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Eines meiner absoluten Highlights, wenn nicht sogar das Highlight meines US Roadtrips 2014, war der Besuch von Monument Valley. Diese riesige Fläche kann gar nicht anders als ein Gefühl von Freiheit zu hinterlassen.

Ich kannte den Ort aus diversen Hollywoodfilmen wie Forrest Gump, Zurück in die Zukunft III oder Paul nicht zu vergessen Lone Ranger. Jetzt hier zu stehen was irgendwie surreal, so wie damals, als ich das erste Mal die Golden Gate Brücke erblickte.

Nachdem wir im Reservat den wohl geilsten Burrito aller Zeiten gegessen hatten, ging es los. Uns erwartet eine geführte Tour durch Monument Valley, welches schon seit vielen Generationen von der Navajo Nation bevölkert wurde. Die Führung selbst war auch ganz ok, leider waren die Natives allerdings nicht ganz so entusiastisch uns ihre Geschichten zu erzählen, wie ich es mir erhofft hatte. Aber hey, das war eben ein Touristending, da kann man wohl nicht viel mehr erwarten. Für jemanden wie mich allerdings, die Geschichten, Mythen und Kulturen liebt, war es einfach nicht ganz zufriedenstellend.

Nichtsdestotrotz würde ich diese Erfahrung für nichts auf der Welt missen wollen. Nur schon an diesem Ort zu stehen, eine ganze andere Seite von Mutter Natur zu sehen war auf jeden Fall ein grosses Highlight und stand schon lange auf meiner Bucket List.

Die Geführte Tour würde ich also nicht unbedingt empfehlen, den abstecher nach Utah ins Reservat und zu den Felsen von Monument Valley allerdings, kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen.

Gleich beim Parkeingang gibt es auch einen Camping Platz, wer hier allerdings übernachtet, was ich übrigens auch empfehlen kann, sollte sich in der Nacht jedoch auf kalte Temperaturen gefasst machen. Wir sind in der Wüste, da sind die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ziemlich gross.  Belohnt wird man dafür mit einem einzigartigen Nachthimmel.

 


Hallo meine Lieben,

Im Juli 2011 ging es für meine Familie und mich für einen Monat ins zweitgrösste Land der Welt - Kanada. Da ich euch hier auf Ard de vivre noch nicht gross über unseren Roadtrip durch den Westen Kanadas berichtet habe, dachte ich mir es wäre nun endlich an der Zeit dies zu ändern. Die ersten beiden Wochen unseres Aufenthaltes haben wir im Westen des Landes verbracht, um dann die letzten beiden Wochen an der im Osten zu verbringen.

Heute möchte ich euch aber erst einmal mitnehmen auf meine Reise durch die Wildnis Kanadas und zwar durch die Provinzen British Columbia und Alberta. Ich hatte damals ein Tagebuch geführt und mir die Täglichen Erlebnisse notiert, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

DER FLUG
Von Zürich aus sind wir acht Stunden gen Westen gereist, um nach einem kurzen Zwischenhalt am Flughafen von Toronto, noch die letzten vier Stunden bis nach Vancouver in Angriff zu nehmen. Ich war zuvor noch nie so lange geflogen und auch wenn ich, den Götten sei Dank, keine Flugangst habe, war ich wirklich froh, als wir endlich den westlichen Teil Kanadas erreicht hatten. Gerade der Zwischenhalt in Toronto (Mit Gepäckabnahme und der erneuten Übergabe!) hat mich wirklich geschafft. Von da an schwor ich mir, wann immer möglich einen Direktflug zu buchen, was ich ab diesem Zeitpunkt übrigens auch tatsächlich immer getan habe.

ANKUNFT IN VANCOUVER
Vancouver, wo wir die ersten Tage unserer Reise verbracht haben, liegt in der Provinz British Columbia,. Zwar gilt als regnerische, aber, dank ihrer Lage, auch als eine der wärmeren Städte Kanadas. Ich muss allerdings zugeben, dass sie ihrem Ruf während unseres Aufenthalts nur bedingt gerecht wurde. Nur am letzten Tag vor unserer Abreise hat es wirklich in Strömen geregnet, ansonsten hatten wir herrliches und angenehm warmes Wetter.

DIE REISE BEGINNT
Von Vancouver aus sollte es dann mit dem Bus durch die Wildnis Kanadas weitergehen. Schon früh morgens machten  auf den Weg gen Osten durch Nicola Valley in British Columbia. Unser erster Stopp an diesem Tag hiess Merritt, wo es auf einmal von gemütlichen 25°C auf 35°C ging! Ah ja, was ein Tal halt so an sich hat…Übernachtet haben wir in Vernon im Okanagan Tal.

Am Mittwoch erreichten die kanadischen Rockies und mit einem kurzen Stopp am Lake Louise, haben wir auch genügend Zeit die wunderbare Landschaft zu geniessen. Das nächst grössere Städtchen war Banff, im Banff National ParkDer Bow River, an dem der Film River of No Return mit Marilyn Monroe gedreht wurde (Da kommt der Filmgeek in mir wieder durch), ist ein schöner Ort, den man zu Fuss in etwa 20 Minuten von Banff erreicht.


Im Parc of Giant Cedars in Revelstoke haben wir einen netten Tag verbracht. Wir waren alle überrascht als wir gesehen haben, wie gross die Bäume hier waren! Einfach unglaublich. Den Nachtisch gab es dann am Emerald Lake, mein persönlicher Favorit unter den Seen hier in der Gegend. Danach haben wir dann erfahren, was es heisst in einem so grossen Land wie Kanada zu sein, denn es ging zum Athabaska Glacier, auf dem wir ganz schnell von unserer Sommerkleidung auf Winterkleidung umsteigen mussten. Ja es war eine gute Erfahrung, aber kalt! ;)
 
Die nächste Nacht verbrachten wir in Jasper, einem kleinen Städtchen im Westen der Provinz Alberta. Spirit Island hiess unser Plan am nächsten Tag und der Nebel verlieht der Bootsfahrt auf dem Maligne Lake einen mystischen Touch.
Unsere Reise ging weiter in den Norden, nach Fort St. James, wo wir mehr über die ersten Handelsleute dort erfahren durften, nicht zu vergessen die First Nations in Hazelton, die uns einen freundlichen Empfang bereitet haben. Allerdings, und das fand ich etwas schade, merkte man durchaus, dass das ganze hier für die Touris abgefahren wurde. Interessant war es trotzdem.
Der letzte Halt im Norden hiess für uns Prince Rupert - eine kleine Küstenstadt am Pazifischen Ozean. Prince Rupert ist zwar nicht sehr gross, jedoch schön anzuschauen und genau richtig um zu entspannen. Ganz nebenbei ist die Stadt nur wenige Meilen von Alaska entfernt und zudem auch die kanadische Stadt mit dem grössten Native Anteil.
Danach sollte unsere Reise wieder gen Süden gehen. Früh morgens ging es für uns auf die Northern Explorer, eine Fähre, die der Inside Passage entlang fährt – unser nächstes Ziel war Vancouver Island. Die erste Nacht sollten wir in Port Hardy verbringen, bevor es dann zu unserem eigentlichen Ziel, Victoria, im Süden der Insel weitergehen sollte. Victoria ist eine wirklich schöne Stadt, die mit ihren rund 80 tausend Einwohnern sehr übersichtlich und relativ ruhig ist.

Wir hatten nicht nur das Glück dort die Burtchart Gardens zu besuchen, sondern auch an einem Whale Watching teilnehmen zu können. Zuviel möchte ich hier jedoch noch nicht schreiben, denn den Artikel zu Victoria findet ihr an dieser Stelle.

EINE GANZ UND GAR SPIRITUELLE ERFAHRUNG
Während dieser zwei Wochen bin ich voll und ganz in dieses wunderbare Land eingetaucht. Noch nie zuvor in meinem Leben war ich von so weiter Natur umgeben, wo wirklich Kilometerweit nichts ist ausser Wälder, Berge, Seen und Wildnis. Ich kann gut verstehen weshalb die hiesigen Natureinwohner ihren Fleck Erde so sehr lieben und zu beschützen versuchen und ich kann jetzt auch verstehen, weshalb ihnen die Orcas heilig sind ...

Hallo meine Lieben,

Heute berichte ich euch über den zweiten Teil unserer Schottlandreise, denn schon am Tag nach unserer Ankunft wurden unsere anfänglichen Pläne ganz schön durcheinander gebracht. Eigentlich war ein Ausflug nach Edinburgh mit dem Zug geplant, doch leider hat uns ein defektes Bahngleis einen Strich durch die Rechnung gemacht und so mussten wir überlegen, was wir stattdessen unternehmen wollten.

Kurzerhand haben wir dann beschlossen einen Tag früher als geplant in die schottischen Highlands aufzubrechen, haben telefonisch noch rasch ein Hotel auf der Isle of Skye organiziert, ein paar Sachen gepackt und sind losgefahren. Für unsere erste Nach in in Fort William würden wir vor Ort ein Bed & Breakfast suchen.

UNSERE HIGHLAND REISEROUTE 2015
Schon während meiner zweiten Schottlandreise im Jahr 2009 konnte ich die Highlands ein wenig erkunden. Damals ging unser Roadtrip über Stirling zum Eilean Donan Castle und hoch bis nach Inverness.

Dieses Mal sah unsere Route etwas anders aus, unser Ziel für den Abend war Fort William, das ich schon von früher kannte, danach sollte es allerdings noch weiter gehen, vorbei am Eilean Donan Castle, bis zur berühmten Isle of Skye, wo wir die Nacht in Portree verbringen würden.


Das Wetter war, na ja, schottisch halt. Es war regnerischer, als ich es mir von den letzten Reisen hierhin gewohnt war. Allerdings muss ich auch sagen, dass es der Stimmung keinen Abbruch getan hat. Die Regenjacke ausgepackt, ein gutes Paar Wanderschuhe angezogen und schon konnte unsere Reise durch die wilde Natur Schottlands losgehen.

FORT WILLIAM
Die erste Nacht in mitten der schottischen Highlands verbrachten wir in Fort William, in einem unglaublich süssen Bed & Breakfast. Das Städtchen allerdings, muss ich zugeben, hat mir noch nie besonders gefallen. Und doch bietet es ganz einfach einen hervorragenden Ort für einen Zwischenstopp, denn von Fort William aus, sind viele Sehenswürdigkeiten der Highlands gut zu erreichen.

GLENFINNAN - EIN MAGISCHER ORT
Wenn es irgendwo einen mystischen Ort zu entdecken gibt, bin ich nie weit. Wenn dieser Ort dann aber auch noch etwas mit Film zu tun hat, ist das für mich fast schon wie ein Sechser im Lotto. Eher zufällig sind wir auf diesen ganz besonderen Ort aufmerksam geworden, nämlich dank unserer Gastgeberin in Fort William. Diese fragte uns nämlich ob wir Harry Potter mögen würden, ich meine, was ist das bitte für eine Frage? Schlisslich bin ich eine Stolze Slytherin.

Das damals gewisse Bilder für den Film in Schottland entstanden sind, wusste ich zwar, doch ich hatte keine Ahnung, dass der Dreort so nahe lag. Na, erkennt jemand an den Bildern, was ich meine? Zugegeben, das Wetter war uns nicht so wohlgesinnt wie es den Bildern im Film war, dennoch hatte dieser Ort etwas absolut surreales für mich.

Nicht weit von Fort William entfernt befindet sich das berühmte Glenfinnan Monument. Gleich nebenan und mittlerweile noch berühmter, befindet sich das Glenfinnan-Viadukt. Dieses Viadukt, wer hätte es gedacht, ist heute so bekannt, dass es praktisch jedes Kind kennt.




MIT DEM HOGWARTS EXPRESS AUF HARRY POTTERS SPUREN
Das Glenfinnan Viadukt ist nämlich ein Eisenbahn-Viadukt und zwar das, welches als Kulisse für den berühmten Hogwarts Express diente. Der Zug also, in dem Harry Potter und seine Freunde durch die wilde Natur Grossbritanniens fahren.

Vermutlich stand mit der Begriff "Potterhead" auf die Stirn geschrieben, denn unsere Gastgeberin fragte mich, ob wir hier seien um Harry Potter zu sehen. So haben wir bei unserer Weiterreise noch kurzerhand diesen einzigartigen Ort besucht, bevor es weiter ging in Richtung Eilean Donan Castle.

EILEAN DONAN CASTLE
Eines der für mich schönsten und eindrucksvollsten Schlösser Schottlands ist das Eilean Donan Castle. Es Thront über Loch Duich wie kein anderes. Seinen Namen hat das Schloss vom Hl. Donnán von Eigg, einem keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert.

Vor sechs Jahren allerdings war uns das Wetter wohlgesinnter und die Fotos konnte bei Sonnenschein geschossen werden. Dieses Mal hatten wir nicht soviel Glück, dafür aber enstand eine ganz andere Szenerie, mystischer und geheimnisvoller.


ISLE OF SKYE - FEEN INSEL
Nur einen Katzensprung vom Eilean Donan entfernt liegt die die sagenumwobene Isle of Skye. Skye ist eine Insel Schottland und liegt in Nordwesten des Landes. Unzählige Sagen ranken sich um sie und manch einer schwört, dass das kleine Volk hier reichlich vertreten ist - was ich mittlerweile übrigens auch bestätigen kann. Obschon ich dieses Gefühl von "nicht allein sein" schon bei unserem B&B in Fort William sehr stark hatte.


Die Insel ist von verschiedenen Orten aus mit der Fähre oder aber durch die Brücke "Skye Bridge" erreichbar und bietet so einiges für Naturliebhaber.

Der Old Man of Storr zum Beispiel, der ein wenig an Obelix Hinkelstein erinnert, überragt die mystische Landschaft im Norden Skyes. Wir sind noch an unserem Ankunftstag zum Storr aufgebrochen und sind etwas über eine Stunde lang dem Gipfel entgegen gestiegen (Bis ganz nach oben dauert es allerdings ungefähr zwei Stunden).


Leider waren wir zu wenig vorbereitet um bis ganz nach oben zu gelangen, der letzte Teil des Anstiegs ist nicht nur windig, sondern auch recht matschig.

Steil ist es auch und das schon von Anfang an, wer den Anstieg bis ganz nach oben wagen möchte, sollte sich also gut darauf vorbereiten und Wanderschuhe, wie auch Wind- und Regenjacke auf jeden Fall mit dabei haben.

Das nächste Mal wird der Aufstieg bis ganz nach oben definitiv noch nachgeholt. Eine atemberaubende Aussicht gab es aber auch schon für uns in der Hälfte des Weges.


Ganz in der nähe des Old Man of Storr ist der Kilt Rock, der seinen Namen der Felsform zu verdanken hat, welcher nämlich aussieht wie ein schottischer Kilt, also ein Schottenrock. Da die beiden Sehenswürdigkeiten nicht sehr weit voneinander entfernt sind, lässt sich beides gut für einen Tagesausflug verbinden.

EIN ORT DER FEEN
Auch bekannt ist der Fairy Glen im Norden oder aber die Fairy Pools im Süden der Insel, auf die mich ein Bekannter aus Schottland aufmerksam gemacht hat. Hier, meine Lieben, hausen die Feen höchst persönlich. Die Hügel, beziehungsweise die Feenbäder, sind dieses Mal definitiv noch auf meine Bucket List gewandert, zusammen mit dem Gipfel des Old Man of Storr.

Mehr Infos zur Isle of Skye und was man dort alles unternehmen kann, gibt es auf der offiziellen Seite IsleofSkye.com
USA, ein Land der Extreme. Drei Wochen lang sind wir durchs Land gereist und haben dabei das eine oder andere Fleckchen Freude entdeckt. Unglaublich viele Eindrücke konnten wir für uns mitnehmen und so versuche ich das alles gerade irgendwo in meinen Erinnerungen einzuordnen.

Begonnen haben wir unseren Roadtrip in Los Angeles, wo wir nach einem 12-Stündigen Flug vom zürcher Flughafen aus müde aber glücklich die Immigration gemeistert haben. Wer schon mal in den USA war wird wissen wovon ich spreche, denn die Einreise ins Land ist nicht immer ganz einfach. Als ich vor zwei Jahren das erste Mal als Studentin in die USA reiste und mein Studentenvisuum dabei hatte, war die Einreise interessanterweise gar kein Problem. Dieses Mal wollte der gute Zöllner jedoch so einiges über mich wissen – ich war froh hat er mich nicht auch noch nach der Farbe meiner Unterwäsche gefragt.

Endlich draussen angekommen, haben wir uns ein Taxi geschnappt und uns auf den Weg nach Culver City gemacht, wo wir für den Rest der Woche bei unserer ehemaligen Gastfamilie wohnen durften. Es war ein unglaublich schönes Gefühl alle wieder zu sehen und wieder zurück an einem der Orte zu sein, an dem wir damals schon so viele schöne Erlebnisse hatten. Was wir in dieser Woche in LA so alles erlebt haben könnt ihr übrigens in diesem Artikel nachlesen. Hier möchte ich mich nun aber erst mal auf unseren Roadtrip konzentrieren, denn da war so einiges los.

ABFAHRT VON LOS ANGELES
Von Los Angeles aus startete unsere Reise gen Osten.Das erste Ziel sollte Palm Springs sein, ein hübsches kleines Städtchen in Kalifornien. Weiter ging es, vorbei am Joshua Tree National Park bis nach Phoenix, wo wir unsere erste Nacht im Stadtteil Mesa verbringen sollten.

Im Hotelangekommen haben wir nach kurzer Erkundungstour erst mal unsere Badesachen ausgepackt um das Leben am Pool zu geniessen. Mit dem Sandsturm, der uns nur etwa eine Stunde später erreichte, hatten wir allerdings nicht gerechnet. Also hiess es Badesachen schnell wieder einpacken und im Hotel Schutz suchen.

Wer jetzt allerdings denkt, dass wir uns deshalb den ganzen Abend im Hotelkomplex verschanzt haben, der irrt! Unser Hunger war gross und wir nicht aufzuhalten. Na ja gut, ich gebe zu wir haben gewartet bis der Sturm etwas abgeschwächt war, bevor wir uns ins nahegelegene Steak House begeben haben.

ENTLANG DER CANYONS
Am nächsten Tag ging die Reise weiter über Sedona in Richtung Grand Canyon. Noch immer mit schlechtem Wetter, der Sandsturm wurde mittlerweile jedoch von hefitgem Regen abgelöst, was zur Folge hatte, dass sogar unser Ausflug zum Antelope Canyon ein paar Tage später wegen Überschwemmung wortwörtlich ins Wasser fiel. Aber alles der Reihe nach, die nächste Nacht sollten wir im Nationalpark des Grand Canyons verbringen.

Was wir damals noch nicht wusstem: Wer im Naturreservat des Grand Canyons übernachtet, muss damit leben ohne Licht den Weg zurück in seine Hütte zu finden, wie wohlgemerkt, alle gleich aussahen. Tatsächlich hatten wir uns am Abend nach dem Essen kurzzeitig verlaufen und haben dann glücklicherweise, zusammen mit ein paar anderen Leuten, die sich ebenfalls verlaufen hatten, den Weg zurück doch noch gefunden.

Damit uns der grösse böse Wolf nicht frisst, haben wir dann unsere Koffer vor die Tüt gelegt, so dass jeder der hätte einbrechen wollen erst einmal über unsere bewusst platzierte Unordnung gestolpert wäre.

Am nächsten Morgen ging es dann in aller frühe los zum Grand Canyon. Diesmal jedoch bewaffnet mit einer Taschenlampe machten wir uns gemeinsam mit einer gruppe auf um den Sonnenaufgang zu sehen. Leider war es bewölkt, sodass wir die Sonne tatsächlich nur bedingt zu gesicht bekamen. Schön war es trotzdem um der Morgenmarsch tat ganz gut.

Erst als wir weiter Richtung Bryce Canyon fuhren, begann das Wetter wieder besser zu werden und so erwartete uns dort strahlender Sonnenschein. Es folgte das Städtchen Page, von wo aus es weiter ging zu meinem ganz persönlichen higlight - Monument Valley. Diese atemberaube Kulisse hat nicht nur schon in so manchem Western-Film Eindruck gemacht, sondern auch bei uns als wir die Landschaft erblickt haben.

Am nächsten Tag hiess es Fuss setzten auf die Historische Route 66 in Seligman.

Las Vegas stand als nächstes auf dem Plan. Hier sollten wir für die nächsten zwei Tage bleiben und da ich die Stadt schon kannte, hiess es für mich Tagsüber wieder an den Pool gehen, Abends durchs Venitian schlendern, lecker zu Abend essen und

Weiter ging es durch Death Valley, wo wir dankbar waren für jeden klimatisierten Raum und war er noch so eng. Allerdings war es nicht nur immer heiss oder schön warm auf unserer Reise. Als wir bei den Mammoth Lakes ankamen erlitten wir einen ganz schönen Temperaturschock und waren froh, dass wir nachts warme Decken zum schlafen hatten.

Der Letzte Teil unseres Roadtrips führte uns über den Yosemite Park mit seiner atemberaubenden Landschaft, über Modesto bis nach San Francisco.
Grand Canyon






Monument Valley


Get you kicks on Route 66


The Venecian, Las Vegas

Yosemite National Park


So meine Lieben, ein weiterer Tag ist vergangen und ich habe eine wunderbare Reise nach Carmel erleben dürfen. Dee und ich sind zusammen mit unserer Gastfamilie und unseren Housemates der kalifornischen Küste entlanggefahren. Es war einfach herrlich.

Vorbei an Monterey ging es dem 17-Mile Drive entlang wo unser erster Halt bei der "Einsamen Zypresse" war, der nächste Halt war dann auch schon in Pebble Beach, einem Berühmten Golfplatz Kaliforniens. Danach ging es weiter die Küste hinunter bis nach Big Sur, wo wir eine wundervolle Aussicht geniessen konnten. Der letzte Halt war dann das malerische Städtchen Carmel-By-The-Sea, oder auch ganz einfach Carmel genannt, wo wir zu Abend gegessen haben. Die Reise aus der Stadt tat uns allen, glaube ich, ganz gut! Hier noch ein paar Eindrücke der Reise.

Another day has come to an end and I experienced a wonderful day in Carmel. Dee and I got the chance to go on a one day roadtrip with our house mates and our host family. So we drove down the west coast and stopped at some really nice spots.

We passed Monterey along the 17-Mile Drive to our first stop at the Lone Cypress. Our next breakpoint was Pebble Beach, a famous Golf Course in California and after that we finally arrived in  Big Sur where we could enjoy an amazing view! Our last stop for this day should be Carmel-By-The-Sea where we visited the Mission and ate dinner. This journey outside of the city was really nice but let's enjoy those impressions with help of some pictures.

Big Sur und Carmel

by on Februar 27, 2012
So meine Lieben, ein weiterer Tag ist vergangen und ich habe eine wunderbare Reise nach Carmel erleben dürfen. Dee und ich sind zusamme...