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Die ersten wärmeren, sonnendurchfluteten Tage und *bäääm* schon befinde ich mich wieder in einem Zustand , den ich gerne als Californian-Feeling bezeichne. Diesen habe ich immer als weltoffen, multikulturell, kreativ und gesundheitsbewusst erlebt. Vor allem in Südkalifornien, wo das Wetter das ganze Jahr über angenehm ist, spielt sich das Leben grösstenteils draussen ab. Doch auch im Norden des Staates wo es nicht immer ganz so warm ist, lassen es sich die Kalifornier nicht nehmen ihre Freizeit draussen zu verbringen. Gerade wenn man einen von San Franciscos vielen Hügeln besteigen möchte, ist ein nicht allzu heisser Tag sogar ganz angenehm. Wenn ich an Kalifornien denke, dann kommen mir Bilder berühmten Filmstudios in den Sinn, welche ganz besonders Los Angeles einen einmaligen Charme verleihen , aber auch die Strände mit ihren Surfern, die Weinberge Napa Valley und traumhafte um nicht zu sagen kitschige Sonnenuntergänge habe ich beim Gedanken an Kalifornien vor Augen. Vielleicht geht es dir da genauso und du sehnst dich nach den good Vibes Kaliforniens?

Doch keine Sorge, auch wenn gerade keine Reise in den Golden State ansteht, kann man den kalifornischen Lifestyle geniessen indem man ihn ganz einfach zu sich nach Hause holt. In Form von leckerem Essen zum Beispiel, lässt er sich wunderbar in die eigenen vier Wände zaubern. Zu dieser Gelegenheit habe ich euch ein neues Rezept, welches wunderbar passt.


Zutaten (Für 2 Personen)
  • 2 Pouletbrüstchen
  • 1 Avocado
  • ca 6 Brotscheiben
  • Chipotle Sauce
  • Saurer Halbrahm

Zubereitung
Die Pouletbrüstchen, das Brot, die Avocado und die Radieschen in Scheiben schneiden. Dann die Poulestreifen anbraten - hier würze ich gerne mit Mexikanischen Gewürzmischungen, doch grunsätzlich kann ich hier alles empfehlen, was dem Hühnchen einen pikanten Geschmack verleiht. Dann das Brot anbraten oder toasten, damit es schön knusprig wird und schon können die Brötchen mit dem Poulet und den Avocadoscheiben belegt werden. Die Sause kann entweder schon gemischt, also etwas Saurer Halbrahm mit der Chipotle Sauce vermischen, draufgegeben werden, oder aber separat. Ich mische da gerne jeweils schon ein wenig drunter und verfeinere danach nochmals mit ein wenig Chipotle Sauce.

Um das Kalifornien-Feeling komplett zu machen
Wer sich gerne noch tiefer in den kalifornischen Lifestyle einfinden möchte, darf sich selbstverständlich auch gerne hier auf dem Blog austoben, wo es einige spannende Artikel zu Kalifornien gibt, oder wie wäre es mit einem Filmabend? Der Film La La Land zum Beispiel bringt dieses Feeling sehr gut rüber. Was immer es sein mag, ich wünsche euch einen entspannten Abend voller good Vibes.


Bei der heutigen kulinarischen Reise nehme ich euch mit nach Hawaii. Das Originalrezept wird eigentlich mit dem aus dem Pazifik stammenden Mahi Mahi Fisch zubereitet. Da ich diesen jedoch bei uns nicht erhalten konnte, habe ich ihn ganz einfach  duch Tilapia ersetzt. Dieser passt, wie ich finde, geschmacklich auch sehr gut und gibt glücklicherweise auch optisch was her.

Als ich damals in Kalifornien lebte, wollte ich erst für ein paar Tage nach Hawaii, was dann allerdings leider weder zeitlich noch finanziell gereicht hat. Die hawaiianischen Inseln stehen bei mir aber auf jeden Fall noch auf der Bucket List. Wäre ja auch zu langweilig, wenn ich mir meinen noch nicht mal ganz 30 Jahren schon die ganze Welt gesehen hätte.

Heute desahlb erst einmal eine kulinarische Reise nach Hawaii, wer weiss vielleicht inspiriert diese ja den einen oder anderen unter euch nach Hawaii in den Urlaub zu fahren.

ZUTATEN (für 2 Personen)

10g Butter, zerlassen
eine Prise Salz
1/2  TL Knoblauchpulver
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
eine Prise Caennpfeffer
1 TL Oregano
1 TL Thymian
2 Tilapia Fischfilets

Für die Salsa:
1/2 Ananas
1/2 Rote Peperoni
1/2 Rote Zwiebel, fein gehackt
1 Milde Chilischote (z.B. Jalameño)
1 kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
Saft von einer Limette
Handvoll Petersilie, fein gehackt


UND SO WIRDS GEMACHT ...
Für die Salsa die Ananas und Peperoni in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zwiebel, Chilischote, Knoblauch, Limettensaft sowie etwas Petersilie vermengen.

Für den Fisch die die Butter in einer Pfanne zerlassen und in eine flache Schale geben. Dann in einer zweiten Schale Salz, Knoblauchpulver, Pfeffer, Cayennepfeffer, Oregano und Thymian miteinander vermengen. Diese beiden Komponenten werden unsere Marinade ergeben.

Jetzt können die Fischfilets in der zerlassenen Butter wenden, dann dasselbe nochmals mit den Gewürzen, damit die Marinade den Fisch umhüllt. Dann die Filets in einer Pfanne auf mittelerer Stufe von jeder Seite ca 3-4 Minuten braten und dann zusammen mit der  Salsa servieren.

Wir haben uns hier in der Beilage noch für Reis entschieden. Farblich hätte wohl Wildreis noch etwas besser dazu gepasst, doch vom Geschmack her war auch der Basmati sehr lecker.

Das Rezept ist super einfach, es ist besonders, da es sicehr nicht jeder kennt und vor allem ist es absolut lecker.  Ausserdem, mal abgesehen von der Butter, ist es leich und gesund. Was will man mehr?

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen auf eurer kulinarischen Reise nach Hawaii!
Hallo meine Lieben,

Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen und trinken. Bei uns Heiden läuft Samhain -  also das Halloween für Freaks - bekanntlich etwas anders ab, als man es sich aus der amerikanischen Filmwelt gewohnt ist.

Da findet zum Beispiel das Dumb Supper statt, welches nichts mit einem dimmen Nachtessen, sondern viel mehr mit einem Stillen Mahl zu tun hat, an welchem die Ahnen mit den Lebenen zu Tisch gebeten werden. Kürbisse bzw. Herbsträmen aushöhlen, verkleiden, gruselfilme schauen, aber auch ein Besuch auf den Friedhof gehört für viele Heiden ganz einfach mit zum Fest.

Doch ich möchte euch heute nicht weiter mit all den Hintegründen zu Samhain langweilen, schliesslich finden sich im Netz und auch hier auf dem Blog schon als genug Informationen dazu. Stattdessen möchte ich euch über eine meiner liebsten Beschäftigungen, nämlich Ernährung, berichten.

GREEN PUMPKIN SMOOTHIE
Das Rezept, welches ich euch heute vorstelle passt perfekt zu Halloween, denn es ist knallgrün und, noch besser, es ist dazu auch noch lecker, nahrhaft und gesund! Was will man mehr? Wie gewohnt sind meine Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich bin sicher ihr versteht was ich meine. Fals nicht, fragt einfach nach. Und so wird's gemacht.


 ZUTATEN
  •  2 Schnitze Butternut-Kürbis
  • 1/4 bis 1/2 Banane (je nach gewünschter Süsse)
  • ca .eine Hand voll Spinat 
  • 3dl Kokosnuss- oder Mandelmilch
Für die Deko:
  • Etwas Schlagsahne (natürlich nicht bei der veganen Version), Chia Samen oder Zimtpuder
ZUBEREITUNG
Wie bei meinen anderen Smoothie Rezepten gilt auch hier, alle Zutaten kommen in den Mixer und alles fein pürieren. Wer es gerne kühler mag kann noch etwas Eis dazu geben, oder einen Teil Gemüse schon vorab einfrieren und ihn dann später in den Mixer geben. Wer es gerne süsser mag, gibt einfach etwas mehr Banane oder aber Kokosnussmilch dazu, während Leute, die es gerne nicht ganz so züss mögen eher auf Mandelmils und weniger Banane, dafür etwas mehr Spinat greiffen sollten.

Genau das ist ja das tolle an Smoothies, sie können fein angstimmt werden, so dass ihn jeder machen kann, wie er ihn am liebsten mag. Wer dem ganzen noch einen hübschen Touch verleihen möchte, kann den Smoothie mit etwas Schlagsahne und ein paar Chia Samen oder etwas Zimtpuder verfeinern.

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

    Green Pumpkin Smoothie

    by on Oktober 30, 2016
    Hallo meine Lieben, Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen ...
    Hallo meine Lieben,

    Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Rezept vorzustellen. Tatsächlich bringt uns auch der Herbst noch eine bunte Vielfalt an Farben und leckeren Dingen. Nicht nur das Obst, auch Gemüse, oder Pilze sind jetzt angesagt, denn auch wenn ich kein besonderer Pilzfan bin, ich liebe es in den Wald zu gehen und die hübschen Pilze dort zu fotografieren. (guckst du hier)

    Wenn ich den alten Artikel lese, fällt mir gerade wieder ein, dass ich das mit der Naturfotografie hier auf dem Blog am Ende nie so richtig umgesetzt habe. Da hat mir wohl vor allem Instagram die Entscheidung gespart, wo sich, nebst anderen Fotos, vor allem auch meine Naturfotos befinden ...

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema, denn ich stelle euch heute kein Pilzrezept vor, sondern eines mit Birne und da ich ein kleiner Smoothie-Freak bin, gibt's das ganze in Kombination.

    ZUTATEN & ZUBEREITUNG Für zwei Personen
    • 2-3 Birnen (je nach Art und Grösse)
    • 1 Apfel
    • Mandelmilch (oder Kokosmilch)
    Die Birnen und den Apfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Mandelmilch in den Mixer geben. Alles gut zerkleinern und je nach Wunsch kann noch etwas mehr Mandelilch oder auch etwas Wasser dazugegeben werden, damit der Smoothie die gewünschte Konsistenz erhält.

    Insbesondere im Frühling scheinen die Menschen regelrecht Smoothieverrückt zu werden, während im Herbst oder Winter ganz plötzlich keiner mehr etwas davon wissen möchte. Dabei gibt es das ganze Jahr über wunderbare Möglichkeiten sich einen leckeren Smoothie zuzubereiten und gerade in der dunklen Jahreshälfte ist es wichtig, dass wir unserem Körper dennoch alle nötigen Nährstoffe geben, die er braucht. Wieso also nicht auch mal einen Herbst oder Wintersmoothie zubereiten? Na dann mal los! 

    Cheers!

    Birnen Smoothie

    by on September 18, 2016
    Hallo meine Lieben, Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Reze...

    Hallo meine Lieben,

    Zu Ehren Bud Spencers, der leider vor ein paar Wochen verstorben ist, gab es letzte Woche bei uns einen Bohneneintopf mit Speck. Seine Filme sind Kult und werden bei uns Zuhause nach wie vor gerne geschaut. Na gut, ich gebe zu ich schaue sie vor allem auch wegen Terence Hill, dem Schönling kann ich einfach nicht widerstehen *g*.

    Auf jeden Fall gehört zu den Filmen der beiden ganz einfach auch ein klassischer Cowboy-Bohneneintopf à la Bud Spencer und Terence Hill. Im Netzt findet man dazu ja so einiges, bei uns gab es diesmal allerdings ein einfaches Grundrezept, das einfach perfekt zum Westernfilmabend mit den Beiden passt. Na ja, so Nerdkram, wie passendes Essen zum Film, gehört eben manchmal auch zum Filmfandasein..*g*

    Rezept Für 2 Personen

    ZUTATEN
    • 160g Weisse Bohnen (zum Beispiel M- Classic)
    • ca 60g Speckwürfel
    • 1 halbe Zwiebel
    • 500g Tomatensauce (ungewürzt)
    • 1 Karrotte
    • 20g Knollensellerie (nach belieben auch mehr)
    • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
    • 2 Lorbeerblätter

    ZUBEREITUNG
    Die Bohnen 24h im Wasser einlegen und bei bedarf etwas vorkochen. Es gibt allerdings auch schon die vorgekochten Bohnen zu kaufen, wer also da Zeit sparen möchte, kann dies gerne tun.

    Dann mit etwas Öl die Zwibel, geraffelte Karrotte und Knollensellerie zusammen mit dem Speck anbraten. Danach die Bohnen zusammen mit der Tomatensauce und den Lorbeerblättern in den Topf geben, alles gut würzen und mit etwas Wasser köcheln lassen bis alles cremig wird.

    Mit den vorgekochten Bohnen ist das Rezept innerhalb einer Viertelstunde zubereitet. Wer die Bohnen erst noch aufkochen muss, sollte da aber schon genügend Zeit mit einplanen, da es eine gute Stunde dauert bis die Bohnen wirklich weich sind.

    Somit steht dem nächsten Bud Spencer & Terence Hill Abend nichts mehr im Weg! Guten Appetit!
    Hallo meine Lieben,

    Gerade bin ich zurück aus London, wo ich für euch so einiges an Reisetipps gesammelt habe, die ich gerade dabei bin für euch vorzubereiten. Es wir also bald mehr zur Hauptstadt Grossbritanniens geben, doch erst möchte ich euch nochmal mitnehmen auf eine Reise nach Kalifornien - in die Stadt der Engel um genau zu sein.

    Los Angeles hat viel zu bieten, nicht nur unterhaltungstechnisch, auch kulinarisch gibt es den ein oder anderen Geheimtipp und genau die möchte ich euch an dieser Stelle mitgeben. Wer an Restaurants in Los Angeles denkt, dem wird vielleicht das berühmte Bubba Gump Shrimp aus dem Film Forrest Gump in den Sinn kommen, oder vielleicht auch das Cicada Restaurant aus Pretty Woman. Doch die berühmtesten sind nicht immer auch die besten. Hier stelle ich euch deshalb meine fünf Restaurant Favoriten aus Los Angeles vor.

    Island Turkey Burger im House of Blues *Website*
    Das Houes of Blues in Los Angeles liegt direkt am berühmten Sunset Strip und bietet nicht nur leckere Burger, sondern auch die Möglichkeit einen unvergesslichen Konzertabend zu geniessen. Die Auswahl an leckeren Gerichten im House of Blues ist gross, dennoch übertrifft eines alle anderen, nämlich der Island Turkey Burger. Wer die Gewürze der Karibik kennt, oder sie gerne kennenlernen möchte, sollte sich diesen einzigartigen Burger nicht entgehen lassen. Im House of Blues ist er auf alle Fälle mein absoluter Favorit.


    Nachos in der Saddle Ranch *Website*
    Wer sich mal fühlen möchte wie ein richtiger Cowboy sollte die Saddle Ranch besuchen, denn hier gibt es nicht nur leckere Gerichte und die Happy Hour ab 16:00 Uhr, sondern auch einen elektrischen Bullen, bei dem man sein Glück versuchen kann den bisherigen Rekord zu brechen.  Die Saddle Ranch befindet sich in West Hollywood und zwar, genau wie das House of Blues, gleich am berühmten Sunset Strip. Die Saddle Ranch ist ein echtes Erlebnis!

    Pizza Slice in Enzo's Pizzeria *Website*
    Dieses Restaurant ist sehr einfach aufgebaut und genau richtig für einen, na ja, für amerikanische Verhältnisse kleinen Lunch. Enzo's Pizzeria bietet eine grosse Auswahl an Pizza Slices (Also ein Pizza Stück). Zur Vorspeise bekommt man einen leckeren Caesar Salad und die Preise sind, dank der hohen Anzahl UCLA Studenten aus der Gegend, auch angemessen. Enzo's ist besimmt nicht das gediegenste Restaurant LA's aber  auf alle Fälle charmant und das Essen ist gut. 

    Das Restaurant befindet sich im hübschen Stadtteil von Westwood und wie schon erwähnt nahe der UCLA. Gleich um die Ecke befindet sich übrigens die California Pizza Kitchen, die auch sehr leckere Gerichte anbietet. Ganz besonders die Carlic Cream Pasta kann ich hier wärmstens empfehlen. Ausserdem gibt es in derselben Strasse noch Barney's Beanery, das auch einen Besuch wert ist.
    Curry Gerichte im Swanya Thai Restaurant *Website*
    Wer Thai Curry genauso liebt wie ich, der sollte sich das Swanya Thai Restaurant nicht entgehen lassen. Es befindet sich zwar nicht direkt am Touristenstandort Nummer eins, dafür sind die Preise allerdings entsprechend angenehmer und das Essen, sowie der Service sind hervorragend. Gleich um die Ecke in Culver City, wo ich damals gewohnt habe, befindet sich das Restaurant. Wenn ihr hier ein Curry bestellt, vergesst nicht dazu einen Thai Iced Tea zu trinken. Der Geschmack passt einfach perfekt und der Ice Tea ist noch dazu erfrischend.



    Penne alla Vodka im Venice Cucina *Website*
    Zum Schluss möchte ich euch noch einen kleinen Geheimtipp mit auf den Weg geben. Falls ihr in Venice Beach seid und ein gutes Restaurant sucht, wird euch das Venice Cucina bestimmt nicht enttäuschen, zumindest nicht solange ihr italienisches Essen mögt. Dieses Restaurant ist definitiv mein ganz persönlicher Favorit, nicht nur weil das Essen unglaublich gut und die Preise sehr fair sind, sondern auch weil der Service super ist und der Strand nicht weit entfernt. Was will man mehr?

    Wenn ihr dort mal vorbeikommt, dann kann ich euch die Penne alla Vodka empfehlen, die sind der Hammer! Fast ebenso lecker sind aber die Penne al Salmone. Die Karte bietet aber allgemein eine eine grosse Auswahl an guten Gerichten. Bei einem Besuch in Los Angeles ist dieser Ort für mich ein MUSS! Es ist mein absollutes Lieblingsrestaurant und das zurecht!

    Du möchtest mehr über Los Angeles erfahren? Dann lese meine anderen Artikel über die Stadt oder schreibe mir deine Frage per Email.

    Das beste an San Francisco,  neben den Sehenswürdigkeiten und den Cable Cars versteht sich, ist die enorme Auswahl an hervorragenden Restaurants. Die Vielfalt ist gigantisch. Vom klassischen American Style Diner, über italienische Pizzerias bis hin zu chinesischen Leckerbissen, lässt sich wirklich alles finden. Trotzdem gibt es selbstverständlich auch hier solche und solche. Nicht jedes Restaurant ist empfehlenswert, manchmal ist das Essen nicht besonders gut, der Service nicht berauschend oder aber es ist ganz einfach zu teuer.

    Es gibt zum Beispiel ein recht bekanntes Diner, das Fog City Diner, welches zwar ganz hübsch aussieht, seine Gerichte jedoch gerne mal in Fett triefen lässt und die Bedienung ist auch nicht gerade berauschend. Berühmt wurde es durch den Film So I Married an Axe Murderer und andere Produktionen, weshalb auch die Preise dementsprechend hoch sind. Empfehlen kann ich es wie gesagt aber nicht. Aus diesem Grund habe ich für euch einige meiner liebsten Gerichte und Restaurants der Stadt rausgesucht, die ich immer wieder besuchen würde. Here we go!

    Fish and Chips in Lori's Diner  *zur Website*
    Wer ein klassisches American Diner sucht, sollte das Lori's Diner aufsuchen. Hier gibt es die besten Fish and Chips der Stadt und das alles in einem 50ies Style Ambiente. Hier stimmt nicht nur das Essen und der Preis, sondern auch der Service. Wer gerne mal in einem Restaurant der 50er Jahre dinieren möchte, wird hier bestimmt nicht enttäuscht.

    Lori's Diner ist eine kleine Restaurantkette, die es bisher nur in San Francisco gibt. Eine Filiale befindet sich gleich an der Fisherman's Wharf, bei der man an den wärmeren Tagen ganz gemütlich auf der Terasse sitzen kann und zum leckeren Essen auch noch eine wunderbare Aussicht geniessen kann. Wer gerne mehr über die weitere Standorte erfahren möchte, kann sich hier schlau machen

    Shakes in Lori's Diner 
    Sollte nach den in den USA immer grossen Portionen noch ein wenig Platz für ein Nachtisch sein, kann ich die Shakes des Diners wärmstens empfehlen. Ganz besonders der Oreo Cookie Shake ist so gut wie sonst nirgends in der Stadt.

    Pasta im Café Sport *zur Website*
    Dieses Restaurant ist von aussen eher unscheinbar und von innen herrlich rustikal. Mit seinem ganz speziellen Charme und unglaublich leckeren Pastagerichten überzeugt das Café Sport im Little Italy von San Francisco. Insbesondere kann ich hier das Pesto empfehlen, das war wirklich hervorragend.

    Pizza in Toni's Pizza Napoletana *zur Website*
    Bei Toni's Pizza Napoletana soll es angeblich die beste Pizza der Stadt geben, doch achtung das Restaurant ist fast jeden Abend voll. Wer einen Platz auf sicher haben möchte, der sollte vorher reservieren oder aber über Mittag gehen, dann findet man einfacher einen Platz. Die Preise sind etwas teurer, doch das Essen ist spitze. Wer hier dennoch mit dem Platz kein Glück haben sollte, braucht nicht zu verzweifeln. Nur zwei Strassen weiter befindet sich das vorhin erwähnte Café Sport und ein paar Häuser weiter befindet sich Sodini's Trattoria, ein ebenso hervorragendes italienisches Restaurant.
    Ehm, das Aromat war nicht inbegriffen *g*

    Frühstück im IHOP *zur Website*Du möchtest das Mittagessen auslassen, aber dafür so richtig gross Frühstücken. Das kannst du im IHOP (International House of Pancakes) tun. Hier gibt es alles was das Brunch-Her begehrt - von Pfannkuchen über Spiegeleier bis hin zu den aussergewöhnlichsten Frühstückskombinationen. Das IHOP ist auf jeden Fall ein Erlebnis und hält locker bis zum Abendessen satt.

    Das Grilled Chicken Sandwich im Players Sports Grill *zur Website*
    Last but not least, die Players Sports Bar. Das Restaurant befindet sich am Pier 39 und ich sage euch, hier hatte ich das beste Chicken Sandwich der Welt. Ja wirklich! Natürlich sind auch hier die Portionen übertrieben gross, wie überall in den USA, doch das Grilled Chicken Sandwich ist eine Geschmacksexplosion per se. Wir haben dazu gerne Garlic Fries (Pommes Frites mit Knoblauch) genommen. Wem das aber zuviel ist, kann natürlich auch normale Pommes dazu nehmen, kein Thema. Von hier aus hat man übrigens auch eine atemberaubende Sicht auf den Hafen San Franciscos und Alcatraz. Ebenfalls auf dem Pier 39 befindet sich das Bubba Gump Shrimp, welches berühmt ist für seine Seafood Gerichte und das Hard Rock Café mit seinen unglaublich leckeren Burger und Desserts.

    Du möchtest mehr über San Francisco erfahren? Dann lese meinen City Guide oder schreibe mir deine Frage per Email.
    Hallo meine Lieben,

    Da bin ich wieder mit einem neuen Rezept und zwar hatten wir vor ein paar Tagen einen leckeren Caesar Salad zum Abendessen, den ich euch nicht vorenhalten wollte. 

    Ihr werdet jetzt vielleicht denken, dass dies nicht wirklich ein Herbstgericht ist, was natürlich stimmt. Bei den derzeit eher deftigen Herbst- und Wintergerichten, mag ich einen etwas leichteren Salat zwischendurch allerdings doch mal ganz gerne. Wem es genauso geht,  dem kann ich dieses Rezept wärmstens empfehlen.

    Der Caesar Salad stammt ursprünglich aus den USA und soll erstmals von, Cesare Cardini, einem Amerikaner italienischer Abstammung zubereitet worden sein, daher auch der heutige Name des Gerichtes.

    Im Original setzt sich der Caesar Salad aus Römersalat, dem speziellen Caesar Salad Dressing, Croûtons und Parmesan zusammen. Oftmals kann man zum Salat auch zusätzlich noch Geflügelstreifen bestellen. In meiner Variation des Rezeptes allerdings lasse ich den Parmesan weg und ersetze das  Geflügel durch Pangasiusfilets.



     Für 2 Personen
    • ca. 150g Römersalat (oder Eisberg)
    • Caesar Salad Sauce (von Mövenpick)
    • ein paar Croûtons
    • ein paar Nachos
    • Pangasiusfilet

    Im Normalfall bin ich immer fürs selbstmachen, wenn immer es mir  möglich ist. Bei der Caesar Salad Sauce jedoch habe ich einfach noch kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen können, weshalb ich da gerne zur Salat Sauce von Mövenpick greiffe (die ist für mich einfach die beste bei uns erhältliche Caesar Salad Sauce).

    Viel zu erklären gibt es, glaube ich, nicht. Die Croûtons mache ich mit Toast, schneide ihn in Würfel und brate sie mit wenig Butter und Knoblauch in der Pfanne an. Die Nachos ein wenig zerkleinern und das Pangasiusfilet mag ich besonders mit einer etwas würzigeren Marinade (aber das ist natürlich jedem selbst überlassen).

    Das war's dann auch schon wieder, ein ganz einfaches Rezept und eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Herbst- und Wintergerichten.


    Hallo meine Lieben,

    Der gestrige herrliche Frühlingstag gibt uns einen süssen Vorgeschmack auf das was uns hoffentlich in diesem Sommer noch so alles erwarten wird. Mal schauen, was der heutige Tag bringt. Ich beginne diesen auf jeden Fall ruhig und geniesse die Frühen Morgenstunden nicht nur mit POP Pilates Training, aber auch mit einem leckeren Frühstuck. Zur Abwechslung stelle ich euch heute deshalb wieder mal ein erfischendes Smoothie Rezept vor!





      ZUTATEN

      • 3 getrocknete Feigen
      • 2 Birnen
      • 1/2 Stange Sellerie
      • 2dl Kokosmilch
      ZUBEREITUNG
      Die Feigen, Birnen und den Sellerie kleinschneiden und mit der Kokosmilch und etwas Wasser (soviel bis alles gerade so bedeckt ist) in den Mixer geben und mixen. Danach das Ganze für etwa 1-2 Stunden in den Kühlschrank, denn ich finde dieser Smoothie sollte möglichst kühl sein, so schmeckt er mir persönlich am besten. Für sehr heisse Tage macht sich im Smoothie übrigens auch Crushed Ice sehr gut. Allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht so viel sehr kaltes trinkt, denn das ist für den Körper auch nicht wirklich gesund.

      KÜCHENHEXENTIPP
      Feigen erhalten verdauungsfördernde Enzyme und helfen somit bei der Regulierung unseres Darmes. Ausserdem sind sie reich an Vitamin B2, wirken Stressabbauend und stärken den Herz-Kreislauf. Da sie jedoch ziemlich süss sind und einiges an Fructose enthalten (Früchte eben), sollte natürlich auch hier nicht übertrieben werden.

      So ihr Lieben, geniesst den Tag und die Sonne!








      Ihr Lieben,

      Und schon ist auch diese Woche wieder geschafft und in etwas mehr als drei Wochen geht's auch endlich in den langersehnten Urlaub. Um mich etwas darauf einzustimmen, habe ich ein altes Rezept aus meiner Zeit in San Francisco hervorgekramt. Das Grilled Chicken Sandwich ist einfach perfekt für Grillparties! 

      Für zwei Personen
      • 2 Poulebruststreifen
      • Basilikumpesto
      • Knoblauchbutter
      zusätzlich:
      • noch 2 Tomaten
      • Salatblätter


      • Die Pouletbruststreifen mit etwas Kräuterbutter marinieren und ab auf den Grill damit.
      • Während das Poulet vor sich hinbrutzelt, das Sandwich zubereiten. Dafür braucht es nur etwas Basilikumpesto und Knoblauchbutter, welche beide aufs Brot aufgetragen werden. Wer mag kann zudem noch Tomaten und Salatblätter hinzugeben.
      Ja wirklich viel gibt es hier nicht zu sagen. Das Rezept ist, denke ich, doch sehr leicht auszuprobieren. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Appetit!

      Grilled Chicken Sandwich

      by on August 02, 2014
      Ihr Lieben, Und schon ist auch diese Woche wieder geschafft und in etwas mehr als drei Wochen geht's auch endlich in den langersehnten U...