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Ihr Lieben,

Jeder kennt sie, die Herausforderungen des Lebens. Wenn es uns wieder mal so richtig aus der Bahn wirft und wir leicht panisch versuchen unser Leben wieder fein säuberlich zu ordnen, so wie es sich, unserer Meinung nach gehört. Schliesslich müssen wir in der Gesellschaft funktionieren, nicht wahr? Verständlicherweise kenne ich keinen einzigen, der solche Tiefs wirklich mag. Warum nicht? Weil sie uns zwingen unsere Komfortzone zu verlassen, Dinge und Situationen anders zu betrachten und zu tun, war wir vorher noch nie getan haben. Das kann uns unter Umständen  ganz schön angst machen, zumindest geht es mir manchmal so.

Auch wenn ich solche, nennen wir sie Lebenskrisen, so gut es geht als Chance betrachte mich weiterzuentwickeln. Nach über zehn Jahren und verschiedenen Anläufen in alle Möglichen beruflichen Richtungen, in denen ich mit aller Kraft versucht habe mich dem System anzupassen, jedoch nur bedingt erfolgreich war, habe ich mich entschieden diesem einen Weg, auf den ich immer wieder mit meiner Nase drauf gestossen wurde, eine Chance zu geben - eine echte Chance, keine halbpatzige wie bisher. Keine von Angst gehemmte Chance, sondern eine richtige Chance. Ich habe begonnen meinen Ängsten zuzuhören, habe ihnen Raum gegeben und herausgefunden woher sie kommen. Ich habe sie symbolisch an der Hand genommen und Verständnis gezeigt und dann habe ich ihr gesagt: Auch wenn ich angst habe, das ist mein Weg und deshalb werde ich dich überwinden.

Nun, stehe ich vor einem Neuanfang - schon wieder. Und ja, seine möglichen Stolpersteine, aber auch seine ungeahnten Möglichkeiten machen mir ganz schön Angst, Unsicherheit macht sich breit und manchmal bin ich kurz davor einen Rückzieher zu machen. Auf der anderen Seite ist da aber auch dieser enorme Energieschub, dass dieser Weg genau der richtige ist, also beruhige ich meine Angst. Ich akzeptiere sie, lasse mich aber nicht von ihr beherrschen. Stattdessen mache ich mir Mut, konzentriere mich aufs Positive und lasse mich leiten. Ich spüre, dass ich bereit bin diesen neuen Pfad zu betreten und das am Ende alles so kommt, wie es soll.

Auf diesem neuen Weg werde ich etwas tun, was ich schon lange tun wollte, mich aber nie getraut habe. Ich werde Menschen unterstützen ihren eigenen Weg zu finden, Lebenskrisen zu meistern und ein positives, selbstbestimmtes Leben zu führen. Wenn alles klappt, dann darf ich spätestens im Sommer 2019 mit dem Studiengang beginnen und mich die drei darauffolgenden Jahre intensiv mit diesen Themen beschäftigen. Erst war ich nicht ganz so glücklich, dass die diesjährige Klasse schon voll besetzt ist, mittlerweile sehe ich dieses Jahr jedoch als Chance mich privat besser mit den Themen vertraut zu machen, und vielleicht sogar den einen oder anderen Worshop in diese Richtung zu besuchen.

Worauf ich mit meinem langen Gelaber eigentlich hinaus will ist, dass da wo wir unsere grössten Ängste verpüren am Ende oft auch die grössten Chancen liegen. Ja, es braucht mut diesen Ängsten gegenüberzutreten, ihnen zuzuhören und sie zu überwinden. Damit schaffen wir uns aber auch ein Stück mehr Freiheit, ein Stück mehr Selbstbestimmung und ein Stück mehr Happy Living.

Habt alle einen zauberhaften Start in die neue Woche.

Ihr Lieben, das neue Jahr ist schchon wieder 14 Tage alt und ich hoffe ihr seid gut gestartet. Nun liegt es vor uns, dieses (noch fast) ungeschriebene Blatt und ich bin unheimlich gespannt, was es für jeden von uns bereithält. Auf jeden Fall wünsche ich euch gute Gesundheit und viele zauberhafte Abenteuer.

Für mich steht zumindest schon mal fest, dass 2018 bei mir das Jahr des konsumbewussten Lebens wird, worüber ich auf meinem zweitblog www.fucknormalgetwyrd.blogspot.ch schreiben und immer mal wieder von meinen Erfolgen, beziehungsweise auch über meinen Misserfolgen berichten werde. Es ist ausserdem das Jahr in dem ich 30 werde,  was ich ehrlich gesagt noch gar nicht so recht glauben kann - krass! Was ich dazu noch alles anstellen werde, weiss ich allerdings noch nicht, aber bis dahin ist auch noch Zeit. Doch nun zum eigentlichen Thema dieses Blogs, nämlich wohin ich euch dieses Jahr überall entführen werde.

REISEKARTE
Zur allgemeinen besseren Übersicht meiner Reisen, über die ich schon berichtet habe und solche, über die ich noch schreiben werde, findet ihr meine neue Reisekarte (*klick*). Dort gibt es auch meine Reise-Bucketlist, sowie Angaben zu Reisen, die schon geplant sind.

GEPLANTE REISEN 2018
Soviel kann ich euch aber schon verraten, im April werde ich nach Marokko reisen und dessen Königsstädte, das Atlasgebrige, sowie die Sahara besuchen. Auf Städte wie Fès, Erfoud und Marakkech bin ich besonders gespannt, aber natürlich auch, ob unsere Gruppe es tatsächlich schaffen wird einen einmaligen Sonnenaufgang in der Sahara zu erleben - möge das Wetter uns wohlgesinnt sein.

Im Juni geht es für mich, oh wunder, tatsächlich das dritte Jahr hintereinander wieder nach London! Wer hätte das gedacht, ich besimmt nicht und doch gibt es dort so unglaublich viel zu entdecken. Eines meiner Highlights wird der Besuch des Highate Friedhofs, etwas ausserhalb Londons sein. Diese gilt als einer der schönsten Friedhöfe Englands. Zuviel über meine Pläne in London möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht verraten, denn es wird auf jeden Fall ein paar ganz besondere Überraschungen geben. Artikel zu London, die bisher schon veröffentlicht wurden, findet ihr übrigens hier: London

Ich lade euch ein gemeinsam in dieses neue Abenteuer 2018 zu starten, gemeinsam zauberhafte Orte zu entdecken, Völker und Kulturen kennenzulernen und ein Stück weit sich selbst zu finden. Habt alle einen schönen Sonntag.

Auf in ein neues Abenteuer

by on Januar 14, 2018
Ihr Lieben, das neue Jahr ist schchon wieder 14 Tage alt und ich hoffe ihr seid gut gestartet. Nun liegt es vor uns, dieses (noch fast) unge...
Beliebteste Bilder auf Instagram 2017
Manche unserer schönsten Reisen sind die unerwarteten, spontanen Abenteuer, für die wir uns entscheiden. Wenn wir uns entschliessen - wie der kleine Hobbit aus J.R.R.. Tolkiens Buch - eine unerwartete Reise auf uns zu nehmen, öffnen sich uns unegeahnte Möglichkeiten. Es sind die authentischen Reisen, die mich stets inspirieren, wofür wir nicht mal weit weg müssen, sondern nur unser Herz zu öffnen brauchen um sie mit all unseren Sinnen zu erleben.

Dieses Jahr habe ich eine besonders grosse Reise gewagt, eine, die mir geholfen hat über mich selbst hinauszuwachsen, meinem Herzen zu folgen und den ersten Schritt in ein neues Abenteuer zu wagen. Ich habe mir erlaubt aus alten Mustern auszubrechen, auch nach aussen hin authentisch zu leben, selbst wenn das bedeutet, dass ich mir von manchen anhören musste, dass Authentizität nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat. Ich sehe das anders, das tat ich schon immer nur in diesem Jahr hatte ich auch endlich den Mut dafür einzustehen. Aus dieser "Not" heraus, habe ich auf meine Intuition vertraut und begonnen wir etwas Eigenes aufzubauen: www.nicoleardin.ch

Vor mir liegt noch ein langer Weg, doch war ich noch nie jemand, der lange zurückschaut - ich schaue viel lieber nach vorne und erkenne all die Möglichkeiten, die mir offen stehen. Einige dieser Möglichkeiten haben sich mir dieses Jahr in Forn spannender Abenteuer angeboten ...

UNTERNOMMENE REISEN 2017
In diesem Jahr bin ich nach England gereist um einen waschechten Afternoon Tea zu geniessen, ich habe einiges über Londons multikulturelle Seite kennengelernt und in Apulien das ursprüngliche Italien erlebt. Weiter habe ich über meine 5 Gründe die Povence auf die eigene Bucket List zu setzen geschrieben, habe über das keltische Erbe der Berotnen, über das Geheimnis von Roms berühmtem Schlüsselloch und über die ungewöhnlichsten Tipps für ein einmaliges Foto in San Francisco berichtet. Nicht zu vergessen mein Bericht über 9 wichige Dinge, die mich Menschen während meiner Reisen gelehrt haben, welshalb ein Abenteuer ohne Filter unheimlich wertvoll ist und warum es wichtig ist nicht nur zu reisen, sondern auch zu erleben.

Mein Blog hat sich sowohl optisch wie auch thematisch ein wenig verändert und aus meinem einen Indie-Reiseblog ist ein zweiter Blog geboren: Fuck normal get wyrd - wo ich nicht nur über eine naturverbundene Lebensweise berichte, sondern auch über ein konsumbewusstes, nachhaltiges und ganzheitliches Leben.

Ihr Lieben, die grössten Reisen sind oft die unerwarteten, denn sie führen uns aus unserer Komfortzone heraus, lassen uns ausbrechen und eröffnen uns zuvor ungeahnte Möglichkeiten. Lasst uns auch 2018 mutig die Welt entdecken und uns selbst ein Stück weit besser kennenlernen. Im neuen Jahr wünsche ich euch viele zauberhafte Entdeckungen, die euer Herz mit Liebe und Freude erfüllen.

Stay weird, stay wild - eure Nicky

Eine unerwartete Reise

by on Dezember 30, 2017
Beliebteste Bilder auf Instagram 2017 Manche unserer schönsten Reisen sind die unerwarteten, spontanen Abenteuer, für die wir uns entscheide...
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"The trees are about to show us how lovely it is to let the dead things go." 
- Anonymous

Loslassen. Etwas gehen lass, das nur noch in unserer Vorstellung existiert, in Wahrheit aber schon lange gestorben ist. Eine alte Freundschaft, oder womöglich ein Projekt - bei mir war es dieses Jahr eine Lebensweise, die meinen Beruf betraf. Stattdessen habe ich mich dafür geöffnet meine Berufung zu leben, nach und nach ein wenig mehr davon in meinen Arbeitsalltag zu lassen. Doch wenn ich ehrlich bin, habe ich dieses Jahr noch viel mehr hinter mir gelassen, als nur eine Berufswelt. Alte Gewohnheiten zum Beispiel, aktuell ist aber auch das Thema Angst und Mut sehr präsent in meinem Leben. Obwohl ich nach wie vor dazu neige den einen selben Fehler zu machen, nämlich meine Angst zu bekämpfen, statt ihr zuzuhören. Da habe ich wohl noch viel zu lernen.

Der Herbst ist für mich genau die richtige Zeit dafür. Immer unglaublich inspirierend, wenn die Tage nicht mehr zu heiss, aber auch noch nicht zu kalt sind, dann steht dem Fluss meiner Kreativität nichts mehr im Wege. Also nehme ich mir die Zeit und höre ihr zu, lerne von ihr und währendem ich so durch meinen Blog reiste, mir alte Artikel ansah, wurde mir bewusst, dass mich zu dieser Jahreszeit oft ganz ähnliche Tehem beschäftigen. Da war zum Beispiel der Blogpost zu den  Andersweltgedanken, oder aber das Gefühl es kaum mehr bis Halloween auszuhalten, weil ich mich ganz einfach so sehr darauf freue. Vor einem Jahr hatte ich das Warten mit einem leckeren Rezept für einen Green Pumpkin Smoothie überbrückt.

Mit der Wiederentdeckung dieser alten Blogposts wurde mir auch bewusst, wie sehr ich das Fotografieren mag. Nicht etwa, dass ich das nicht gewusst hätte, doch irgendwie rückt dieses Bewusstsein im Altagstrott gerne mal in den Hintergrund. Für mich hat die Fotografie etwas unglaublich Entspannendes. Es ist ein Moment, der mir erlaubt in eine völlig andere Welt einzutauchen und dennoch etwas physisches aus dieser Welt mit in die unsere zu nehmen. Bei Colorfotoservice.ch habe ich zu diesem Thema die Fototipps Goldener Herbst entdeckt, die im Moment wie für mich gemacht sind. Da ich mir ohnehin dabei bin zu überlegen mich in irgendeiner Art im Bereich Fotografie weiterzubilden, ist jeder Tipp willkommen, der mich in dieser Hinsicht weiterbringt.

Apropos Bilder, falls sich einige von euch fragen, weshalb ich auf Instagram derzeit keine Stories mehr veröffentliche, das hat damit zu tun, dass mein Mobiltelefon gerade dabei ist den Geist aufzugeben. Leider ist mir vor ein paar Wochen auch noch die Handykamera kaputt gegangen, was spontane Uploads logischerweise zu einem Ding der Unmöglichkeit macht. Aber das soll sich in den nächsten Wochen wieder ändern. Deshalb bin ich gerade dabei verschiedene Mobiltelefone, wie zum Beispiel bei  Chip.de zu vergleichen. Falls ihr irgendwelche Tipps habt, lasst es mich wissen. Sobald ich mein neues Telefon habe, werden dann auch endlich wieder ganz viele neue Stories auf Instagram zu sehen sein.

 Aber ich schweife vom eigentlichen Thema ab. Was mir beim Fotografieren und beim Eintauchen in diese fremde und dennoch zum Teil seltsam vertraute Welt jeweils bewusst wird ist, dass nicht jede Reise von äusseren Einflüssen bestimmt wird. Manchmal sind es die Reisen in unser Innerstes, die uns am weitesten tragen. Der Herbst ist dafür wie gemacht, wenn das Leben sich wieder vermehrt in der warmen Stube abspielt. Wenn wir beieinandersitzen und uns von Erlebnissen und Abenteuern erzählen - auch so können wir an fremde Orte reisen und manchmal sind sie beinahe so unglaublich, wie die alltägliche Wirklichkeit.

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Ziemlich genau sieben Jahre ist es jetzt her seitdem ich zum ersten Mal in Kanada war. Lange hatte ich davon geträumt dieses Land zu bereisen, seine Natur zu erfahren und seine Kultur näher kennenzulernen. Im Juli 2011 war es dann soweit, meine Familie und ich hatten entschieden für vier Wochen über den grossen Teich zu hüpfen um das zweitgrösste Land der Welt zu bereisen. Über unsere Reiseroute der ersten beiden Wochen durch Kanadas Westen hatte ich vor einer Weile schon mal geschrieben. Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, findet den Artikel unter: Eine Reise durch die Wildnis Kanadas.

Diesen Post jedoch möchte ich einem ganz besonderen Erlebnis widmen, welches mir damals in Victoria auf Vancouver Island zuteil wurde. Schon seit meiner Kindheit fasziniert mich die Natur und ihre Mysterien. Mich interessieren Kulturen, insbesondere solche, die noch immer stark mir den alten Geschichten und Bräuchen verbunden sind.

Meine persönliche Geschichte mit den Orcas war vorbelastet durch den berühmten Film Free Willy aus dem Jahr 1993. Diesen hatte ich mit etwa sieben oder acht Jahren zum ersten Mal geschaut und von da an war ich fasziniert von Orcas. Allerdings hatte mich weniger die Beziehung zwischen dem Jungen und dem Wal interssiert, sondern viel mehr das, was sein Mentor Randolf Johnson (gespielt von August Schellenberg) über diese Tiere und ihre Bedeutung für die Ureinwohner zu erzählen hatte. Von diesem Moment an wusste ich, dass ich dieses Gefühl ihnen so nahe zu sein (na ja, vielleicht nicht ganz so nahe wie der Junge im Film) selbst einmal erleben wollte.

WHALE WATCHING AUF VANCOUVER ISLAND
Tatsächlich lässt der Orca an der Westküste Kanadas auch nicht lange auf sich warten, denn er begegnet einem überall - in Form von schmucken Anhängern, Figuren oder sogar als Wandmalerei. Seine Bedeutung für die hiesigen Einwohner ist daher kaum zu leugnen und als nettes Souvenir für Touristen in Form von Schmuck sieht er auch sehr schick aus. Aber so ganz zufrieden war ich damit noch nicht. Mit solch einem Traum wie meinem im Gepäck war klar, sollte ich einen Ausflug zu den Orcas der Umgebung machen können, würde dies auf jeden Fall eines meiner ganz grossen Urlaubshighlights werden.

 In Victoria bekamen wir dann die Chance mit einer jungen Gruppe Meeresbiologen hinauszufahren.
Allerdings stand unser Bootsausflug  anfänglich unter keinem guten Stern. Früh morgens ging es los. Es war neblig und die Meeresbiologen hatten uns schon vorgewarnt, dass es auch gut sein kann, dass wir heute kein Glück haben. Wir wollten es dennoch versuchen und so haben sich mein Vater und ich aufgemacht um die Wasserwildnis Kanadas zu erforschen.

Erst hörte man noch die Geräusche der Stadt, das Singen der Wasservögel, doch das wurde von Minute zu Minute leiser bis nur noch der Motor unseres Bootes und das dagegenprallen der Wellen zu hören war. Noch immer war der Nebel so dicht, dass wir kaum etwas ums Boot herum sehen konnten und schon nach etwa zwanzig Minuten schien es so, als ob die Welt um uns herum den Atem angehalten hätte. Als der Kapitän kurz darauf den Motor des Bootes abgestellte, erschien mir der Moment schon fast surreal. Jetzt hiess es warten und beobachten, das Team berichtete uns in der Zwischenzeit einiges über die Natur und die Tiere der Umgebung.

Während weiterer zehn Minuten geschah nichts, doch dann in der Ferne waren auf einmal schwarze Punkte zu erkennen.Wir hatten Glück! Eine ganze Orca Familie war in der Ferne zu sehen, zwar noch relativ klein, aber immerhin. Wir fuhren ihnen ein Stück weit entgegen um sie besser beobachten zum können und je näher wir ihnen waren, desto mehr begann unser Boot zu schaukeln. Die Meeresriesen liessen sich allerdings nicht von uns stören und vergnügten sich in ihrer gewohnten Umgebung.

DAS HABEN MICH ORCAS GELEHRT
Was ich an Erfahrungen wie dieser so sehr liebe? Wenn man mit einem kleinen Boot weit draussen auf dem Meer ist und dann plötzlich vor einer Gruppe mäjestetischer Meeresriesen steht, durch die das kleine Boot ganz schön ins Wanken kommt, dann wird mir bewusst, wie klein und unbedeutend ich in diesem Grossen und Ganzen bin.

Man könnte meinen diese Aussage sei abwertend, doch um ehrlich zu sein ist dieses Gefühl einfach grossartig.Wie oft fühlen wir Mensch uns gegenüber allem anderen erhaben? Wie oft haben wir das Gefühl, wir seien die einzigen auf diesem Planeten, die die Welt auch nur annähernd verstehen? Wie oft glauben wir so viel wichtiger zu sein, als Tiere, Pflanzen oder gar das Universum? Ist das nicht eher ziemlich arrogant von uns? Diese Arroganz verleitet uns dazu die Welt retten zu wollen, denn wenn nicht wir, wer sollte es sonst können? Schliesslich sind wir das Wichtigste, was das Universum zu Stande gebracht hat, nicht wahr? Nun, wann immer ich mich wieder mal so richtig klein und unbedeutend fühle, dann spüre ich gleichzeitig eine ungeheure Verbundeheit, denn ich verstehe nicht nur, dass ich ein Teil des Ganzen bin, ich erlebe es in diesem Moment in seiner ganzen Umfänglichkeit.

Kann ich die Welt verändern oder vielleicht sogar verbessern? Nun, ich kann mich verändern, dazulernen und wachsen und dadurch kann ich auch ein Stück weit die Welt verändern. Aber nein, retten (vor wem oder was auch immer) muss ich sie nicht, das hat sie gar nicht nötig. Allerdings hat sie es verdient mit Respekt behandelt zu werden und das versuche ich zu tun. Wann immer ich eine Erfahrung wie diese habe, dann erinnere ich mich an genau das und ja, ich glaube das ist etwas sehr Gutes.

REISEN VS. ERLEBEN
Reisen ist nicht gleich erleben, zumindest nicht zwingend. Wie oft habe ich schon von Leuten zu hören bekommen, wo sie überall waren, doch wenn ich dann etwas genauer nachgefragt habe, hatte mein Gegenüber nicht wirklich eine Ahnung über die Kultur, die Geschichte oder zum Teil sogar über das Essen des Landes. Gut, manchen gefällt es in einem fremden Land zu sein, dann aber doch alles wie Zuhause vorzufinden und wehe es gibt hier keine Rösti mit Zürigschnätzlets (Denn ein Fondue bei über 30°C wäre wohl im Urlaub doch etwas zu viel verlangt). Natürlich hat man dann schon etwas erlebt, nämlich dass man auch in der Ferne möglichst so leben kann wie daheim. Aber geht es beim Reisen wirklich darum?

Manchmal kommt es mir so vor als wolle jeder schon überall gewesen sein, aber keiner will so wirklich etwas Ungewohntes und Neues - geschweige denn eine fremde Kultur erleben. Reisen? Ja unbedingt, aber bitte nicht ausserhalb meiner Komfortzone, sonst wird hyperventiliert.

Klar, jeder muss für sich selbst entscheiden, wie viel Neues er aus welchen Gründen auch immer auf seiner Reise zulässt. Ich schreibe das hier nicht um über andere zu urteilen. Was ich tatsächlich damit bezwecken will ist ganz einfach mal in sich zu fühlen und ehrlich zu sich selbst zu sein.

BEWUSST REISEN
Für mich hat diese Ehrlichkeit sich selbst und den eigenen Gefühlen, sowie Zielen gegenüber sehr viel mit bewusstem Reisen zu tun: Was habe ich während meiner letzten Urlaube viellicht nicht gewagt, was ich hätte wagen sollen? Was habe ich dadurch verpasst? Habe ich die Kultur des Landes tatsächlich erfahren können und zwar mit allen Sinnen? Oder bin ich vielleicht aus Bequemlichkeit doch lieber in meiner scheinbar so sicheren Komortzone geblieben?

Ich selbst stelle mir diese Fragen mittlerweile vor jeder Reise, denn ich kenne mich gut. Ich weiss wie weit ich gehen kann, wie weit ich meine Komfortzone verlassen kann und wo meine Grenzen dann entgültig erreicht sind. Mehr über fremde Kulturen zu lernen, einiges persönlich erleben - das ist mir wichtig. Ich war noch nie ein Fan von husch, husch einen Ort besuchen. Durch möglichst viele Länder zu reisen nur um dort gewesen zu sein, daran finde ich einfach kein Gefallen.

Für mich bedeutet reisen gleichzeitig  persönliches Wachstum, sei dies kulturell oder spirituell - im besten Fall ist es etwas von beidem. Da kann ich mich mit einem zweitägigen Shoppingtripp weiss ich wohin oder irgendwo Pary machen einfach nicht zufrieden geben. Wenn ich mir dann vor meinen Reisen jeweil die oben gestellten Fragen beantworte, dann weiss ich, dass mein Potential darin liegt sie so zu gestalten, dass ich nicht nur reise, sondern mit all meinen Sinnen erlebe.

WIE WIRD EINE REISE ZU EINEM ERLEBNIS?
Mit ehrlichem Interesse, Offenheit und einer guten Portion Beharrlichkeit. Wenn ich interessiert bin während meiner Reise etwas zu erleben, dann bereite ich mich schon mal ganz anders darauf vor. Vielleicht übers Interenet oder mit Hilfe eines Buches. Vielleicht kenne ich jemanden, der aus meinem Reiseziel stammt, oder jemanden, der schon oft dort war. Ich habe aber auch gelernt, dass ich mit meiner Weltoffenheit einem echten Erlebnis immer ein ganzes Stück näher bin. Ich bereite mich daher nicht nur vor, ich lasse mich auch ein Stück weit von Ideen und Inputs leiten.
 
Ein dritter wichtiger Punkt, der mich während meiner Reisen in Sachen Erlebnis schon oft weit gebracht hat ist Beharrlichkeit. Als ich vor etwas über einem Jahr geschäftlich nach Kuala Lumpur fuhr, hat sie mich davor bewart einer dieser oft typischen: "ich bin zwar eine Woche dort, bekomme aber doch nichts zu sehen Trips. Furchtbar!

Als ich dort ankam habe ich meine Arbeitskollegen und Leute aus dem Hotel gefragt,was ich denn nach meinem Arbeitstag und am Wochenende unternehmen könnte, was es hier möglichst autentisches zu erleben gäbe. Die Antwort war allerdings eher ernüchternd: Petronas Towers und Shopping Malls -  keine goldigen Aussichten für jemanden mit dezenter Shoppingflucht und einer etwas weniger dezenten Höhenangst (obwohl ich mich am Ende trotztem hinauf gewagt habe). Es konnte doch nicht sein, dass man in einer Stadt wie Kuala Lumpur nichts weiter tun konnte als DAS.

Also habe ich das ganze selbst in die Hand genommen. Da ich an der Kultur, Natur und an den hiesigen Tempeln interessiert war, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen mich selbst schlau zu machen. Ich hatte von einem berühmten Hindu Tempel gehört, der sich in Kalksteinhölen, etwa eine halbe stunde ausserhalb der Stadt befand. Der Hinduismus ist in Malaysia zwar nur die viertgrösste Religion was etwa 9% der Bevölkerung ausmacht, dennoch klang dieses aussergewöhnliche Konstrukt für mich sehr spannend und da ich im Büro mit vielen indischstämmigen Kollegen zu tun hatte, würde ich hier bestimmt mehr informationen darüber erhalten und genau so war es. Als meine Kollegen bemerkten, dass mein Interesse nicht nur oberflächlich sondern echt war, waren sie mehr als erfreut mich in ihre Kultur, Essgewohnheiten und die Geschichte des Tempels einzuweihen. Alles, dank meiner Beharrlichkeit.

Natürlich ist das nur eines von vielen Beispielen, die eine Reise zu einem Erlebnis machen können. Es ist aber auch ein sehr schönes Beispiel dafür was alles möglich ist, wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt. Für mich hat sich die Reise schlussendlich, trotz des Zeitmangels und anfänglicher Schwierigkeiten, auf jeden Fall gelohnt.

Meinen Ausflug zu den Petronas Towers, in die Petaling Street und ins typisch malaiische Viertel Bukina Bitang findet ihr übrigens in meinem Blogpost 5 Dinge die du in Kuala Lumpur erleben solltest. Meine Reise zum Hindutempel in den Batu Caves findet ihr in meinem Post über Murugans Höhlen und meinen Besuch eines authentisch südindischen Restaurants mit meinen indischen Kollegen findet ihr unter meinem Restaurant-Tipp: Betel Leaf.

Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch die Frage wie  ihr eure Reisen jeweils zu einem Erlebnis macht? Beziehungsweise: Reist ihr noch oder erlebt ihr schon?
Ihr Lieben, eigentlich bin ich ja ein absolutes Zwischenjahreszeitskind. Sehr heisse und vor allem feuchte Temperaturen vertrage ich nur bedingt und schleiche dann schon mal gerne dem Schatten nach, wo es nur geht. Auf der anderen Seite bin ich auch ein kleiner "gfrörli", was bei uns in der Schweiz soviel heisst wie: Ich bin jemand, der rasch kalt hat. Sonne finde ich daher prinzipiell etwas ganz tolles - nur eben nicht, wenn sie mich schmelzen lässt, wie ein Schneemann beim Erblicken des ersten warmen Sonnenstrahls.

Letzten Freitag jedoch, habe ich nebst des sommerlichen Schmelzgefühls auch seit langem wieder mal ganz bewusst die Vorzüge des Sommers genossen. Ich habe mich über mittag in den Park gesetzt, mein Essen im Schatten eines alten Baumes gegessen und bin anschliessend Barfuss über die Wiese gelaufen - ihr Lieben, ich habe mich ganz einfach wieder mal spontan geerdet und das hätte ich - der Gförli - mitten im Winter nicht tun können.

Als dann gestern Abend der Wind stärker wurde und wenig später mitsamt Gewitter die ersehnte Abkühlung brachte, war ich wieder in meinem Element. Deshalb ist es mir auch so wichtig meine Reisen mit allen Sinnen zu erleben, denn ich finde diese Art zu erleben gibt uns, oder zumindest mir, unheimlich viel.

Den Sommer liebe ich deshalb so sehr, weil all diese Gefühle, diese Sinne, die während des Winters oftmals stark nach innen gerichtet sind, endlich ihre Entfaltung nach aussen finden. Heute sind die Temperaturen schon wieder viel angenehmer, der Wind bringt die Blätter vor meinem Fenster zum tanzen und die Vögel singen um die Wette. Für mich ist es einer dieser perfekten Tage um zu schreiben - was will man mehr?

Habt alle einen zauberhaften Sonntag!

Für mich ist das Reisen gleichzeitig auch immer etwas zutiefst Spirituelles. Es erlaubt mir meine Welt aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken, sie zum Beispiel durch Gewürze und Gerichte auf ungewohnte Weise zu erfahren und dadurch zu wachsen.

Auf diese Weise habe ich nicht nur viele Länder und Kulturen, sondern auch viele äusserst interessante Menschen kennengelernt. Die einen etwas verrückter als andere, aber fast immer waren es wertvolle und zum Teil auch spirituelle Begegnungen. Wenn ich in diesem Blogpost von spirituellen Begegnungen und spirituellen Menschen spreche, meine ich allerdings nicht irgendwelche Teebeutelschwinger, die einem für 350 Franken das erzählen, was man hören will und glauben, die Erleuchtung schon mit der Muttermilch eingesogen zu haben.

Stattdessen meine ich  die Menschen, die mir mit viel Offenheit ihre Kultur, ihr Essen, ihre Häuser öffnen - mir erlauben unsere Welt aus einem für mich ungewohnten Blickwinkel zu sehen. Menschen, die sich selbst vielleicht gar nicht als besonders spirituell bezeichnen würden, mich jedoch zum Tei sehr wertvolle Dinge über das Leben beigebracht haben.

Eine dieser Personen war der Ureinwohner im nördlichen Teil des Grand Canyons, der mich gelehrt hat "den Frauenkopf"in einer der Felswände des Grand Canyons zu sehen, während alle anderen Touristen den Adler - übrigens auch ein sehr schönes Motiv - fotografiert haben. Es sind aber auch Personen, wie die Meeresbiologen in Kanada, die mir nicht nur das Leben der Orcas, sondern auch deren Bedeutung für die Umgebung nähergebracht haben. Nicht zu vergessen der Londoner Stadtführer, der es einfach nicht lassen konnte uns zu zeigen in welchen der Gebäude es, laut alter Geschichten, besonders häufig spukt. Aber eben auch kulinarische Erlebnisse haben mich sehr viele Wertvolle Dinge gelehrt. Wie zum Beispiel  als ich in Kuala Lumpur von meinen indischen Arbeitskollegen in ein echtes südindisches Restaurant eingeladen wurde. Wenn die sagen es sei authentisch, dann wird es das wohl auch sein. Zu sehen wie viel Freude wir beim gemeinsamen Essen hatten und wie viel Freude sie hatten, dass es mir so sehr geschmeckt hat, war für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich habe von ihnen nicht einiges über ihre Kultur gelernt, sondern auch vieles über den Spirit, der dem ganzen innewohnt.

Daher bin ich durchaus der Meinung, dass Begegnungen und der Austausch mit Menschen verschiedenster Kutluren unheimlich wertvoll sind und uns sehr vieles lehren können, nicht nur über deren Kultur, aber auch über uns selbst.


Hier sind meine top 9 Dinge, die mich Begegnungen während meiner Reisen gelehrt haben:
    1. Wenn wir bereit sind gewohnte Dinge auf eine ganz andere Weise zu erfahren, dann sind wir bereit zu wachsen
    2. Grenzen existieren in vielen Fällen nur in unseren Köpfen
    3. Die Sprache ist nur eine von vielen Möglichkeiten sich miteinander zu unterhalten
    4. Absolute Sicherheit ist eine Illusion
    5. Wir können Unsicherheiten oder gar Angst vor Dingen/anderen Menschen verlieren, wenn wir bereit sind sie wirklich kenenn zu lernen
    6. Wir können immer etwas voneinander lernen
    7. Wenn wir lokale Gerichte essen, dann schmecken wir nicht nur die Kultur, sondern auch einen Teil des Landes
    8. Wer wirklich sehen will, sollte dazu sein Herz verwenden, nicht die Augen
    9. Wir sind nicht alle gleich, aber alle gleichwertig
    Ist es nicht spannend, wie solch kleine Begegnungen so viel bewirken können? Was sind eure ganz besonderen Begnungen?

     "It is one of the most hauntingly beautiful places in the world, the history is fascinating, the men are handsome and the whisky is delicious. But don't eat the macaroni pies." - J.K. Rowling

    Hallo meine Reiseverrückten,

    Heute möchte ich euch, wie zuvor auf Instagram schon kurz angekündigt, von einem meiner bisher intensivsten spirituellen Erlebnisse im Ausland berichten, denn ohne dieses Erlebnis wäre ich heute wohl nicht die, die ich bin. Daher macht es sicherlich Sinn diese Erfahrung an den Anfang meiner neuen "Off the beaten path" zu stellen.

    LERNEN DEM RUF ZU FOLGEN
    Als ich im Jahr 2006 zum ersten Mal nach Schottland reiste, wusste ich noch nicht, wie sehr mich dieses neue Abenteuer verändern würde. Da stand ich nun am Flughafen, wartete auf meinen Flug und wünschte mir, statt nach Schottland, lieber nach Kanada fliegen zu können und zwar mit der Air Canada Maschine, die ich zu diesem Zeitpunkt vom Fenster aus sah.

    Nun, dass sich dieser Traum ziemlich genau fünf Jahre später doch noch erfüllen sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Was ich damals auch nicht wusste war, dass ich diesen Traum nur kurze Zeit darauf zumindest für eine Weile bei Seite legen würde, um einen zu leben, der sich mir im Hier und Jetzt vor meinen Augen offenbarte.

    Ich weiss, das klingt jetzt alles sehr kitschig, doch gebt mir ein wenig Zeit euch das alles etwas genauer zu erklären.

    Sonnenuntergang in North Berwick

    WENN DEINE INTUITION MEHR WEISS ALS DEIN KOPF
    Was bei meinem ersten Besuch in Schottland mit mir geschah kann ich bis heute nicht in Worte fassen, doch ich weiss, dass es tief in mir etwas auslöste, das mich fortan wohl begleiten würde. Noch nie zuvor hatte sich ein Urlaubsort so angefühlt, noch nie zuvor war da vom ersten Augenblick an eine solche Vertrautheit – so als ob ich nach sehr langer Zeit wieder den Weg nach Hause gefunden hätte.

    Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Heimat. Die Schweiz, mit all ihren traumhaften Orten und den lustigen, zugegebenermassen manchmal auch etwas seltsamen Bräuchen, hier bin ich tief verwurzelt. Und dennoch ein Teil in mir fühlte sich diesem damals noch völlig fremden Land seltsam verbunden.

    EINE REISE ZU MIR SELBST
    Wie gesagt, ich weiss nicht was diesen Wandel damals ausgelöst hat, ich weiss auch nicht warum es in Schottland seinen Anfang nahm, aber ich bin dankbar, dass es stattgefunden hat. Seither bin ich sozusagen zum wandering Pagan geworden. Ich bereise die Welt und entdecke das Kulturelle, das Mystische, aber auch das Spirituelle des jeweiligen Landes.

    Wann immer ich nach Schottland zurückkehre, werde ich an diese starke Anziehungskraft erinnert. Wenn ich durch die düster anmutende Altstadt Edinburghs schlendere, spühre ich ihre Geschichte. Aber genauso sehr liebe ich es durch die Natur Schottlands zu wandern, den Boden unter meinen Füssen zu spüren, den Rhythmus des Landes in mir aufzunehmen.

    Und wenn ich so darüber nachdenke, dann kann ich sehr gut nachvollziehen, weshalb J.K. Rowling die Harry Potter Bücher an eben diesem magischen Ort geschrieben hat, genauso sehr wie ich ihre Liebe für dieses Land teile.

    Fühlt ihr euch auch mit gewissen Orten besonder verbunden? Wisst ihr weshalb das so ist, oder ist es viel mehr ein Gefühl, das sich nicht beschreiben lässt?