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Specchia macht seinem Namen als Mitglied der Veireinigung schönster Dörfer in Italien alle Ehre und die Trattoria da Coppuledda passt einfach fantastisch in dieses malerische Städtchen. Mein Fotografenherz pochte gleich etwas stärker, als ich die Gaststätte betrat, die einen auf Anhieb in eine klischeebehaftete italenische Lebensweise entführt. Nicht, dass ich etwas dagegen gehabt hätte, im Gegenteil, ich liess mich an diesem Abend von der einmaligen Atmosphäre leiten, ganz nach dem Motto: go with the flow.

Die liebevoll dekorierten Räume der Trattoria haben es mir angetan, genauso wie der himmlische Duft italieniescher Küche. Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hatten wir auch noch einen Platz auf dem Balkon bekommen, dessen Aussicht kaum zu übertreffen war. Wer in Apulien einen Ort such um einen romantischen Sonnenuntergang zu erleben, der ist in der Trattoria da Coppuledda genau richtig. Hier geht es zur offiziellen Webseite inklusive Menükarte.

ESSEN VERBINDET
An diesem Abend wurde mir einmal mehr bewusst wie sehr Essen verbindet. Das erlebe ich nicht nur Zuhause, sondern auch während meiner Reisen immer wieder, wie zum Beispiel auf meiner Reise nach Kuala Lumpur. Gemeinsam am Tisch zu sitzen, gemeinsam zu essen und sich das an diesem Tag erlebte zu erzählen stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Das ist schon etwas Besonderes und Wertvolles.

An diesem Abend in Specchia  habe ich einiges über die süditalienische Esskultur gelernt, noch besser, ich habe sie selbst erleben dürfen. Wir hatten leckere Antipasti mit Gemüse, Panzerotti und Meeresfrüchten, sowie einen äusserst gut gebratenen Thunfisch mit Gemüse als Hauptspeise. Nicht selten, lässt man sich beim Besuch in ein Restaurant hier in Italien einfach überraschen was der Tagesfang erbracht hat. Der fantastische Sonnenuntergang rundete unseren Abend dann noch wunderbar ab und nachdem wir, Zuhause angekommen, noch eine Weile nach Sternschnuppen Aussschau gehalten hatten, fielen wir alle müde, aber glücklich ins Bett. Ja, gemeinsam essen verbitet, das erlebe ich auf meinen Reisen immer wieder. Doch nicht nur das, es erlaubt einem auch in die jeweilige Kultur einzutauchen und sie verstehen zu lernen.

Wenn du am selben Tag einen Känguru Burger, einen Gyros Teller und ein indisches Linsencurry isst, dann hast du entweder Marty McFlys Auto geklaut und reist damit gerade in einem Tag um die Welt, oder du bist an einem der angesagten Food Festivals gelandet.

Sollte ersteres der Fall sein, dann: Schreib mir, ich will nämlich auch mit! Bei letzterem allerdings, werden wir uns wohl ohnehin begegnen, zuminest sofern du am Street Food Festival in Baden bist. Dort bi ich nämlich jedes Jahr zu finden und koste mich einmal rund um die Welt. Da ich praktisch um die Ecke wohne bin ich, sofern möglich, auch tatsächlich alle drei Tage dort um micht zu verpflegen, mich mit Freunden und Bekannten zu treffen und, wie letzten Freitag, um danach gleich noch das Kino zu besuchen - Pirates of the Caribbean: Salazar's Revenge war angesagt.

STREET FOOD FESTIVAL BADEN 
Auch dieses Jahr hätten die Verantsalter wohl kaum ein besseres Wochenende wählen können, bei sommerlichen Temperaturen von etwa 27° C kam ganz schon viel Urlaubsstimmung auf - nur der Strand hat gefehlt. Dafür ging die Reise in Form von 55 verschiedenen Essenständen durch rund.40 Ländern aus allen fünf Kontinenten.

 

Mein Streetfood Wochenende begann am Freitagabend mit dem Genuss eines indischen Currys von Kumars Indian Food. Am Samstag gab es zum Mittagessen dann ein Shawarma mit Rindfleisch - für mich an diesem Streetfood übrigens das absolute Highlight. Zum Abendessen haben wir uns einen Gyrosteller gegönnt und einen Milkshake zum Dessert. Am Sonntag über Mittag musste es dann nochmals ein Shawarma sein, dazu eine kleine Portion Belgische Pommes Frites (Dutchi). Ausserdem gab es zum Nachtisch ein Eis von der Rollenden Gelateria und auf dem Nachhauseweg haben wir uns bei Little Tibet noch ein paar Momos für morgen gekauft.

Ihr seht, ich habe mich dieses Wochenende mit verschiedensten Leckerbissen aus der ganzen Welt verwöhnt. Leichte Küche gab es bei mir die letzten Tage über nicht, das wird sich allerdings ab heute wieder ändern - leichter essen aber bestimmt nicht weniger lecker. Ein paar Impressionen des Street Food Festivals in Baden habe noch für euch ...

 
Diese vergangenen Sonnentage waren genau nach meinem Geschmack. Ich liebe es wenn Menschen zusammenfinden um sich kulturell auszutauschen, sei es anhand ihrer Geschichten oder, wie wie hier, mit ihren kulinarischen Gerichten.

Habt alle einen gelungenen Start in die neue Woche!

Street Food Festival Baden

by on Mai 29, 2017
Wenn du am selben Tag einen Känguru Burger, einen Gyros Teller und ein indisches Linsencurry isst, dann hast du entweder Marty McFlys Auto g...

Hallo meine Lieben! Gibt es etwas britischeres als Afternoon Tea? Wohl kaum, denn Tea Time ist schon very British wenn wir ehrlich sind. Nachdem das Britische Oberhaupt, auch bekannt als die Queen, allerdings bis heute mit ihrer Einladung zum Tee im Palast auf sich warten lässt, wollte ich das ganze dann eben selbst in die Hand nehmen.

London hat eine grosse Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten den Nachmittag mit Tee und Köstlichkeiten zu geniessen. Eine der wohl bekanntesten Möglichkeiten ist die Tea Time im berühmten Ritz Hotel, doch da müsste ich danach wohl etwa 100 Jahre als Tellerwäscher arbeiten um meinen Besuch dort zu bezahlen - ist also eher keine Option für mich. Das Olive Magazin hat zu genau diesem Thema übrigens ein paar sehr gute Tipps: Best Afternoon Teas in London, 2017 Guide

Wir haben uns bei unserem diesjährigen Besuch für etwas ganz Besonderes entschieden und zwar für Jamie Olivers Barbecoa. Das Restaurant liegt direkt beim Picadilly, ist also gut zu finden, es ist absolut schick eingerichtet und ich war mir schon vor dem Besuch ziemlich sicher, dass unser Nachmittag mit Tee dort ein Volltreffer werden würde. Schliesslich kannte ich schon Jamie Olivers Diner und Jamie Olivers Italian, die beide hervorragende Gerichte in einem sehr angenehmen Ambiente anbieten.


JAMIE OLIVER'S BARBECOA
Das Barbecoa liegt, wie schon erwähnt mittendrin und ist somit auch gut auffindbar für jemanden, der zum ersten Mal in der Englischen Hauptstadt zu Besuch ist. Es ist allerdings kein reines Café oder Tea House, sondern ein Steakhouse, das auch hervorragende Mögichkeiten für ein Mittag- oder Abendessen bietet.

Der Afternoon Tea wird von 2.30pm - 5.00pm serviert und bietet nicht nur Tee und Süssigkeiten an, wer lieber etwas Herzhaftes möchte, der kann sich zum Beispiel auch leckere Sandwiches oder Wagyu Beef Sliders gönnen. Da wir dieses Mal schon woanders zu Mittag gegessen hatten, wurde es bei uns allerdings die süsse Variante mit einem excellenten Vanilla Black Tea, leckeren Küchlein und einem einmalig guten Schoko-Caramel Eis.

Aber nicht nur die Geschmacksnerven konnten wir bei unserem Besuch im Barbecoa beglücken, auch das Ambiente war sehr angenehm und gemütlich. Etwas schicker als Jamie Olivers andere Restaurants, aber dennoch nicht übertrieben - eben gemütlich und einladend.



Wer gerne noch mehr very British Tipps möchte, sollte es sich nicht entgehen lassen auf jamieoliver.com nachzulesen, was der typisch Britische Tee am Nachmittag beinhalten sollte. Ausserdem gibt es auf seiner Seite auch ein paar unglaublich leckere Rezepte zum selbst ausprobieren: Afternoon Tea Rezepte

Viel Spass beim Geniessen!
Einmal mehr begebe ich mich auf eine kulinarische Weltreise. Ach, wie ich diese Streetfood Festivals liebe und das Wetter hätten die diesjährigen Streetfoddays in Baden auch nicht besser bestellen können, denn zum ersten Mal dieses Jahr ist es so richtig warm - schon fast sommerhaft.

Ich liebe, liebe, liebe es einfach, wenn verschiedene Kulturen zusammenfinden und ihr Wissen weitergeben, wenn sie sich gegenseitig austauschen und ihre Liebe und Kultur bezüglich Essen miteinander austauschen. Und wo findet genau das statt, wenn nicht an einem solchen Festival, wo wir die Esskultur der verschiedenen Länder feiern?


Diesmal habe ich mich essenstechnisch nicht nur in den Himalaya begeben, sondern auch in den Jordan, nach Tibet und viele andere leckere Länder begeben. Jetzt da die Food Festival Saison begonnen hat, wird es wohl einige Möglichkeiten geben eines dieser Feste zu besuchen, sei es in der Nähe, oder an einem der Orte, während wir reisen. Wer es genauso sehr liebt wie ich neue Gerichte zu kosten, sollte es sich auf keinen Fall nehmen lassen auf eigene kulinarische Erkundungtour rund um die Welt zu begeben.

Habt alle einen zauberhaften und sonnigen Restsonntag!

Alles über Streetfoodlove

by on April 09, 2017
Einmal mehr begebe ich mich auf eine kulinarische Weltreise. Ach, wie ich diese Streetfood Festivals liebe und das Wetter hätten die diesjäh...

Ihr Lieben, der Superfoodie ist zurück, diesmal mit indischer Kost. Über das Land selbst kann ich euch zwar nicht besonders viel berichten, da ich bisher nur drüber geflogen bin, aber nie durchs Land gereist bin. Über dessen Kultur, vor allem auch über dessen Esskultur, durfte ich hingegen während der vergangenen Jahre so einiges erfahren. Nicht zuletzt dank meines Berufes hatte ich lange Zeit mit indischen Kollegen und Kunden zu tun und wer mich kennt, der weiss, ich bin einfach sehr neugierig.

So bin ich mit der indischen Kultur schon vor Jahren zum ersten mal in Berührung gekommen und durfte das eine oder andere darüber erfahren. Meine erste richtige Berührung mit indischer Küche hatte ich allerdings nicht in meiner Heimat, sondern erst dieses Jahr, als ich geschäftlich in Kuala Lumpur unterwegs war.


SÜDINDISCH FÜR ANFÄNGER
Am letzten Arbeitstag dort wollten meine indischstämmigen Kollegen mich nämlich in ein echtes südindisches Restaurant entfüren um mir ihre Art des Essens zu zeigen, sie mit mir zu teilen und ich hatte das Gefühl, nachdem ich ihnen von meinem Blog erzählt hatte, waren sie erst recht stolz und glücklich mir ihre leckersten Gerichte näher zu bringen.

Natürlich kannte ich indische Currys, oder zumindest das ,was bei uns in Europa darunter verstanden wird. Hier lernte ich jedoch, dass noch so viel mehr dazu gehört. Während die tamilische Küche überwiegend vegetarisch ist, ist gerade die Chettinad Küche auch für ihre schmackhaften Fleischgerichte bekannt.

Ausserdem ist es Brauch eher mit den Händen als mit Besteck zu essen und um das mit den verschiedenen Saucen zu erleichtern, gehört ein sogenanntes Nan, ein indisches Fladenbrot dazu, welches man zur Hilfe nimmt, damit nicth die ganze Sauce an den Händen hat. Dazu kommen die verschiedenen Gerichte in kleinen Schälchen, aus denen jeder schöpft und das ganze wird übrigens tratitionell von einem Bananenblatt gegessen.

Meine indischen Kollegen hatten unglaublich viel Spass daran meiner mitgereisten Kollegin und mir über die Essegewohnheiten ihrer Heimat zu berichten und im Gegenzug auch einiges über unsere europäischen Gerichte zu erfahren. Genau so soll es doch auch sein, kultureller Austausch, zusammen essen und lachen und dabei den eigenen Horziont gleich noch etwas mit erweitern.

BETEL LEAF IN KUALA LUMPUR
Übrigens: Sollte jemand in Kuala Lumpur nach einem indischen Restaurant ausschau halten, kann ich das Betel Leaf  in dem wir waren ärmstens empfehlen. Das Restaurant serviert hauptsächlich authentische Chettinad Küche, eben diese ganz bestimmte und berühmte Küche aus der Region im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu.Das Restaurant befindet sich gleich in der Stadtmitte bei Lebuh Ampang und eignet sich zudem bestens als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch Chinatown und den naheliegenden Central Market nach dem Essen. Hier geht's zum Artikel über meine 5 Dinge, die man sich in Kuala Lumpur nicht entgehen lassen sollte: Zum Artikel
 Hallo meine Lieben,

Gestern war ich in Zürich unterwegs und habe doch tatsächlich zum ersten Mal die libanesische Küche kosten dürfen. Ich muss zugeben, seit meiner Reise nach Kuala Lumpur dieses Jahr, bei der ich von meinen indischen Kollegen ins südindische Restaurant Betel Leaf mitgenommen wurde, hat sich mein Fokus in Sachen Esskultur nochmals ein Stück weit verändert.

Zwar war ich schon immer fasziniert von der Küche verschiedenster Länder, seither bin ich jedoch regelrecht süchtig danach Länder und deren Kultur anhand ihrer Gerichte zu erfahren. Es ist ganz einfach nochmals eine andere Art und Weise das Fremde zu etwas Vertrautem zu machen und genau eine solche Erfahrung durfte ich gestern im Le Cèdre machen.


Kaum waren wir drinnen durften wir die libanesische Gastfreundschaft geniessen. Mit passendem Ambiente und einer vielfältigen Auswahl an Mezzehs und Grilladen haben wir uns für Scheschtaouk, einem mit libanesischen Gewürzen marinierten Poulespiess entschieden. Als Beilage gab es einen orientalischen Reis und ein Bint al Jabal, ein gefülltes Fladenbrot.

Nicht nur das Essen hat hervorragend geschmeckt, auch die Teller waren unglaublich schön und mit viel Liebe zum Detail angerichtet. Wer jetzt allerdings denkt, die libanesische Küche sei wegen all der Gewürze besonders scharf, liegt falsch. Tatsächlich ist diese eher mild, die vielen Gewürze bilden eine unglaubliche Balance und ergebenen ein echtes Geschmackserlebnis.

Das Restaurant Le Cèdre in Zürich gibt es nicht nur an der Badenerstrasse, sondern auch  am Bellevue. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das Ambiente in der Badenerstrasse ganz einfach besser gefällt, es ist heimeliger und gemütlicher.

Auf der Website des Restaurants findet ihr übrigens noch weitere zauberhafte Fotos, sowie die Speisekarte und sogar den ein oder anderen sehr interessanten Tipp zur libanesischen Küche. Es lohnt sich also dort vorbezuschauen.
Nachdem ich im April dieses Jahres an den Streetfooddays hier in Baden war und vor ein paar Wochen auch am Thai Food Festival in Bülach, war gleich klar, das Soulfood Festival in Baden darf ich auf keinen Fall verpassen.

Gesagt. Getan. So habe ich mich heute auf den Weg in die Stadt gemacht.Anfangs noch etwas desorientiert, wo jetzt auch tatsächlich was zu finden ist, habe ich mich dann aber relativ rasch zurecht gefunden. Das Festival ist auf mehrere Orte aufgeteilt. Da wäre das Fetivalzentrum auf dem Theaterplatz, ein kleiner Markt auf dem Bahnhofsplatz, bei dem es Spezialitäten aus der Region zu kaufen gibt und die Streetfood Stände auf dem Trafoplatz.





Natürlich vergleicht man da mit dem was man schon kennt, und Baden hatte dieses Jahr schon zwei grossartige Streetfood Festivals, und auch wenn mir dieses Konzept mit der Aufteilung auf verschiedene Standorte innerhalb der Stadt sehr gut gefällt, kann das Soulfood Festival zumindest im Moment noch nicht mit den anderen Food Festivals mithalten.

Vieleicht könnte man sich in Zukunft auch mit dem Streetfood Festival zusammenschliessen und eine Art Stadtfood Festival daraus machen, statt verschiedene kleine Food Festivals zu organisieren. Wer weiss was uns da die Zukunft noch bringen mag.
Doch ich möchte hier sicher nicht alles schlecht reden, denn das ist es ja schliesslich nicht. Wie gesagt, ich bin ein grosser Fan solcher Festivals, von daher hoffe ich, dass die Veranstalter die Chance nutzen werden ihre Idee beim nächsten Mal noch ein Stück besser umzusetzen. Es ist meiner Ansicht nach so wichtig sich mit Nahrung, mit Ernährung zu befassen, sich damit auseinander zu setzen und auch bewusst zu geniessen. Ich denke, darum geht es doch bei Soulfood, oder etwa nicht?

Was mich betrifft, ich werde morgen auf jeden Fall nochmals dort sein um ein paar leckere Momos zu holen und ein paar leckere Waffeln als Dessert. Wer also spontan noch vorbeishauen möchte, morgen findet das Festival noch den ganzen Tag statt.

Habt einen schönen Abend, ihr Lieben!
Hallo ihr Süssen,

So, heute geht es hier wieder mal ums Essen und zwar ums Thai Food and Culture Festival. Ihr wisst ja, wo Essen ist, bin ich bestimmt nicht weit, natürlich konnte ich mir diesen Leckerbissen deshalb nicht entgehen lassen. Letzten Samstag habe ich mich also nach Bülach begeben um für euch ein paar nette Fotos zu schiessen und euch vielleicht sogar einen Besuch nächstes Jahr schmackhaft zu machen? Was mich betrifft, wenn ich die Möglichkeit haben sollte, werde ich auf jeden Fall auch nächstes Jahr wieder dort sein.

 Das Thai Food Festival in Bülach hat dieses Jahr schon zum 8. Mal stattgefunden und gilt als das grösste Thaifest der Schweiz. Nebst traditionellen thailändischen Speisen und Getränken, gibt es auch Musik oder auch einfach mal die Möglichkeit zusammen zu sitzen und sich auszutauschen. Aber genug gefaselt, hier kommen die Bilder!





London hat viele gute Restaurants, Pubs und Bars zu anzubieten. Meine Favoriten dazu werde ich euch im City Guide nächste Woche noch vorstellen. Über eines der Restaurants möchte ich euch jedoch jetzt schon berichten, nämlich über Jamie Oliver's Diner.

Das Restaurant befindet sich gleich am berühmten Picadilly Circus, an der Ecke Shaftesbury Ave und Denman St. und hat sowohl einen Take Away wie auch das Restaurant selbst im ersten Stock des Gebäudes. Von aussen wirkt es jedoch eher unscheinbar. Tatsächlich haben wir es am ersten Tag sogar übersehen und sind dann stattdessen in die St. James Tavern gleich gegenüber gelandet (war auch sehr gut!).
Jamie's Diner bietet, wie der Name schon vermuten lässt, amerikanisch angehauchte Gerichte an - aber eben Jamie Oliver Style. Die Portionen sind gerade richtig, will heissen, sie sind nicht ganz so riesig wie man es sich aus den USA gewohnt ist, was wirklich angenehm ist. Anfangs war ich etws skeptisch, der berühmte Name würde sicherlich auf einen saftigen Preis mit sich ziehen, doch diese Befürchtung sollte sich zum Glück nicht bestätigen, denn Preise sind wirklich angemessen. Ich habe mir den Beef Bulldog gegönnt, während mein Gegenüber sich für den Blackened Cajun Fish entschieden hat. Beides war sehr lecker und zwar total ungewohnt, aber sehr schön angerichtet.

Seine gute Lage jedoch kann durchaus dazu führen, dass die Plätze während den gängigen Essenszeiten eher begrenzt sind. Wer vor hat über Mittag dort zu essen, sollte sich überlegen etwas später zu gehen, vielleicht erst ab 13:00 Uhr statt schon um 12:00, dann hat man bessere Chancen ohne lange zu warten einen Platz zu bekommen.


Jamie Oliver hat übrigens noch weitere Restaurants in der Stadt, die jeweils einem bestimmten Thema zugeornet sind. Wer also keine Lust auf american Style hat, wird vielleicht ein anderes seiner Restaurants für sich entdecken: Jamie Oliver
Hallo meine Lieben,

Gerade bin ich zurück aus London, wo ich für euch so einiges an Reisetipps gesammelt habe, die ich gerade dabei bin für euch vorzubereiten. Es wir also bald mehr zur Hauptstadt Grossbritanniens geben, doch erst möchte ich euch nochmal mitnehmen auf eine Reise nach Kalifornien - in die Stadt der Engel um genau zu sein.

Los Angeles hat viel zu bieten, nicht nur unterhaltungstechnisch, auch kulinarisch gibt es den ein oder anderen Geheimtipp und genau die möchte ich euch an dieser Stelle mitgeben. Wer an Restaurants in Los Angeles denkt, dem wird vielleicht das berühmte Bubba Gump Shrimp aus dem Film Forrest Gump in den Sinn kommen, oder vielleicht auch das Cicada Restaurant aus Pretty Woman. Doch die berühmtesten sind nicht immer auch die besten. Hier stelle ich euch deshalb meine fünf Restaurant Favoriten aus Los Angeles vor.

Island Turkey Burger im House of Blues *Website*
Das Houes of Blues in Los Angeles liegt direkt am berühmten Sunset Strip und bietet nicht nur leckere Burger, sondern auch die Möglichkeit einen unvergesslichen Konzertabend zu geniessen. Die Auswahl an leckeren Gerichten im House of Blues ist gross, dennoch übertrifft eines alle anderen, nämlich der Island Turkey Burger. Wer die Gewürze der Karibik kennt, oder sie gerne kennenlernen möchte, sollte sich diesen einzigartigen Burger nicht entgehen lassen. Im House of Blues ist er auf alle Fälle mein absoluter Favorit.


Nachos in der Saddle Ranch *Website*
Wer sich mal fühlen möchte wie ein richtiger Cowboy sollte die Saddle Ranch besuchen, denn hier gibt es nicht nur leckere Gerichte und die Happy Hour ab 16:00 Uhr, sondern auch einen elektrischen Bullen, bei dem man sein Glück versuchen kann den bisherigen Rekord zu brechen.  Die Saddle Ranch befindet sich in West Hollywood und zwar, genau wie das House of Blues, gleich am berühmten Sunset Strip. Die Saddle Ranch ist ein echtes Erlebnis!

Pizza Slice in Enzo's Pizzeria *Website*
Dieses Restaurant ist sehr einfach aufgebaut und genau richtig für einen, na ja, für amerikanische Verhältnisse kleinen Lunch. Enzo's Pizzeria bietet eine grosse Auswahl an Pizza Slices (Also ein Pizza Stück). Zur Vorspeise bekommt man einen leckeren Caesar Salad und die Preise sind, dank der hohen Anzahl UCLA Studenten aus der Gegend, auch angemessen. Enzo's ist besimmt nicht das gediegenste Restaurant LA's aber  auf alle Fälle charmant und das Essen ist gut. 

Das Restaurant befindet sich im hübschen Stadtteil von Westwood und wie schon erwähnt nahe der UCLA. Gleich um die Ecke befindet sich übrigens die California Pizza Kitchen, die auch sehr leckere Gerichte anbietet. Ganz besonders die Carlic Cream Pasta kann ich hier wärmstens empfehlen. Ausserdem gibt es in derselben Strasse noch Barney's Beanery, das auch einen Besuch wert ist.
Curry Gerichte im Swanya Thai Restaurant *Website*
Wer Thai Curry genauso liebt wie ich, der sollte sich das Swanya Thai Restaurant nicht entgehen lassen. Es befindet sich zwar nicht direkt am Touristenstandort Nummer eins, dafür sind die Preise allerdings entsprechend angenehmer und das Essen, sowie der Service sind hervorragend. Gleich um die Ecke in Culver City, wo ich damals gewohnt habe, befindet sich das Restaurant. Wenn ihr hier ein Curry bestellt, vergesst nicht dazu einen Thai Iced Tea zu trinken. Der Geschmack passt einfach perfekt und der Ice Tea ist noch dazu erfrischend.



Penne alla Vodka im Venice Cucina *Website*
Zum Schluss möchte ich euch noch einen kleinen Geheimtipp mit auf den Weg geben. Falls ihr in Venice Beach seid und ein gutes Restaurant sucht, wird euch das Venice Cucina bestimmt nicht enttäuschen, zumindest nicht solange ihr italienisches Essen mögt. Dieses Restaurant ist definitiv mein ganz persönlicher Favorit, nicht nur weil das Essen unglaublich gut und die Preise sehr fair sind, sondern auch weil der Service super ist und der Strand nicht weit entfernt. Was will man mehr?

Wenn ihr dort mal vorbeikommt, dann kann ich euch die Penne alla Vodka empfehlen, die sind der Hammer! Fast ebenso lecker sind aber die Penne al Salmone. Die Karte bietet aber allgemein eine eine grosse Auswahl an guten Gerichten. Bei einem Besuch in Los Angeles ist dieser Ort für mich ein MUSS! Es ist mein absollutes Lieblingsrestaurant und das zurecht!

Du möchtest mehr über Los Angeles erfahren? Dann lese meine anderen Artikel über die Stadt oder schreibe mir deine Frage per Email.
Vergangenes Wochenende hat sich bei mir alles ums Essen gedreht und zwar um Street Food. Zum ersten Mal fanden die Streetfooddays in Baden statt und ich muss sagen, ich war begeistert. Von der Grösse her war es einfach perfekt. Es war nicht zu gross und nicht zu klein, für das erste Mal, meiner Meinung nach also gerade richtig. Ausserdem gab es genügend Sitzgelegenheiten, Möglichkeiten um unterzustehen, denn das Wetter im April macht ja bekanntlich was es will und ja, natürlich gab es eine Menge an wunderbaren Street Food Ständen.

Wenn gutes Essen auf Kultur trifft, dann gibt es für mich kein Halten mehr. Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren und mich mit den Menschen auszutauschen, vielleicht sogar beim einen oder anderen Stand inne zu halten um den Rhythmus der Musik zu geniessen. Natürlich gibt es auch so einiges zu lachen, denn die Stände haben sich allerhand einfallen lassen um die Gäste für sich zu gewinnen.
 

Am Sonntag hat dann auch noch das Wetter so richtig mitgespielt und uns einen herrlich sonnigen Tag geschenkt. Ich mir zum Mittagessen eine Portion Tibetische Dumplings gegönnt, schliesslich habe ich vor wenigen Wochen erst den neuen Kung Fu Panda 3 im Kino gesehen und wollte die leckeren Teigtaschen nun unbedingt mal live erleben. Ausserdem habe ich die die selbstgemachten Chips probiert und da ich mich am Tag zuvor schon auf die Schokofrüchte gestürzt hatte, wollte ich mir dann zum Abschluss gerne noch ein italienisches Eis zum Abschluss gönnen - unglaublich lecker!

Die Fotos von meinem Essen findet ihr auf meinem Instagram Profil, da habe ich die Leckereien nämlich für euch festgehalten. Tja schon ist das Wochenende wieder vorbei und ich habe, einmal mehr, nur ans Essen gedacht... Habt einen guten Start in die neue Woche, meine Lieben!
 

Streetfooddays in Baden

by on April 11, 2016
Vergangenes Wochenende hat sich bei mir alles ums Essen gedreht und zwar um Street Food. Zum ersten Mal fanden die  Streetfooddays   in Bade...

Das beste an San Francisco,  neben den Sehenswürdigkeiten und den Cable Cars versteht sich, ist die enorme Auswahl an hervorragenden Restaurants. Die Vielfalt ist gigantisch. Vom klassischen American Style Diner, über italienische Pizzerias bis hin zu chinesischen Leckerbissen, lässt sich wirklich alles finden. Trotzdem gibt es selbstverständlich auch hier solche und solche. Nicht jedes Restaurant ist empfehlenswert, manchmal ist das Essen nicht besonders gut, der Service nicht berauschend oder aber es ist ganz einfach zu teuer.

Es gibt zum Beispiel ein recht bekanntes Diner, das Fog City Diner, welches zwar ganz hübsch aussieht, seine Gerichte jedoch gerne mal in Fett triefen lässt und die Bedienung ist auch nicht gerade berauschend. Berühmt wurde es durch den Film So I Married an Axe Murderer und andere Produktionen, weshalb auch die Preise dementsprechend hoch sind. Empfehlen kann ich es wie gesagt aber nicht. Aus diesem Grund habe ich für euch einige meiner liebsten Gerichte und Restaurants der Stadt rausgesucht, die ich immer wieder besuchen würde. Here we go!

Fish and Chips in Lori's Diner  *zur Website*
Wer ein klassisches American Diner sucht, sollte das Lori's Diner aufsuchen. Hier gibt es die besten Fish and Chips der Stadt und das alles in einem 50ies Style Ambiente. Hier stimmt nicht nur das Essen und der Preis, sondern auch der Service. Wer gerne mal in einem Restaurant der 50er Jahre dinieren möchte, wird hier bestimmt nicht enttäuscht.

Lori's Diner ist eine kleine Restaurantkette, die es bisher nur in San Francisco gibt. Eine Filiale befindet sich gleich an der Fisherman's Wharf, bei der man an den wärmeren Tagen ganz gemütlich auf der Terasse sitzen kann und zum leckeren Essen auch noch eine wunderbare Aussicht geniessen kann. Wer gerne mehr über die weitere Standorte erfahren möchte, kann sich hier schlau machen

Shakes in Lori's Diner 
Sollte nach den in den USA immer grossen Portionen noch ein wenig Platz für ein Nachtisch sein, kann ich die Shakes des Diners wärmstens empfehlen. Ganz besonders der Oreo Cookie Shake ist so gut wie sonst nirgends in der Stadt.

Pasta im Café Sport *zur Website*
Dieses Restaurant ist von aussen eher unscheinbar und von innen herrlich rustikal. Mit seinem ganz speziellen Charme und unglaublich leckeren Pastagerichten überzeugt das Café Sport im Little Italy von San Francisco. Insbesondere kann ich hier das Pesto empfehlen, das war wirklich hervorragend.

Pizza in Toni's Pizza Napoletana *zur Website*
Bei Toni's Pizza Napoletana soll es angeblich die beste Pizza der Stadt geben, doch achtung das Restaurant ist fast jeden Abend voll. Wer einen Platz auf sicher haben möchte, der sollte vorher reservieren oder aber über Mittag gehen, dann findet man einfacher einen Platz. Die Preise sind etwas teurer, doch das Essen ist spitze. Wer hier dennoch mit dem Platz kein Glück haben sollte, braucht nicht zu verzweifeln. Nur zwei Strassen weiter befindet sich das vorhin erwähnte Café Sport und ein paar Häuser weiter befindet sich Sodini's Trattoria, ein ebenso hervorragendes italienisches Restaurant.
Ehm, das Aromat war nicht inbegriffen *g*

Frühstück im IHOP *zur Website*Du möchtest das Mittagessen auslassen, aber dafür so richtig gross Frühstücken. Das kannst du im IHOP (International House of Pancakes) tun. Hier gibt es alles was das Brunch-Her begehrt - von Pfannkuchen über Spiegeleier bis hin zu den aussergewöhnlichsten Frühstückskombinationen. Das IHOP ist auf jeden Fall ein Erlebnis und hält locker bis zum Abendessen satt.

Das Grilled Chicken Sandwich im Players Sports Grill *zur Website*
Last but not least, die Players Sports Bar. Das Restaurant befindet sich am Pier 39 und ich sage euch, hier hatte ich das beste Chicken Sandwich der Welt. Ja wirklich! Natürlich sind auch hier die Portionen übertrieben gross, wie überall in den USA, doch das Grilled Chicken Sandwich ist eine Geschmacksexplosion per se. Wir haben dazu gerne Garlic Fries (Pommes Frites mit Knoblauch) genommen. Wem das aber zuviel ist, kann natürlich auch normale Pommes dazu nehmen, kein Thema. Von hier aus hat man übrigens auch eine atemberaubende Sicht auf den Hafen San Franciscos und Alcatraz. Ebenfalls auf dem Pier 39 befindet sich das Bubba Gump Shrimp, welches berühmt ist für seine Seafood Gerichte und das Hard Rock Café mit seinen unglaublich leckeren Burger und Desserts.

Du möchtest mehr über San Francisco erfahren? Dann lese meinen City Guide oder schreibe mir deine Frage per Email.
Das absolut besteThai Restaurant in Los Angeles? Für mich ist das definitiv das Swanya Thai Cuisine in Culver City. Ja, nachdem ich in San Franisco um die Ecke schon einen Thai hatte, den ich nur ungern dort zurückgelassen habe, haben wir auch hier in Los Angeles wieder einen Thai gleich um die Ecke.

Ein bis zweimal pro Woche bin ich dort auf jeden Fall anzutreffen und wenn es nur ist, um mir zwischendurch einen erfrischenden Thai Ice Tea zu gönnen. Auch wenn das Restaurant eher klein und auf den ersten Blick vielleicht sogar unscheinbar wirkt, was dort geboten wird und dann noch zu einem richtig guten Preis ist es definitiv Wert dieses Restaurant zu besuchen.

Die Currys sind einfach der HAMMER und auch die Beilagen sind einsame Spitze! Auch die Bedienung ist freundlich und die Preise mehr als angemessen (spezielle Mittags Menus gibt es übrigens auch!) Leute, solltet ihr mal nach Los Angeles kommen, macht einen Abstecher nach Culver City und esst hier zu Mittag. Wer Thai Curry mag, sollte hier gewesen sein.
Der Sunset Boulevard ist einer der bekanntesten Ausgehorte in Los Angeles. Hier ist immer viel los, egal ob tagsüber oder nachts. Neben dem hier ( > Wo bitte geht's nach Hollywood?) schon erwähnten Comedy Store, gibt es aber auch noch eine Vielzahl anderer Unterhaltungsmöglichkeiten. The Laugh Factory ist zum Beispiel ein weiterer Comedy Club in dem unter Anderem auch Stand Up Comedians wie Tim Allen und Jerry Seinfeld regelmässig auftreten.

Wer hingegen ehr nach Musik ausschau hält, der sollte es sich nicht nehmen lassen im House Of Blues vorbeizuschauen, dort gibt es nicht nur ein ausgezeichnetes Restaurant, sondern auch immer wieder Bands, die auftreten. Auch die Saddle Ranch nur etwa fünf Gehminuten vom House of Blues entfernt ist ein kleines Highlight. Wer hier etwas isst oder sich einen Drink genehmigt, der betritt im wahrsten Sinne des Wortes den Wilden Westen.

Aber auch berühmte Clubs wie zum Beispiel der Viper Room haben hier ihr Zuhause. Kurz gesagt, der Sunset Boulevard ist ein wahres Aufeinanderprallen der Extreme.


Ranch ausgenutzt. Das wunder





Aber was rede ich noch lange, seht euch einfach die Bilder an