Natur leiten.

Die ersten beiden Monate nach dem Neujahrsfeier bin ich einerseits gespannt auf das, was das neue Jahr bereithält, andererseits bin ich auch immer ein wenig träge, sodass mir im Januar und Februar kaum zum Feiern zumute ist. Man kann sagen, in diesen beiden Anfangsmonaten packt mich dann doch ein wenig der Winterblues und um dem entgegenzuwirken, habe ich mir ein paar Tricks angeeignet.
Affirmationen 
Was wir denken beeinflusst stark unseren Alltag. Affirmationen (lat. affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“)sind bewusst formulierte positive Gedanken und Sätze, die uns helfen sollen unsere Ziele und Wünsche zu erreichen. Ich nehme mir dafür jeden Morgen 2-3 Minuten Zeit um meine Affirmationen zu visualisieren. Dabei ist es wichtig, Negationen zu vermeiden. Also zum Beispiel anstatt: "Ich werde nicht krank" zu sagen, "Ich bin/bleibe/werde gesund." Affirmationen lassen sich wunderbar zu Imbolc mit einbinden, da sie das Schmieden unserer Pläne positiv unterstützen.
 
Meditative Spaziergänge
Für stille Meditationen bin ich persönlich nicht so der Typ, denn das gelingt mir nur höchst selten. Was mir hingegen mehr entspricht sind Gehmeditationen, vor allem in der Natur. Zur Zeit um Imbolc gibt es ausserdem ganz viel Interessantes zu entdecken – die ersten Blüten, die das erste Vogelgezwitscher und, mit etwas Glück, zum Teil auch schon wieder die ersten wärmeren Sonnenstrahlen auf der Haut.

Massagen oder ein Besuch im Hamam

Während der Sommermonate finde ich es immer einfacher meinen Körper zu spüren. So viele sinnliche Möglichkeiten, die sich uns anbieten. Im Winter ist das oft etwas anders, grundsätzlich empfinde ich die dunkle Zeit immer mehr als Zeit der inneren Porzesse. Mehr schlafen, ausruhen, mehr Kopfarbeit - bei mir kommt da der körperliche Aspekt teilweise fast etwas zu kurz. Umso wichtiger ist es sich bewusst Zeit zu nehmen seinem Körper etwas Gutes zu tun, wie zum Beispiel eine Massage, oder einen Besuch im Hamam.

Wie feiert ihr Imbolc und was macht ihr, wenn euch der Winterblues packt?


Habt ein gesegnetes Fest. ❤
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Ihr Lieben, es ist wieder diese ganz besondere Zeit im Jahr. Wenn die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits verschmelzen, wenn wir uns gruseln und die Ahnen um Rat bitten. In diesem Blogpost möchte ich euch für einmal nicht von etwas berichten, dass ich schon kenne, sondern von einem Fest, von dem ich schon lange träume es irgenwann mal erleben zu dürfen.

In Edinburgh, einer meiner liebsten Städte überhaupt, findet zweimal jährlich ein ganz besonderes Fest statt. Diese beiden Male im Jahr wird die Hauptstadt Schottlands nämlich zur Hochburg heidnischer Feste. Mit dem Samhuinn Fire Festival wird die dunkle Jahreszeit willkommen geheissen, während mit dem Beltane Fire Festival die lichte Jahreszeit begrüsst wird. Und auch wenn die Form der beiden Feste, wie sie heute in Schottland gefeiert werden nicht mehr ganz deren Ursprung entspricht, reicht deren Wurzeln weit in die Vergangenheit zurück.

SAMHUINN ODER SAMHAIN IN EDINBURGH
Mich persönlich fasziniert es, mit wie viel Leidenschaft, Hingabe und Kreativität die Schotten diese alten Traditionen wieder aufleben lassen. Samhuinn (bei uns eher bekannt unter dem Begriff Samhain) wird in Edinburghs Altstatt gefeiert, die nicht nur reich an Bräuchen und Traditionen rund um All Hallow's Eve (Halloween) ist, sondern auch an historischer Bedeutung was alte Märkte und Theater angeht.

  • Die offizielle Seite sagt dazu:"The story follows the ideas of the overthrowing of Summer by Winter, with a stand-off between the Summer and Winter Kings. This is overseen by the Cailleach, a Celtic representation of the Goddess, or Divine Hag. The transformation from Summer to Winter is supported by the energies and interactions of the Summer and Winter courts – through performance, music and dance. The narrative focuses on this conflict and its resolution, but also focuses on the transition that many aspects of life take during the changing of the seasons." - Zitat Beltane.org

Das Samhuinn Fest, aber natürlich auch Beltane sind auf jeden Fall eine Reise wert, nicht nur für Heiden. Wer jetzt neugierig geworden ist und sich überlegt vielleicht zum nächsten Beltaine, oder auch zum nächsten Samhain nach Edinburgh zu reisen, sollte es sich aber auch nicht entgehen lassen etwas mehr Zeit einzuplanen um den Rest dieser einmaligen Stadt zu entdecken, denn Edinburgh ist ein magischer Ort, nicht nur zu Samhain.


SAMHAIN IN DER SCHWEIZ
Auch die Schweiz kennt ähnliche Bräuche, die dunkle Zeit und somit die Zeit der Geister beginnt bei uns offiziell am 11. November mit der Fasnacht und dauert vielerorts bis zum Aschermittwoch. Die Wurzeln verschmelzen hier klar mit den alten heidnischen Bräuchen, wie man sie von Halloween, oder Samhain/Samhuinn (sprich:ˈsau̯nʲ) kennt. Doch nicht nur das Verkleiden und das Lärmmachen hat sich bis in die Moderne erhalten, auch der Brauch der berühmten Jack O'Lantern, der ausgehöhlten Kürbisse kennen wir in der Schweiz. Zwar benutzen wir für unsere Laternen keine Kürbisse sondern Herbsträben, doch die Symbolik dahinter ist dieselbe.

Samhuinn in Edinburgh

by on November 01, 2017
Bildquelle Ihr Lieben, es ist wieder diese ganz besondere Zeit im Jahr. Wenn die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits verschmelzen, w...