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Hallo meine Lieben,

Besonders viele Hotelreviews mache ich nicht, wie ihr wisst, denn eigentlich zeige ich euch lieber Land und Leute. Da ich aber direkt von der Hotelrezeption gebeten wurde eine gute Bewertung zu geben, falls ich mit meinem Aufenthalt dort zufrieden gewesen sein sollte und ich ein gutes Hotel gerne weiterempfehle, mache ich aber gerne mal eine Ausnahme. Heute stelle ich euch deshalb das
 H10 Conquistador in Playa de Las Americas vor.

Als erstes besticht das Conquistador mit seiner guten Lage, was eines unserer Hauptkriterien war, denn schliesslich wollten wir nicht erst noch einen langen Weg zurücklegen müssen, bis wir mitten im Geschehen sind und das waren wir hier auf alle Fälle (ja, wer mich kennt, weiss, dass das Hard Rock Cafe bei der Entscheidung durchaus auch Gewicht hat. *g*)

Das Hotel liegt direkt an der wunderschönen Promenade,  ist nur etwa fünf Gehminuten vom ersten Strand "Playa del Camisón" entfernt und etwa ebenso lange dauert es zum nächsten Supermarkt. Ausserdem befindet man sich dann auch schon in der Shoppingstrasse, die mit ihren Restaurants und Bars zugleich auch das Ausgehviertel schlechthin ist. Somit ist wirklich alles problemlos zu Fuss machbar, was für mich persönlich ein enormer Pluspunkt ist.


DIE ZIMMER
Die Zimmer haben alle einen eigenen Balkon, Klimaanlage (den Göttern sei Dank!), ein Schönes Bad inklusive Badewanne und auch sonst alles, was man so braucht. Auch das Internet im Zimmer ist gratis, man muss es allerdings an der Rezeption anmelden, erst dann erhält man das Passwort. Die Zimmer sind schön gestaltet und vor allem sind sie sauber, ich denke das ist mitunter das wichtigste.

DAS PERSONAL
Das Personal ist äusserst freundlich und zwar ausnahmslos alle, die uns da begegnet sind. An der Reception werden alle möglichen Sprachen gesprochen und noch dazu wirklich gut, was mich sehr positiv überrascht hat und ich von anderen Hotel nicht unbedingt kenne. Daher kann auch jemand, der vielleicht nicht unbedingt gut englisch kann, sehr gut hier Urlaub machen.

RESTAURANTS IM HOTEL
Das Conquistador hat vier Restaurants von denen das Tajinaste den Gästen mit Halb- oder Vollpension zur Verfügung steht. Das La Vita e bella (Italienish), das Sakura Tepanjiaki (Japanisch) und das Mencey (Steakhouse) können von den Hotelgästen aber selbstverständlich auch genutzt werden und das sogar mit einem Rabattpreis.

DAS NASSE KÜHL
Die Poolanlage war grosszügig und hatte ein grosses Becken, ein kleineres mit warmem Wasser (obwohl, etwas wärmer ist da wohl richtig), beide Becken waren nicht wirklich kalt und dann gab es noch ein Kinderbecken.

Wer nicht nur rumliegen möchte, sondern sich sportlich betätigen, kann entweder an der Promenade entlang Joggen gehen, oder sich  im Hoteleigenen Trainingsraum austoben. Er ist nicht besonders gross, doch die Sicht zur Poolanlage schön und die Geräteauswahl sehr gut. Gleich daneben befindet sich des Spabereich, der bei Benutzung zwar zusätzlich kostet, aber auf alle Fälle einen Besuch wert ist.

Auch wer lieber ins Meer schwimmen gehen möchte, muss darauf nicht zu verzichten. In nur fünf Minuten ist man an der Playe del Camison, nochmals etwa zehn minuten weiter östlich befindet sich Playa de las Vistas.

DIE BAR
Unser kleines Highlight allerdings war der Coco Loco an der Hauseigenen Bar. Das Ambiente des gesamten Hotels war sehr gemütlich, freundlich und hell und ich kann nur jedem, der nach Teneriffa geht wärmstens empfehlen ins H10 Conquitador zu gehen.

Hallo meine Lieben,

So endlich habe ich die Zeit gefunden euch etwas über meinen Teneriffa Urlaub zu berichten und so werde ich auch gleich mit dem Ort beginnen, an dem ich im Urlaub war - Playa de las Americas.

Las Americas liegt im Süden der Insel und bietet alles, was man für einen typischen Strandurlaub braucht. Um ehrlich zu sein hat mich der Gedanke an diesen Urlaub erst ein wenig abgeschreckt, denn er war für mich ziemlich untypisch. Normalerweise ziehe ich los und sehe mir die Städte und Naturschauspiele unseres einmaligen Planeten an. Diesmal waren jedoch zehn Tage Strand angesagt, etwas, dass ich mir nicht wirklich gewohnt war. Würde ich mich da nicht langweilen?

Meine Sorge war jedoch grösstenteils unbegründet. Zwar muss ich im Nachhinein sagen, dass eine Woche auch ausgereicht hätte, mit den Tagesausflügen, die wir zwischendurch mal unternommen haben waren die zehn Tage allerdings genau richtig.

TOURISTENSTADT 
Playa de las Americas hat mich irgendwie ein wenig an Las Vegas erinnert, nur, wie soll ich sagen, europäischer, sauberer und natürlich ohne Casinos und Supershows. Dafür aber mit Stränden, Promenaden und Inselfeeling. Aber auch hier reiht sich eben ein Hotel ans andere. Die Stadt ist klar für Touristen gebaut und erfüllt ihren Zweck in eben dieser Branche. Allerdings muss ich sagen und das war wirklich angenehm, die Playa de las Americas wirkt, trotz Touristenort, nicht überfüllt. 

SHOPPING & AUSGANG
In Playa de las Americas kann man nicht nur hervorragend shoppen, sondern abends mindestens genauso gut ausgehen und es ist ein angenehmer Ort, egal ob tags- oder nachtsüber. Von unserem Hotel aus war alles gut zu Fuss zu erreichen. Das Hard Rock Cafe (meine kleine Mekkah sozusagen) war gleich um die Ecke (da läuft immerhin auch gute Musik) und ich sage euch, die Promenade, welche der ganzen Küste entlang führt ist einfach ein Traum. Wir sind fast jeden Abend entlang spaziert und haben den Sonnenuntergang bewundert.


RESTAURANTS & BARS
Nicht nur in der Stadt, auch an der Promenade hat es haufenweise Restaurants und Bars, manchmal sogar mit live Musik. Wer gerne einen spanischen Abend geniessen möchte, kann sich ins Embrujo & Bodegon Tapas bar La Lola begeben, welches nicht nur typisch spanische Speisen anbietet, sondern auch eine Flamenco Show.

MEINE HIGHLIGTS
Wer in Teneriffa, insbesondere in Playa de las Americas Urlaub macht, sollte sich folgende Dinge auf keinen Fall entgehen lassen!
  • Spaziergang entlang Promenade und dabei den Sonnenuntergang geniessen
  • Baden im Hotelpool oder noch besser im Meer!
  •  Das Nachtleben Las Americas geniessen, lecker essen und live Musik geniessen.
  • Sport- und Wellnessangebote des Hotels geniessen. 
Für wen ist nun Playa de Las Americas ein Urlaubsziel, das gefällt? Wer Badeurlaub machen möchte, einen nicht überteuerten und sicheren Ort sucht um Urlaub zu machen, der ist hier genau richtig. Auch Naturfreunde kommen auf Teneriffa und deren Nachbarinseln allgemein nicht zu kurz, allerdings ist die Insel nicht besonders gross. Wer nach Teneriffa kommt, dem kann ich empfehlen ein gutes Hotel zu suchen (wie zum Beispiel unseres über das ich in den nächsten Tagen noch berichten werde), das zum Beispiele auch Sport und Wellnessangebote hat, denn wer auf die Insel kommt, sollte sich auf einen entspannenden Urlaub einstellen.



Hallo meine Naturliebhaber und Wanderfreaks!

Wenn man man sich den Urlaubsort Teneriffa vorstellt, dann denkt man ganz rasch an den anbietenden Süden, mit seiner warmen Sonne, seinem angenehmen Wind und nicht selten auch an die Touristenort Playa de Las Americas.

Nun ist es bei mir so, dass ich nicht einfach zwei Wochen Strandferien machen kann und wirklich nur am Strand sitzen möchte und ich weiss, viele von euch möchten, oder können das auch nicht. Irgendwann fängt es einfach an mich unter den Fingern zu jucken und ich muss etwas unternehmen. Was es auf Teneriffa alles zu entdecken gibt und dass es durchaus auch Orte gibt, die nicht nur den Badetouristen geeignet sind, werde ich euch im Artikel über Teneriffa nächste Woche noch berichten.

Heute nehme ich euch allerdings erst mal mit auf meine vierstündige Dschungelwanderung auf La Gomera, der Nachbarinsel Teneriffas. Eine Wanderung durch den Dschungel? Da freut sich die Heidenseele natürlich, denn wo anders wäre ich lieber als in der Natur und dann auch gleich noch in einem solch ursprünglichen Wald?

Los ging es um kurz vor acht Uhr morgens zum Fährhafen von wo aus wir unsere Reise nach La Gomera starten sollten. Am Vorabend noch rasch einen Rucksack gekauft, denn natürlich waren wir für diesen Urlaub nicht wirklich auf eine Wanderung dieser Art vorbereitet, woraufhin wir kurzfristig noch die nötige Ausrüstung auftreiben mussten, ging es mit so wenig wie möglich und so viel wie nötig auf ins Abenteuer.

Garajonay, der Nationalpark La Gomeras, der übrigens auch UNESCO Weltnaturerbe ist, nimmt rund zehn Prozent der Insel ein und beheimatet einen der wenigen übrig gebliebenen ursprünglichen Lorbeerwälder unserer Erde. Nicht nur die mit Moos behangenen Pflanzen, auch der dichte Nebel, der sich oft im Urwald finden lässt, macht diesen Ort zu einem mystischen Fleck Erde.

Unsere Wanderung dauerte knapp vier Stunden, wovon wir die meiste Zeit damit beschäftigt waren keine der gefühlt millionen Treppenstufen zu verfehlen. Ja, es ging fast pausenlos runter, nur wenige Abschnitte unserer Tour verliefen gerade, ihr könnt euch die Verfassung meiner Beine in den darauffolgenden Tagen also in etwa vorstellen.

Nach knapp drei Stunden Wanderung gab es dann Mittagessen um die letzten 40 Minuten durch einen engen, stockfinsteren Tunnel mit kniehohem Wasser zu durchqueren, einzig mit einer mehr oder minder optimalen, selbstgebastelten Laterne wohlgemerkt, die verhindert hat, dass wir auf allen Vieren hindurchkriechen mussten (Indiana Jones lässt wieder mal grüssen) . Der Wanderführer sagte mir noch, dass wir heute kein Wasser im Tunnel erwarten würden. Tja, shit happens. Gelohnt hat sich das Abenteuer aber allemal, nicht zuletzt wegen der Aussicht, die sich uns am Ende noch gezeigt hat.