Posts mit dem Label Fischgerichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fischgerichte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Hallo meine Lieben,

Der Frühling ist endgültig eingekehrt, bei uns scheint schon die ganze Woche die Sonne und auch wenn ich sie momentan nur bedingt geniessen kann, ist es auch schon schön vom Fenster aus zu sehen, wie alles blüht. Eigentlich überrascht mich das sonnige Wetter, denn wir sind doch erst im April. Aber wer will sich denn schon über gutes Wetter beschweren? Genissen wir es einfach, solange es uns verwöhnt.

Passend zum Frühling habe ich euch heute ein saisonales Gericht und zwar eines mit Spargeln und Fisch. Wer für den morgingen Karfreitag noch ein Fischgericht suchen sollte - et voilà!

Übrigens ist dieses Gericht nicht nur lecker, sondern auch gesund, denn Spargeln sind unheimlich gut für die Verdauung insbesondere für die Blase, sie sind kalorienarm und blutzuckerfreundlich und ausserdem ideal für Schwangere und Stillende, da sie Milchproduktion anreggen und den Folatspiegel ausgleichen, der  das Risiko von Geburtsfehlern senkt. Dieses Gemüse hat also ganz schön was drauf. Lachs hingegen ist ein genialer Proteinlieferant, ausserdem hat er einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die eine entzündungshemmende Wirkung haben und sich daher positiv auf unseren Kreiselauf auswirken.

Aber genug des Gesundheitsgeschwafels meinerseits. Nebst dieser gesundheitsunterstützenden Wirkungen ist das Rezept auch ganz einfach und mit relativ wenig Zeitaufwand durchzuführen und es ist, wie schon gesagt, auch sehr lecker.

WAS DU DAFÜR BRAUCHST (für 2 Personen)
1EL Butter
1 Prise Cayennpfeffer
500 g Grüner Spargel
2 Schb Lachs, je 150g
25g Rahm
1 Prise Salz
1 Schalotte
1/8 trockener Weisswein
1 Prise weitter Pfeffer, frisch gemahlen
Eine halbe Zitrone
1Prise Zucker

SO WIRD'S GEMACHT:
  1. Zuerst den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Den Zucker und 1 Esslöffel Butter in kochendes Salzwasser geben und den Spargel darin ca. 15 Minuten garen. Das Spargelwasser abgiessen und den Spargel warm halten.
  2. Danach die fein gehackten Schalotten in einem Topf mit erhitzter Butter weich braten. Mit 125 ml Weisswein ablöschen und einkochen lassen. Den Rahm und ein wenig Zitronensaft einrühren und köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.
  3. Abschliessend 250 ml Wasser mit dem übrigen Weisswein aufkochen. Den gesalzenen und gepfefferten Lachs im Sud ca. 8 Minuten gar ziehen lassen. Den Lachs mit Spargel und Sauce auf grossen Tellern anrichten und mit frischen Kräutern bestreut servieren.


Das Rezept habe ich übrigens von guteküche.ch wo es übrigens auch noch andere Rezepte gibt, die einfach perfekt zur Frühlingszeit passen.



Viel Vergnügen beim Ausprobieren!


*sponsored
Bei der heutigen kulinarischen Reise nehme ich euch mit nach Hawaii. Das Originalrezept wird eigentlich mit dem aus dem Pazifik stammenden Mahi Mahi Fisch zubereitet. Da ich diesen jedoch bei uns nicht erhalten konnte, habe ich ihn ganz einfach  duch Tilapia ersetzt. Dieser passt, wie ich finde, geschmacklich auch sehr gut und gibt glücklicherweise auch optisch was her.

Als ich damals in Kalifornien lebte, wollte ich erst für ein paar Tage nach Hawaii, was dann allerdings leider weder zeitlich noch finanziell gereicht hat. Die hawaiianischen Inseln stehen bei mir aber auf jeden Fall noch auf der Bucket List. Wäre ja auch zu langweilig, wenn ich mir meinen noch nicht mal ganz 30 Jahren schon die ganze Welt gesehen hätte.

Heute desahlb erst einmal eine kulinarische Reise nach Hawaii, wer weiss vielleicht inspiriert diese ja den einen oder anderen unter euch nach Hawaii in den Urlaub zu fahren.

ZUTATEN (für 2 Personen)

10g Butter, zerlassen
eine Prise Salz
1/2  TL Knoblauchpulver
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
eine Prise Caennpfeffer
1 TL Oregano
1 TL Thymian
2 Tilapia Fischfilets

Für die Salsa:
1/2 Ananas
1/2 Rote Peperoni
1/2 Rote Zwiebel, fein gehackt
1 Milde Chilischote (z.B. Jalameño)
1 kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
Saft von einer Limette
Handvoll Petersilie, fein gehackt


UND SO WIRDS GEMACHT ...
Für die Salsa die Ananas und Peperoni in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zwiebel, Chilischote, Knoblauch, Limettensaft sowie etwas Petersilie vermengen.

Für den Fisch die die Butter in einer Pfanne zerlassen und in eine flache Schale geben. Dann in einer zweiten Schale Salz, Knoblauchpulver, Pfeffer, Cayennepfeffer, Oregano und Thymian miteinander vermengen. Diese beiden Komponenten werden unsere Marinade ergeben.

Jetzt können die Fischfilets in der zerlassenen Butter wenden, dann dasselbe nochmals mit den Gewürzen, damit die Marinade den Fisch umhüllt. Dann die Filets in einer Pfanne auf mittelerer Stufe von jeder Seite ca 3-4 Minuten braten und dann zusammen mit der  Salsa servieren.

Wir haben uns hier in der Beilage noch für Reis entschieden. Farblich hätte wohl Wildreis noch etwas besser dazu gepasst, doch vom Geschmack her war auch der Basmati sehr lecker.

Das Rezept ist super einfach, es ist besonders, da es sicehr nicht jeder kennt und vor allem ist es absolut lecker.  Ausserdem, mal abgesehen von der Butter, ist es leich und gesund. Was will man mehr?

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen auf eurer kulinarischen Reise nach Hawaii!

Wer hat über Weihnachten und Neujahr auch so viel gefuttert wie ich? Ja, ich denke es wird wohl den meisten so ergangen sein und obwohl ich fleissig Infused Water (dazu in einem späteren Artikel mehr) getrunken habe, um meinen Magen doch mehr oder weniger im Gleichgewicht zu halten.

Deshalb starten wir dieses neue Jahr kulinarisch am besten mit einem leichten und sehr leckeren Gericht. Dieser Karibische Thunfisch-Reis ist ganz einfach und mit relativ wenig Zeitaufwand zuzubereiten. Ich rechne dafür insgesamt ca. eine halbe Stunde, obwohl ich zugeben muss, dass ich in puncto Gemüse schneiden, lahm wie eine Schnecke bin. Jemand, der das etwas besser kann, wird für das Gericht also vermutlich nur etwa 20 Minuten brauchen.

Hier also das Rezept um dir auch während kalten Wintertagen ein himmlisches Karibik-Feeling ins Haus zu zaubern.




Für 2 Personen

  • 1 Kochbeutel Jasmin-Kokos-Reis (wir nehmen immer diesen hier)
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • 1 kleine rote Peperoni (Paprika)
  • 2 kleines Rüebli (Karotte)
  • 3 Cherry Tomaten
  • Ein paar Ananas Stücke
  • 1/2 rote Zwiebel
  • ein wenig frischen Ingwer (oder Ingwerpulver)
  • etwas Bouillon
  • Zitronencurry
  • Salz & Pfeffer
  • ein wenig Chili Pulver


Den Reis kochen. Peperoni und Rüebli fein würfeln, die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Thunfisch abtropfen lassen. Dann das Kokosnussöl erhitzen und die Rüebli, Peperoni, Tomaten, Ananas sowie die Zwiebeln anbraten. Reis und Thunfisch dazugeben und alles zusammen nach Geschmack würzen.

Bon Apétit!

Karibischer Thunfisch-Reis

by on Januar 06, 2016
Wer hat über Weihnachten und Neujahr auch so viel gefuttert wie ich? Ja, ich denke es wird wohl den meisten so ergangen sein und obwohl ich ...

Hallo meine Lieben,

Hier stürmt es derzeit ganz schön heftig, so dass wir auf dem Balkon alles sturmsicher mache mussten. Der Regen hat lange auf sich warten lassen, doch zum Nass soll es die nächsten Tage auch noch ganz schön kalt werden - ich bin gespannt.

Doch kommen wir zum eigentlichen Thema. Nachdem ich euch vor einiger Zeit schon mal ein Rezept mit einer gefüllten Avocado vorgestellt habe (in diesem Artikel) und Avocados einfach unheimlich gerne mag, habe ich euch heute ein weiteres Gericht. Dieses Mal kombiniert mit leckerem Thunfisch, Zwiebeln und Balsamico.

Das Rezept eignet sich hervorragen als Mittagssnack


für 2 Personen

  • 2 Avocdos
  • 1 Dose Thunfisch
  • 1/2 Zwiebel (vorzugsweise Rot)
  • 4-5 Cherry Tomaten
  • etwas Balsamico
  • etwas Olivenöl

Die Avocado in der Hälfte schneiden, den Kern entfernen und die Hälften jeweils leicht würzen (zum Beispiel mit etwas Salz & Pfeffer).Die Zwiebel und Tomaten kleinschneiden und unter den Thunfisch mischen. Dann etwas Öl und Balsamico hinzugeben und die Füllung für ca. 10 Minuten kalt stellen.

Währenddessen die Avocadohälften im Backofen leicht erwärmen (ca 10 Minuten). Wenn die Füllung genug gekühlt ist, können die Avocadohälften damit gefüllt werden und schon haben wir ein leckeres Mittagsmenu, dass uns danach nicht zu schwer auf dem Magen liegt. Ich mag das Gericht, weil es einfach und schnell zuzubereiten ist.


Hallo meine Lieben,

Da bin ich wieder mit einem neuen Rezept und zwar hatten wir vor ein paar Tagen einen leckeren Caesar Salad zum Abendessen, den ich euch nicht vorenhalten wollte. 

Ihr werdet jetzt vielleicht denken, dass dies nicht wirklich ein Herbstgericht ist, was natürlich stimmt. Bei den derzeit eher deftigen Herbst- und Wintergerichten, mag ich einen etwas leichteren Salat zwischendurch allerdings doch mal ganz gerne. Wem es genauso geht,  dem kann ich dieses Rezept wärmstens empfehlen.

Der Caesar Salad stammt ursprünglich aus den USA und soll erstmals von, Cesare Cardini, einem Amerikaner italienischer Abstammung zubereitet worden sein, daher auch der heutige Name des Gerichtes.

Im Original setzt sich der Caesar Salad aus Römersalat, dem speziellen Caesar Salad Dressing, Croûtons und Parmesan zusammen. Oftmals kann man zum Salat auch zusätzlich noch Geflügelstreifen bestellen. In meiner Variation des Rezeptes allerdings lasse ich den Parmesan weg und ersetze das  Geflügel durch Pangasiusfilets.



 Für 2 Personen
  • ca. 150g Römersalat (oder Eisberg)
  • Caesar Salad Sauce (von Mövenpick)
  • ein paar Croûtons
  • ein paar Nachos
  • Pangasiusfilet

Im Normalfall bin ich immer fürs selbstmachen, wenn immer es mir  möglich ist. Bei der Caesar Salad Sauce jedoch habe ich einfach noch kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen können, weshalb ich da gerne zur Salat Sauce von Mövenpick greiffe (die ist für mich einfach die beste bei uns erhältliche Caesar Salad Sauce).

Viel zu erklären gibt es, glaube ich, nicht. Die Croûtons mache ich mit Toast, schneide ihn in Würfel und brate sie mit wenig Butter und Knoblauch in der Pfanne an. Die Nachos ein wenig zerkleinern und das Pangasiusfilet mag ich besonders mit einer etwas würzigeren Marinade (aber das ist natürlich jedem selbst überlassen).

Das war's dann auch schon wieder, ein ganz einfaches Rezept und eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Herbst- und Wintergerichten.