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«Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste»

Tatsächlich? Ne, auf meiner Liste steht nicht jedes Land. Auch wenn jeder Ort bestimmt spannendes zu bieten hat, habe ich schlichtweg keine Lust überall hinzufahren – muss ich zum Glück aber auch nicht. Den oben erwähnten Satz hört man trotzdem immer öfter. Dieser Ländersammelvirus ist zu einem regelrechten Statussymbol geworden – je mehr Länder man in möglichst jungen Jahren schon "in der Tasche hat", umso cooler ist man. Ehrlich jetzt? Gibt’s dafür ‘nen Orden?

Ich bin ehrlich, ich verstehen den Reiz dabei nicht ganz. Nein, ich muss mich anders ausdrücken, den Reiz zu reisen, Neues zu erfahren und den eigenen Horizont zu erweitern verstehe ich voll und ganz. Aber ist das denn tatsächlich der Fall, wenn man jedes Land der Erde mal kurz berührt hat? Denn wirklich erleben kann man einen Ort in nur 48 Stunden, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht. Das ist dann wohl eher das berühmte Kratzen an der Oberfläche, mehr nicht. Was genau ist daran der Reiz? Vielleicht ein erstes Beschnuppern und wenn’s einem gefällt fährt man nochmal hin? Gut mögilch, denn die vorhandene Zeit ist zugegebenermassen manchmal schon sehr begrenzt. Trotzdem so wirklich prickelnd finde ich die Vorstellung nicht, denn wann immer ich nur kurz an einem Ort bin, empfinde ich die Reise nie als besonders befriedigend. Aber vielleicht brauche ich persönlich auch einfach etwas länger um wirklich an einem Ort anzukommen, womöglich gelingt das anderen auf Anhieb.

NACHHALTIGER TOURISMUS
Ausserdem habe ich da noch ein anderes Anliegen während meiner Reisen. Respekt für Mensch und Natur sind mir wichtig, auch während ich die Welt erkunde und wie wir alle wissen, kann unüberlegtes Reisen auch ganz schön viel Schaden anrichten. 

Was Slow travel für mich bedeutet:
  • Sich mehr Zeit nehmen einen Ort zu erkunden
  • Bewusster planen, wie der Ort erkundet werden soll (möglichst umweltschonend)
  • Fernab der Massen reisen, Lokale Unternehmen unterstützen
  • Sich Zeit nehmen um Land und Kultur zu erfahren

Deshalb habe ich für mich beschlossen in Zukunft bewusster mit dem Thema umzugehen, und weniger oft, dafür aber langsamer und intensiver zu reisen. Für mich ist das sozusagen der Schritt ins nächste Level "Reisen mit allen Sinnen". In meinem Artikel Reist du noch oder erlebst du schon hatte ich das Thema schon mal kurz angsprochen und nachdem ich dieses Jahr viel öfter in den Flieger gestiegen bin, als ich eigentlich gerne wollte, will ich künftig bewusster reisen. Wie ich das bewerkstelligen werde und wie leicht oder vielleicht auch schwer es mir fallen wird, darüber werde auf dem Blog berichten.

Mehr als „nur“ Eindrücke sammeln, nämlich mit allen Sinnen erfahren, das ist Slow Travel für mich, eine völlig andere Art zu reisen und zu erleben. - Nicole Ardin

Vielleicht möchtet ihr miche in Stück weit begleiten und wir können voneinander lernen?

Zauberhafte Grüsse
Nicky


REISEN VS. ERLEBEN
Reisen ist nicht gleich erleben, zumindest nicht zwingend. Wie oft habe ich schon von Leuten zu hören bekommen, wo sie überall waren, doch wenn ich dann etwas genauer nachgefragt habe, hatte mein Gegenüber nicht wirklich eine Ahnung über die Kultur, die Geschichte oder zum Teil sogar über das Essen des Landes. Gut, manchen gefällt es in einem fremden Land zu sein, dann aber doch alles wie Zuhause vorzufinden und wehe es gibt hier keine Rösti mit Zürigschnätzlets (Denn ein Fondue bei über 30°C wäre wohl im Urlaub doch etwas zu viel verlangt). Natürlich hat man dann schon etwas erlebt, nämlich dass man auch in der Ferne möglichst so leben kann wie daheim. Aber geht es beim Reisen wirklich darum?

Manchmal kommt es mir so vor als wolle jeder schon überall gewesen sein, aber keiner will so wirklich etwas Ungewohntes und Neues - geschweige denn eine fremde Kultur erleben. Reisen? Ja unbedingt, aber bitte nicht ausserhalb meiner Komfortzone, sonst wird hyperventiliert.

Klar, jeder muss für sich selbst entscheiden, wie viel Neues er aus welchen Gründen auch immer auf seiner Reise zulässt. Ich schreibe das hier nicht um über andere zu urteilen. Was ich tatsächlich damit bezwecken will ist ganz einfach mal in sich zu fühlen und ehrlich zu sich selbst zu sein.

BEWUSST REISEN
Für mich hat diese Ehrlichkeit sich selbst und den eigenen Gefühlen, sowie Zielen gegenüber sehr viel mit bewusstem Reisen zu tun: Was habe ich während meiner letzten Urlaube viellicht nicht gewagt, was ich hätte wagen sollen? Was habe ich dadurch verpasst? Habe ich die Kultur des Landes tatsächlich erfahren können und zwar mit allen Sinnen? Oder bin ich vielleicht aus Bequemlichkeit doch lieber in meiner scheinbar so sicheren Komortzone geblieben?

Ich selbst stelle mir diese Fragen mittlerweile vor jeder Reise, denn ich kenne mich gut. Ich weiss wie weit ich gehen kann, wie weit ich meine Komfortzone verlassen kann und wo meine Grenzen dann entgültig erreicht sind. Mehr über fremde Kulturen zu lernen, einiges persönlich erleben - das ist mir wichtig. Ich war noch nie ein Fan von husch, husch einen Ort besuchen. Durch möglichst viele Länder zu reisen nur um dort gewesen zu sein, daran finde ich einfach kein Gefallen.

Für mich bedeutet reisen gleichzeitig  persönliches Wachstum, sei dies kulturell oder spirituell - im besten Fall ist es etwas von beidem. Da kann ich mich mit einem zweitägigen Shoppingtripp weiss ich wohin oder irgendwo Pary machen einfach nicht zufrieden geben. Wenn ich mir dann vor meinen Reisen jeweil die oben gestellten Fragen beantworte, dann weiss ich, dass mein Potential darin liegt sie so zu gestalten, dass ich nicht nur reise, sondern mit all meinen Sinnen erlebe.

WIE WIRD EINE REISE ZU EINEM ERLEBNIS?
Mit ehrlichem Interesse, Offenheit und einer guten Portion Beharrlichkeit. Wenn ich interessiert bin während meiner Reise etwas zu erleben, dann bereite ich mich schon mal ganz anders darauf vor. Vielleicht übers Interenet oder mit Hilfe eines Buches. Vielleicht kenne ich jemanden, der aus meinem Reiseziel stammt, oder jemanden, der schon oft dort war. Ich habe aber auch gelernt, dass ich mit meiner Weltoffenheit einem echten Erlebnis immer ein ganzes Stück näher bin. Ich bereite mich daher nicht nur vor, ich lasse mich auch ein Stück weit von Ideen und Inputs leiten.
 
Ein dritter wichtiger Punkt, der mich während meiner Reisen in Sachen Erlebnis schon oft weit gebracht hat ist Beharrlichkeit. Als ich vor etwas über einem Jahr geschäftlich nach Kuala Lumpur fuhr, hat sie mich davor bewart einer dieser oft typischen: "ich bin zwar eine Woche dort, bekomme aber doch nichts zu sehen Trips. Furchtbar!

Als ich dort ankam habe ich meine Arbeitskollegen und Leute aus dem Hotel gefragt,was ich denn nach meinem Arbeitstag und am Wochenende unternehmen könnte, was es hier möglichst autentisches zu erleben gäbe. Die Antwort war allerdings eher ernüchternd: Petronas Towers und Shopping Malls -  keine goldigen Aussichten für jemanden mit dezenter Shoppingflucht und einer etwas weniger dezenten Höhenangst (obwohl ich mich am Ende trotztem hinauf gewagt habe). Es konnte doch nicht sein, dass man in einer Stadt wie Kuala Lumpur nichts weiter tun konnte als DAS.

Also habe ich das ganze selbst in die Hand genommen. Da ich an der Kultur, Natur und an den hiesigen Tempeln interessiert war, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen mich selbst schlau zu machen. Ich hatte von einem berühmten Hindu Tempel gehört, der sich in Kalksteinhölen, etwa eine halbe stunde ausserhalb der Stadt befand. Der Hinduismus ist in Malaysia zwar nur die viertgrösste Religion was etwa 9% der Bevölkerung ausmacht, dennoch klang dieses aussergewöhnliche Konstrukt für mich sehr spannend und da ich im Büro mit vielen indischstämmigen Kollegen zu tun hatte, würde ich hier bestimmt mehr informationen darüber erhalten und genau so war es. Als meine Kollegen bemerkten, dass mein Interesse nicht nur oberflächlich sondern echt war, waren sie mehr als erfreut mich in ihre Kultur, Essgewohnheiten und die Geschichte des Tempels einzuweihen. Alles, dank meiner Beharrlichkeit.

Natürlich ist das nur eines von vielen Beispielen, die eine Reise zu einem Erlebnis machen können. Es ist aber auch ein sehr schönes Beispiel dafür was alles möglich ist, wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt. Für mich hat sich die Reise schlussendlich, trotz des Zeitmangels und anfänglicher Schwierigkeiten, auf jeden Fall gelohnt.

Meinen Ausflug zu den Petronas Towers, in die Petaling Street und ins typisch malaiische Viertel Bukina Bitang findet ihr übrigens in meinem Blogpost 5 Dinge die du in Kuala Lumpur erleben solltest. Meine Reise zum Hindutempel in den Batu Caves findet ihr in meinem Post über Murugans Höhlen und meinen Besuch eines authentisch südindischen Restaurants mit meinen indischen Kollegen findet ihr unter meinem Restaurant-Tipp: Betel Leaf.

Jetzt bleibt mir eigentlich nur noch die Frage wie  ihr eure Reisen jeweils zu einem Erlebnis macht? Beziehungsweise: Reist ihr noch oder erlebt ihr schon?
Für mich ist das Reisen gleichzeitig auch immer etwas zutiefst Spirituelles. Es erlaubt mir meine Welt aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken, sie zum Beispiel durch Gewürze und Gerichte auf ungewohnte Weise zu erfahren und dadurch zu wachsen.

Auf diese Weise habe ich nicht nur viele Länder und Kulturen, sondern auch viele äusserst interessante Menschen kennengelernt. Die einen etwas verrückter als andere, aber fast immer waren es wertvolle und zum Teil auch spirituelle Begegnungen. Wenn ich in diesem Blogpost von spirituellen Begegnungen und spirituellen Menschen spreche, meine ich allerdings nicht irgendwelche Teebeutelschwinger, die einem für 350 Franken das erzählen, was man hören will und glauben, die Erleuchtung schon mit der Muttermilch eingesogen zu haben.

Stattdessen meine ich  die Menschen, die mir mit viel Offenheit ihre Kultur, ihr Essen, ihre Häuser öffnen - mir erlauben unsere Welt aus einem für mich ungewohnten Blickwinkel zu sehen. Menschen, die sich selbst vielleicht gar nicht als besonders spirituell bezeichnen würden, mich jedoch zum Tei sehr wertvolle Dinge über das Leben beigebracht haben.

Eine dieser Personen war der Ureinwohner im nördlichen Teil des Grand Canyons, der mich gelehrt hat "den Frauenkopf"in einer der Felswände des Grand Canyons zu sehen, während alle anderen Touristen den Adler - übrigens auch ein sehr schönes Motiv - fotografiert haben. Es sind aber auch Personen, wie die Meeresbiologen in Kanada, die mir nicht nur das Leben der Orcas, sondern auch deren Bedeutung für die Umgebung nähergebracht haben. Nicht zu vergessen der Londoner Stadtführer, der es einfach nicht lassen konnte uns zu zeigen in welchen der Gebäude es, laut alter Geschichten, besonders häufig spukt. Aber eben auch kulinarische Erlebnisse haben mich sehr viele Wertvolle Dinge gelehrt. Wie zum Beispiel  als ich in Kuala Lumpur von meinen indischen Arbeitskollegen in ein echtes südindisches Restaurant eingeladen wurde. Wenn die sagen es sei authentisch, dann wird es das wohl auch sein. Zu sehen wie viel Freude wir beim gemeinsamen Essen hatten und wie viel Freude sie hatten, dass es mir so sehr geschmeckt hat, war für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich habe von ihnen nicht einiges über ihre Kultur gelernt, sondern auch vieles über den Spirit, der dem ganzen innewohnt.

Daher bin ich durchaus der Meinung, dass Begegnungen und der Austausch mit Menschen verschiedenster Kutluren unheimlich wertvoll sind und uns sehr vieles lehren können, nicht nur über deren Kultur, aber auch über uns selbst.


Hier sind meine top 9 Dinge, die mich Begegnungen während meiner Reisen gelehrt haben:
    1. Wenn wir bereit sind gewohnte Dinge auf eine ganz andere Weise zu erfahren, dann sind wir bereit zu wachsen
    2. Grenzen existieren in vielen Fällen nur in unseren Köpfen
    3. Die Sprache ist nur eine von vielen Möglichkeiten sich miteinander zu unterhalten
    4. Absolute Sicherheit ist eine Illusion
    5. Wir können Unsicherheiten oder gar Angst vor Dingen/anderen Menschen verlieren, wenn wir bereit sind sie wirklich kenenn zu lernen
    6. Wir können immer etwas voneinander lernen
    7. Wenn wir lokale Gerichte essen, dann schmecken wir nicht nur die Kultur, sondern auch einen Teil des Landes
    8. Wer wirklich sehen will, sollte dazu sein Herz verwenden, nicht die Augen
    9. Wir sind nicht alle gleich, aber alle gleichwertig
    Ist es nicht spannend, wie solch kleine Begegnungen so viel bewirken können? Was sind eure ganz besonderen Begnungen?
    Hallo meine Lieben,

    Ich weiss, die neuen Blogposts kommen derzeit eher sporadisch, ich schaffe leider zeitlich einfach nicht mehr. Ihr wisst schon, Vorweihnachtszeit und so, das ist jedes Jahr als ob es nach Weihnachten keine Welt mer gäbe, wie wir sie kennen. Nun, ich gebe mir Mühe dennoch so viele Posts zu schreiben, wie es mir möglich ist. Womit ich zum heutigen Thema kommen möchte, nämlich der Antwort auf die mir oft gestellte Frage, was mich dazu bewegt zu reisen und meine Erlebnisse hier auf Ard de vivre mit euch zu teilen.

    Nun, es gibt viele Gründe weshalb man sich dazu entschliesst die Welt zu entdecken. Was mich persönlich immer etwas stört ist die Ansicht mancher Reisenden, die glauben man wäre nur gereist, wenn man irgendwo weit weg von der Heimat gewesen ist. Meiner Meinung nach bedeutet reisen viel mehr, als mit dem Flieger möglichst weit weg zu flüchten, denn auch gleich bei mir um die Ecke hat es wunderbare, magische Orte, erholsame Wellnessoasen und exquisite Restaurants. Und nein, der Grund weshalb ich reise, mag nicht automatisch auch der Grund sein, weshalb du eine Reise antrittst. Was also macht für mich den Reiz aus meine Koffer zu packen und die Welt zu entdecken?


    AN NEUEN ERFAHRUNGEN WACHSEN
    Ich reise um zu erfahren um zu wachsen. Als naturspirituelle Person zieht es mich an abgelegene Orte, aber auch in geschichtsträchtige Gebäude und alte Tempel. Mich interessieren andere Kulturen, deren Unterschiede, aber auch deren Gemeinsamkeiten zu uns. Denn um ehrlich zu sein, je mehr ich unterwegs bin und neues erfahre, desto öfters sehe ich vor allem auch, dass wir Menschen oftmals gar nicht so verschieden sind, wie manche zu glauben meinen.

    DIE KÜCHE DER VERSCHIEDENEN LÄNDER KENENNLERNEN
    Wenn ich reise spielt für mich aber auch die Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Ich glaube, durch die lokale Gerichte können wir sehr viel über ein Volk und deren Land lernen, denn es ist nicht nur das Essen selbst, sondern auch das Beisammensein, das uns vieles lehrt. Gemeinsam zu essen verbindet, diese Erfahrung habe ich schon sehr oft machen dürfen.

    KREATIVITÄT LEBEN
    Zu guter letzt bin ich als absoluter Film- und Entertainment Freak und deshalb überall dort zu finden, wo Kreatives geschieht. Ich liebe es hinter die Kulissen zu schauen, hinter den sogenannten Glamour, der einen auf den ersten Blick manchmal fast erschlägt.

    Was mich interessiert ist der ganze Entstehungsprozess, die Arbeit, welche all die Künstler, egal ob Autoren, Kostümdesigner, Kulissenbauer oder das Filmteam auf dem Set, mich fasziniert ganz einfach wie etwas zum Entstehen gebracht wird. Um diese Kreativität zu erfahren, reise ich um die Welt, lebe meine eigene kleine Kreativität indem ich schreibe, fotografiere und leckere Gerichte zubereite.


    Was bewegt dich dazu die Welt zu entdecken und welches sind deine Gründe deine eigene Leidenschaft zu leben?

    Ist doch so, oder etwa nicht? Bei uns Zuhause spielt das Thema Ernährung und Essen auf jeden Fall eine sehr wichtige Rolle. Kochen ist für mich noch dazu oftmals auch eine kleine Therapie, nach einem stressigen Tag, oder wenn ich sonst nicht so recht weiss was mit mir anzufangen.

    Kochen hilft mir zu entspannen, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren, na ja meistens jedenfalls. Wenn mir gerade was anbrennt oder sonstwie schief geht, dann ist das natürlich nicht ganz so entspannend aber, you get the picture.

    ESSKULTUR HAUTNAH ERLEBEN
    Auch wenn ich auf Reisen bin liebe ich es die verschiedenen Speisen des Landes kennen zu lernen, es lehrt mich nicht nur einiges übers Land selbst, sondern auch sehr viel über die Menschen, die dort leben.

    Während meiner Reisen sieht man mich immer nach Restaurants ausschau halten, nach Cafés, Bars und ja, auch nach kleinen Street Food Ständen oder Trucks, denn das geht rasch, man hat die Möglichkeit lokale Spezialitäten zu kosten und lernt vielleicht sogar Einheimischen kennen, was in einem Restaurant wohl eher selten gegeben ist.

    STREETFOOD UM DIE ECKE
    Um beim Thema Street Food zu bleiben. Manchmal muss man, um die Esskultur anderer Länder, allerdings nicht mal gross auf Reisen gehen. Street Food Festivals sind mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet und erfreuen sich extremer Beliebtheit. Dort kann man sich sozusaen um die Welt essen ohne auch nur einmal in den Flieger steigen zu müssen.

    In Baden findet nächsten Freitag, am 21. Oktober im Werkk übrigens die Streefood Night statt. Über die Streetfooddays der selben Veranstalter hatte ich dieses jahr schon mal berichtet. Ein Besuch lohnt sich, ich zumindest werde auf alle Fälle dort sein.

    Cheers,
    Nicky