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Hallo meine Lieben,

Zur Zeit der Veröffentlichung dieses Posts werde ich gerade in Malaysia sein, in Kuala Lumpur um genau zu sein und ich werde vermutlich  erleichtert sein, weil ich die Schulung der neuen Mitarbeiter gerade hinter mich gebracht habe. Nein, ich stehe wirklich nicht besonders gerne vor Leuten - aber hey was solls, es ist eine Erfahrung.

Hier soll es nun allerdings weder um meine Arbeit noch um Malaysia gehen, sondern um etwas ganz Anderes. Es is schon eine ganze Weile her seitdem ich die letzte Buchrezension vorgestellt habe. Heute nutze ich deshalb die Gelegenheit euch ein weiteres Kochbuch vorzustellen und zwar eines von Jamie Oliver.

Buchtitel:
Buchtyp:
Sachbuch, Rezeptbuch
Inhalt:
In Jamies Superfood macht sich Jamie Oliver auf die Suche nach gutem und ausgewogenem Essen. Dafür reist er um die Welt um zu lernen, wie nicht nur die eigene, sondern auch andere Kulturen sich gesund ernähren. 

Jamie sagt dazu: "Essen soll man geniessen, teilen und feiern, und eine gesunde, vielseitige Ernährung sollte farbenfroh sein, gut schmecken und spass machen. Die Themen sind wie folgt unterteilt: Frühstick, Mittagessen, Abendessen, Snacks&Getränke und Gut Leben
Mein Fazit:
Zugegeben ich war früher überhaupt kein Jamie Oliver Fan. Seine Gerichte waren mir oft zu fettig und zu schwer, manchmal auch irgendwie zu seltsam, doch der Mann hat sich mittlerweile ganz schön gemacht, was mich freut zu sehen. Seine Gerichte haben nicht nur Geschmack und sind schön anzusehen, es steckt auch ganz gesundheitlich gesehen schön was dahinter. 

Ausserdem ist das Buch wirklich schön gestaltet. Wer Jamie Oliver gerne mag und sich für eine natürliche und gesunde Ernährungsweise interessiert

Mein Fazit dazu lautet daher, Jamie Oliver ist mit diesem Buch für mich persönlich definitiv erwachsen geworden. Somit kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Jamies Superfood interessiert.

Kennt ihr die Bücher von Jamie Oliver, oder speziell dieses? Was haltet ihr davon?



Kennt ihr die Situation, wenn ihr im Buchladen wie magisch in die hinterste Ecke gezogen werdet und dort, dieses ganz besondere Buch entdeckt, weil einfach alles passt? Ganz ähnlich ging es mir bei diesem Buch, obwohl mein Buchladen in diesem Fall leider nur virtueller Natur war. Dennoch meine Intuition sollte mich auch diesmal nicht im Stich lassen, denn ich bin vollends begeistert. Zumindest nachdem ich mich erst eine halbe Stunde lang köstlich über den Titel amüsiert hatte.


Buchtitel:
Hexenfurz und Teufelsdreck von Gerd und Marlene Haerkötter
Buchtyp:
Sachbuch, Volksheilkunde /Pflanzenheilkunde
Inhalt:
Mit seinen rund 320 Seiten beinhaltet dieses Buch eine Menge an altem Volkswissen über Heil- und Giftpflanzen. Das Buch liest sich allerdings nicht als Enzyklopädie, ich denke das sollte erwähnt sein, dafür besticht dieses Buch durch seine Erzählungen über die uns wohl bekannten Kräuter.
Teilkategorien: Nachtschattengewächse, Andere Giftpflanzen, Hexensalben, Selbstversuche, Aphrodisiaka, Anaphrodisiaka, Liebeszauber, Pflanzen in der Geburtenregelung, Pflanzen die Liebe bringen oder nehmen etc.
Mein Fazit:
Da ich die alten Hexenkräuter wie Nachtschattengewächse und dergleichen schon immer mochte, ist dieses Buch für mich ein wahrer kleiner Wissensschatz. Wer eine Enzyklopädie sucht, für den ist dieses Buch hier sicherlich nicht das richtige, wie ich eben schon mal kurz erwähnt hatte. Wer seine Liebe zu (Hexen-)Pflanzen jedoch mit mir teilt und gerne ein paar wirklich gute Hintergrundinfos dazu haben möchte, der findet hier was er sucht.

Für mich gehört Hexenkfurz und Teufelsdreck mittlerweile zu meinen Standardnachschlagewerken - ich möchte es nicht mehr missen.

Ihr Lieben, ich wünsche euch allen eine schöne Restwoche!
Hallo meine Lieben,

Heute soll sich das Thema hier ganz und gar um Smoothies drehen. Ein paar Rezepte dazu habe ich euch ja auch schon vorgestellt, wie ihr hier nachlesen könnt. Dieses Mal geht es speziell um grüne Smoothies, nämlich um ein Smoothie-Buch. Zugegeben sehr viele Bücher darüber kenne ich nicht, mit diesem hier sind es nämlich sage und schreibe ganze zwei Stück, tja. Dennoch habe ich, ehrlich gesagt, nach diesem Buch auch nicht gross das Bedürfnis mir noch hundert andere Bücher zum Thema zu kaufen, denn dieses hier beinhaltet alles, was man als Smoothie Laie so braucht.

Also los gehts!

Buchtitel:
Buchtyp:
Sachbuch, Ernährung
Inhalt:
Das Buch bietet haufenweise wunderbare Rezepte, die nach Wirkungszweck geordnet sind, das Buch ist wirklich komplett. Du erfährst Schritt für Schritt, für was so ein grünes Ding überhaupt gut sein soll, wie du es zubereiten kannst und welcher Smoothie für welche Situation geeignet ist. Hier wird aber auch erklärt was es mit dem Körper macht, wir erhalten also fundierte Hintergrundinformationen dazu, was ich an diesem Buch sehr schätze. 
Die Kapitel sind in folgende Kategorien unterteilt: Warum Grüne Smoothies?, Richtig Mixen, Abwechslung ist der Schlüssel zum Erfolg, Hilfe ich werde gesund etc...
Mein Fazit:
Wenn man sich für ein Buch über Grüne Smothies entscheiden muss, dann kann ich dieses wärmstens empfehlen . Wie schon erwähnt eignet es sich hervorragend für den Einstieg und ist ein wunderbares Nachschlagewerk. Die Rezepte sind vielseitig und gut unterteilt. Wie man sieht, ich bin begeistert!

Habt ihr Erfahrung mit Smoothies? Trinkt ihr auch grüne Smoothies?




Hallo meine Lieben,

Als ich letzten Samstag in der Stadt war, konnte ich natürlich nicht umhin einen kleinen Abstecher in den Buchladen zu machen. Und siehe da, das neuste Buch von Wolf Dieter Storl fiel mir gleich in die Hände. Wer mich kennt, weiss, dass ich seine Bücher gerne mag. Seine Art zu schreiben und scheinbar ganz alltägliche Dinge, über die wir uns meistens gar keine grossen Gedanken machen, von einer ungewohnt frischen Seite zu beleuchten.

Mein erstes Buch von Wolf Dieter Storl habe ich, soweit ich mich erinnern kann, 2010 gekauft. Ich bin ein Teil des Waldes war es damals und vom einen auf den anderen Moment hatte der gute Storl wohl eine Stammleserin mehr gefunden. Gut, fairerweise muss ich auch sagen, dass ich das ein oder andere Werk, welches ich später noch las nicht immer ganz so gut fand. Ich finde, in manchen seiner Bücher wiederholt sich einfach zu viel seiner vorgängigen Werke, was ich etwas schade finde. Dennoch liebe ich einfach die Seele seiner Schreibweise. Er besitzt die Gabe seine Leser mitzunehmen in eine andere Welt und ihnen nach der Rückkehr ein wohliges Gefühl zu hinterlassen.

Hier nun also sein neustes Werk: Ur-Medizin!


Buchtitel:
Ur-Medizin von Wolf Dieter Storl
Buchtyp:
Sachbuch, Volksheilkunde
Inhalt:
Wolf Dieter Storl nimmt uns mit auf die Suche nach der traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Wir erfahren Interessantes über die Entstehungsgeschichte der alten Volksmedizin bis hin zur Modernen Medizin, wie wir sie heute kennen. Dabei lernen wir gleichzeitig auch so einiges über die Volksmedizin anderer Völker und welche Ähnlichkeiten diese zur unseren aufweisen. Die Kapitel sind in folgende Kategorien unterteilt: Traditionelle Europäische Medizin, Eine Tasse Tee, Steinzeitliche Wurzeln: Eiszeitmedizin, Die Heilkunde der neulithischen Bauern, Indoeuropäische Wurzeln, Übergangszeit und christliches Mittelalter, Alkohol und Scheiterhaufen und Weise Frauen und ihr Heilmittel
Mein Fazit:
Storl behandelt das Thema in gewohnt spannender Manier. Seine Bücher haben mich schon in mancher Weise fasziniert und mit seinem neuen Werk hat er, für mich persönlich, ein kleines Meisterwerk geschaffen.

Zwar kannte ich viel aus diesem Buch schon - sei es durch seine früheren Werke oder aus anderen Quellen - dennoch hat Storl die Gabe diese verschiedenen Informationen passen zusammenzuführen, so dass hier ein wunderbares Nachschlagewerk entstanden ist.
Teilweise driftet der Autor für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in romantisierte Vorstellungen früherer Zeiten ab, was einem als Leser natürlich auch ein Stück weit gefallen sollte. Wer eine trockene, rein wissenschaftliche Herangehensweise sucht, sollte sich wohl anderswo umsehen, das wäre kein typisches Storl-Buch. ;)

Allerdings finde ich persönlich, dass diese Tatsache dem Gesamtwerk keinen grossen Abbruch tut. Das Buch ist insgesamt sehr informativ - ein kleiner Schatz an altem Wissen aus dem ich auf alle Fälle einmal mehr sehr viel für mich mitnehmen kann.

Kennt ihr sein neustes Buch schon? Was haltet ihr davon?

{Soulbooks} Ur-Medizin

by on Oktober 06, 2015
Hallo meine Lieben, Als ich letzten Samstag in der Stadt war, konnte ich natürlich nicht umhin einen kleinen Abstecher in den Buchladen z...
Hallo meine Lieben,

Meine Schwäche für die italienische Küche habe ich ja schon das ein oder andere Mal (hier zum Beispiel) bekundet. Spätestens wenn man meine Rezepteseite anklickt ist der Fall klar. Gut, bei einer Italienerin als Mitbewohnerin hat man auch nicht wirklich eine Wahl, aber ich will mich nicht beschweren, weder über die MiBe noch über das Essen. ;)

Nachdem ich in den vergangenen Jahren so einiges an italenischen Delikatessen kennen lernen durfte, schlenderte ich gestern - natürlich nur rein zufällig - wieder mal durch den Buchladen meines Vertrauens und was seh' ich da? Ein Rezeptbuch, doch nicht irgendeines, nein! Sondern ein Rezeptbuch über die italienische Küche. Mit leicht schlechtem gewissen, habe ich mich dann, nach reiflicher Überlegung von ca 10 Minuten (sprich: gefühlt zwei Stunden), entschlossen es zu adoptieren.

Hiermit beginne ich auch gleich mit einer neuen Rubrik, die ich, als Bücherfee, doch eigentlich schon längst hatte lancieren wollen. Eigentlich erstaunlich, dass ich es bisher tatsächlich ausgehalten habe nicht über Bücher zu schreiben. Das wird sich ab heute wohl ändern, obschon der Schwerpunkt dieses Blogs sicher nicht auf Buchrezensionen basieren wird.

Buchtitel:
Buchtyp:
Sachbuch, Kochbuch
Inhalt:
Das Buch umfasst über 350 italienische Originalrezepte und enthält zudem auch noch das ein oder andere Wissenswerte über Land und Leute, sowie deren Essgewohnheiten. Die Rezepte sind in Kategorien aufgeteilt: Picknick, Salate Grillen, Leichte Mittag- und Abendessen, Sommerfeste, Desserts und Eiscreme und Getränke.
Mein Fazit:
Viele der Rezepte sind einfach nachzukochen, egal ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch es hat für jeden etwas dabei. Mir gefällt zudem die Aufmachung des Buches insgesamt sehr gut, auch die Bilder sind gut gewählt. Zum Teile hätte ich mir etwas mehr davon gewünscht, dann wüsste ich auch gleich wie das ganze am Schluss auszusehen hätte... ;)

Allerdings sind zum Teil die Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig bzw. sollten dem gesunden Menschenverstand unterzogen werden. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich über die Vielfalt der Rezepte begeistert bin.

Wichtig und daher erwähnenswert finde ich übrigens auch, dass wer den Vorgänger dieses Buchs (Silberlöffel) schon besitzt, dem kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da die meisten Rezepte dieselben sind. Wer dieses jedoch noch nicht hat, dem kann ich diesen kleinen Schatz an Rzepten wärmstens empfehlen.


In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen sonnigen und vielleicht ja auch italienischen Start ins Wochenende.