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Die ersten wärmeren, sonnendurchfluteten Tage und *bäääm* schon befinde ich mich wieder in einem Zustand , den ich gerne als Californian-Feeling bezeichne. Diesen habe ich immer als weltoffen, multikulturell, kreativ und gesundheitsbewusst erlebt. Vor allem in Südkalifornien, wo das Wetter das ganze Jahr über angenehm ist, spielt sich das Leben grösstenteils draussen ab. Doch auch im Norden des Staates wo es nicht immer ganz so warm ist, lassen es sich die Kalifornier nicht nehmen ihre Freizeit draussen zu verbringen. Gerade wenn man einen von San Franciscos vielen Hügeln besteigen möchte, ist ein nicht allzu heisser Tag sogar ganz angenehm. Wenn ich an Kalifornien denke, dann kommen mir Bilder berühmten Filmstudios in den Sinn, welche ganz besonders Los Angeles einen einmaligen Charme verleihen , aber auch die Strände mit ihren Surfern, die Weinberge Napa Valley und traumhafte um nicht zu sagen kitschige Sonnenuntergänge habe ich beim Gedanken an Kalifornien vor Augen. Vielleicht geht es dir da genauso und du sehnst dich nach den good Vibes Kaliforniens?

Doch keine Sorge, auch wenn gerade keine Reise in den Golden State ansteht, kann man den kalifornischen Lifestyle geniessen indem man ihn ganz einfach zu sich nach Hause holt. In Form von leckerem Essen zum Beispiel, lässt er sich wunderbar in die eigenen vier Wände zaubern. Zu dieser Gelegenheit habe ich euch ein neues Rezept, welches wunderbar passt.


Zutaten (Für 2 Personen)
  • 2 Pouletbrüstchen
  • 1 Avocado
  • ca 6 Brotscheiben
  • Chipotle Sauce
  • Saurer Halbrahm

Zubereitung
Die Pouletbrüstchen, das Brot, die Avocado und die Radieschen in Scheiben schneiden. Dann die Poulestreifen anbraten - hier würze ich gerne mit Mexikanischen Gewürzmischungen, doch grunsätzlich kann ich hier alles empfehlen, was dem Hühnchen einen pikanten Geschmack verleiht. Dann das Brot anbraten oder toasten, damit es schön knusprig wird und schon können die Brötchen mit dem Poulet und den Avocadoscheiben belegt werden. Die Sause kann entweder schon gemischt, also etwas Saurer Halbrahm mit der Chipotle Sauce vermischen, draufgegeben werden, oder aber separat. Ich mische da gerne jeweils schon ein wenig drunter und verfeinere danach nochmals mit ein wenig Chipotle Sauce.

Um das Kalifornien-Feeling komplett zu machen
Wer sich gerne noch tiefer in den kalifornischen Lifestyle einfinden möchte, darf sich selbstverständlich auch gerne hier auf dem Blog austoben, wo es einige spannende Artikel zu Kalifornien gibt, oder wie wäre es mit einem Filmabend? Der Film La La Land zum Beispiel bringt dieses Feeling sehr gut rüber. Was immer es sein mag, ich wünsche euch einen entspannten Abend voller good Vibes.


Bei der heutigen kulinarischen Reise nehme ich euch mit nach Hawaii. Das Originalrezept wird eigentlich mit dem aus dem Pazifik stammenden Mahi Mahi Fisch zubereitet. Da ich diesen jedoch bei uns nicht erhalten konnte, habe ich ihn ganz einfach  duch Tilapia ersetzt. Dieser passt, wie ich finde, geschmacklich auch sehr gut und gibt glücklicherweise auch optisch was her.

Als ich damals in Kalifornien lebte, wollte ich erst für ein paar Tage nach Hawaii, was dann allerdings leider weder zeitlich noch finanziell gereicht hat. Die hawaiianischen Inseln stehen bei mir aber auf jeden Fall noch auf der Bucket List. Wäre ja auch zu langweilig, wenn ich mir meinen noch nicht mal ganz 30 Jahren schon die ganze Welt gesehen hätte.

Heute desahlb erst einmal eine kulinarische Reise nach Hawaii, wer weiss vielleicht inspiriert diese ja den einen oder anderen unter euch nach Hawaii in den Urlaub zu fahren.

ZUTATEN (für 2 Personen)

10g Butter, zerlassen
eine Prise Salz
1/2  TL Knoblauchpulver
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
eine Prise Caennpfeffer
1 TL Oregano
1 TL Thymian
2 Tilapia Fischfilets

Für die Salsa:
1/2 Ananas
1/2 Rote Peperoni
1/2 Rote Zwiebel, fein gehackt
1 Milde Chilischote (z.B. Jalameño)
1 kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
Saft von einer Limette
Handvoll Petersilie, fein gehackt


UND SO WIRDS GEMACHT ...
Für die Salsa die Ananas und Peperoni in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zwiebel, Chilischote, Knoblauch, Limettensaft sowie etwas Petersilie vermengen.

Für den Fisch die die Butter in einer Pfanne zerlassen und in eine flache Schale geben. Dann in einer zweiten Schale Salz, Knoblauchpulver, Pfeffer, Cayennepfeffer, Oregano und Thymian miteinander vermengen. Diese beiden Komponenten werden unsere Marinade ergeben.

Jetzt können die Fischfilets in der zerlassenen Butter wenden, dann dasselbe nochmals mit den Gewürzen, damit die Marinade den Fisch umhüllt. Dann die Filets in einer Pfanne auf mittelerer Stufe von jeder Seite ca 3-4 Minuten braten und dann zusammen mit der  Salsa servieren.

Wir haben uns hier in der Beilage noch für Reis entschieden. Farblich hätte wohl Wildreis noch etwas besser dazu gepasst, doch vom Geschmack her war auch der Basmati sehr lecker.

Das Rezept ist super einfach, es ist besonders, da es sicehr nicht jeder kennt und vor allem ist es absolut lecker.  Ausserdem, mal abgesehen von der Butter, ist es leich und gesund. Was will man mehr?

Ich wünsche euch allen viel Vergnügen auf eurer kulinarischen Reise nach Hawaii!
Hallo meine Lieben,

Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen und trinken. Bei uns Heiden läuft Samhain -  also das Halloween für Freaks - bekanntlich etwas anders ab, als man es sich aus der amerikanischen Filmwelt gewohnt ist.

Da findet zum Beispiel das Dumb Supper statt, welches nichts mit einem dimmen Nachtessen, sondern viel mehr mit einem Stillen Mahl zu tun hat, an welchem die Ahnen mit den Lebenen zu Tisch gebeten werden. Kürbisse bzw. Herbsträmen aushöhlen, verkleiden, gruselfilme schauen, aber auch ein Besuch auf den Friedhof gehört für viele Heiden ganz einfach mit zum Fest.

Doch ich möchte euch heute nicht weiter mit all den Hintegründen zu Samhain langweilen, schliesslich finden sich im Netz und auch hier auf dem Blog schon als genug Informationen dazu. Stattdessen möchte ich euch über eine meiner liebsten Beschäftigungen, nämlich Ernährung, berichten.

GREEN PUMPKIN SMOOTHIE
Das Rezept, welches ich euch heute vorstelle passt perfekt zu Halloween, denn es ist knallgrün und, noch besser, es ist dazu auch noch lecker, nahrhaft und gesund! Was will man mehr? Wie gewohnt sind meine Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich bin sicher ihr versteht was ich meine. Fals nicht, fragt einfach nach. Und so wird's gemacht.


 ZUTATEN
  •  2 Schnitze Butternut-Kürbis
  • 1/4 bis 1/2 Banane (je nach gewünschter Süsse)
  • ca .eine Hand voll Spinat 
  • 3dl Kokosnuss- oder Mandelmilch
Für die Deko:
  • Etwas Schlagsahne (natürlich nicht bei der veganen Version), Chia Samen oder Zimtpuder
ZUBEREITUNG
Wie bei meinen anderen Smoothie Rezepten gilt auch hier, alle Zutaten kommen in den Mixer und alles fein pürieren. Wer es gerne kühler mag kann noch etwas Eis dazu geben, oder einen Teil Gemüse schon vorab einfrieren und ihn dann später in den Mixer geben. Wer es gerne süsser mag, gibt einfach etwas mehr Banane oder aber Kokosnussmilch dazu, während Leute, die es gerne nicht ganz so züss mögen eher auf Mandelmils und weniger Banane, dafür etwas mehr Spinat greiffen sollten.

Genau das ist ja das tolle an Smoothies, sie können fein angstimmt werden, so dass ihn jeder machen kann, wie er ihn am liebsten mag. Wer dem ganzen noch einen hübschen Touch verleihen möchte, kann den Smoothie mit etwas Schlagsahne und ein paar Chia Samen oder etwas Zimtpuder verfeinern.

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

    Green Pumpkin Smoothie

    by on Oktober 30, 2016
    Hallo meine Lieben, Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen ...
    Hallo meine Lieben,

    Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Rezept vorzustellen. Tatsächlich bringt uns auch der Herbst noch eine bunte Vielfalt an Farben und leckeren Dingen. Nicht nur das Obst, auch Gemüse, oder Pilze sind jetzt angesagt, denn auch wenn ich kein besonderer Pilzfan bin, ich liebe es in den Wald zu gehen und die hübschen Pilze dort zu fotografieren. (guckst du hier)

    Wenn ich den alten Artikel lese, fällt mir gerade wieder ein, dass ich das mit der Naturfotografie hier auf dem Blog am Ende nie so richtig umgesetzt habe. Da hat mir wohl vor allem Instagram die Entscheidung gespart, wo sich, nebst anderen Fotos, vor allem auch meine Naturfotos befinden ...

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema, denn ich stelle euch heute kein Pilzrezept vor, sondern eines mit Birne und da ich ein kleiner Smoothie-Freak bin, gibt's das ganze in Kombination.

    ZUTATEN & ZUBEREITUNG Für zwei Personen
    • 2-3 Birnen (je nach Art und Grösse)
    • 1 Apfel
    • Mandelmilch (oder Kokosmilch)
    Die Birnen und den Apfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Mandelmilch in den Mixer geben. Alles gut zerkleinern und je nach Wunsch kann noch etwas mehr Mandelilch oder auch etwas Wasser dazugegeben werden, damit der Smoothie die gewünschte Konsistenz erhält.

    Insbesondere im Frühling scheinen die Menschen regelrecht Smoothieverrückt zu werden, während im Herbst oder Winter ganz plötzlich keiner mehr etwas davon wissen möchte. Dabei gibt es das ganze Jahr über wunderbare Möglichkeiten sich einen leckeren Smoothie zuzubereiten und gerade in der dunklen Jahreshälfte ist es wichtig, dass wir unserem Körper dennoch alle nötigen Nährstoffe geben, die er braucht. Wieso also nicht auch mal einen Herbst oder Wintersmoothie zubereiten? Na dann mal los! 

    Cheers!

    Birnen Smoothie

    by on September 18, 2016
    Hallo meine Lieben, Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Reze...

    Hallo meine Lieben,

    Zu Ehren Bud Spencers, der leider vor ein paar Wochen verstorben ist, gab es letzte Woche bei uns einen Bohneneintopf mit Speck. Seine Filme sind Kult und werden bei uns Zuhause nach wie vor gerne geschaut. Na gut, ich gebe zu ich schaue sie vor allem auch wegen Terence Hill, dem Schönling kann ich einfach nicht widerstehen *g*.

    Auf jeden Fall gehört zu den Filmen der beiden ganz einfach auch ein klassischer Cowboy-Bohneneintopf à la Bud Spencer und Terence Hill. Im Netzt findet man dazu ja so einiges, bei uns gab es diesmal allerdings ein einfaches Grundrezept, das einfach perfekt zum Westernfilmabend mit den Beiden passt. Na ja, so Nerdkram, wie passendes Essen zum Film, gehört eben manchmal auch zum Filmfandasein..*g*

    Rezept Für 2 Personen

    ZUTATEN
    • 160g Weisse Bohnen (zum Beispiel M- Classic)
    • ca 60g Speckwürfel
    • 1 halbe Zwiebel
    • 500g Tomatensauce (ungewürzt)
    • 1 Karrotte
    • 20g Knollensellerie (nach belieben auch mehr)
    • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
    • 2 Lorbeerblätter

    ZUBEREITUNG
    Die Bohnen 24h im Wasser einlegen und bei bedarf etwas vorkochen. Es gibt allerdings auch schon die vorgekochten Bohnen zu kaufen, wer also da Zeit sparen möchte, kann dies gerne tun.

    Dann mit etwas Öl die Zwibel, geraffelte Karrotte und Knollensellerie zusammen mit dem Speck anbraten. Danach die Bohnen zusammen mit der Tomatensauce und den Lorbeerblättern in den Topf geben, alles gut würzen und mit etwas Wasser köcheln lassen bis alles cremig wird.

    Mit den vorgekochten Bohnen ist das Rezept innerhalb einer Viertelstunde zubereitet. Wer die Bohnen erst noch aufkochen muss, sollte da aber schon genügend Zeit mit einplanen, da es eine gute Stunde dauert bis die Bohnen wirklich weich sind.

    Somit steht dem nächsten Bud Spencer & Terence Hill Abend nichts mehr im Weg! Guten Appetit!