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Hallo ihr Süssen,

So, heute geht es hier wieder mal ums Essen und zwar ums Thai Food and Culture Festival. Ihr wisst ja, wo Essen ist, bin ich bestimmt nicht weit, natürlich konnte ich mir diesen Leckerbissen deshalb nicht entgehen lassen. Letzten Samstag habe ich mich also nach Bülach begeben um für euch ein paar nette Fotos zu schiessen und euch vielleicht sogar einen Besuch nächstes Jahr schmackhaft zu machen? Was mich betrifft, wenn ich die Möglichkeit haben sollte, werde ich auf jeden Fall auch nächstes Jahr wieder dort sein.

 Das Thai Food Festival in Bülach hat dieses Jahr schon zum 8. Mal stattgefunden und gilt als das grösste Thaifest der Schweiz. Nebst traditionellen thailändischen Speisen und Getränken, gibt es auch Musik oder auch einfach mal die Möglichkeit zusammen zu sitzen und sich auszutauschen. Aber genug gefaselt, hier kommen die Bilder!





Hallo meine Lieben,

Seit bald zwei Wochen schon bin ich aus Kuala Lumpur zurück und habe euch einiges darüber zu berichten. Da ich arbeitstechnisch in KL war, wie die  Stadt von Einheimischen genannt wird, hatte ich nicht ganz so viel Zeit wie gewohnt um die Gegend zu erkunden. Dennoch habe ich in den eineinhalb Tagen, die mir zur Besichtigung blieben, so viel gemacht wie möglich war. Hier habe ich für euch meine 5 Must-sees der Stadt zusammengetragen.

SHOPPING
Nicht gerade das Thema, welches bei mir normalerweise zuoberst steht. Ich bin kein Shopping-Freak, sondern eher der Kulturfreak. Wenn man in KL allerdings jemanden fragt, was man hier machen, beziehungsweise was man anschauen kann ist die erste Antwort immer Shopping. Tatsächlich hat die Stadt haufenweise riesige Shopping Malls zu bieten, was darauf zurückzuführen ist, dass die schwüle Temperatur draussen die meiste Zeit kaum auszuhalten ist und die Menschen sich deshalb gerne in die klimatisierten Malls begeben. Doch Vorsicht! Ein leichtes Halstuch oder eine dünne Jacke sind dennoch ein MUSS, damit man sich in den runtergekühlten Räumen nicht erkältet.

PETRONAS TWIN TOWERS
Das Wahrzeichen Kuala Lumpurs sind die Petronas Twin Towers, die mit einer Höhe von 452 Metern über die Stadt thronen. In meinem Leben war ich bisher erst einmal in einem noch höheren Gebäude, nämlich dem CN Tower in Toronto, mit seinen 552 Metern. Den Willis Tower in Chicago hingegen, habe ich bei meinen zwei bisherigen Besuchen bewusst ausgelassen, denn eigentlich bin ich nicht besonders Höhentauglich. Ein Erlebnis von da oben runterzuschauen ist es aber allemal, ganz besonders am Abend.

BUKIT BINTANG
Wer in Kuala Lumpur das Nachtleben geniessen möchte, sollte sich nach Bukit Bintang begeben. Hier finden nicht nur Touristen zusammen sondern auch die Lokalen. In der Jalan Alor Strasse zum Beispiel befindet sich das Restoran Meng Kee Grill Fish, welches auf den ersten Blick keine besonders gute Miene macht, das Essen allerdings ist sehr gut und auf alle Fälle lokal! Wer es lieber etwas "europäischer" haben möchte, sollte sich hingegen eher auf der Changkat Bukit Bintang Strasse umschauen.

PETALING STREET - CHINATOWN
Am zweitletzten Tag vor unserer Rückreise wurden wir von unseren Kollegen auf Kuala Lumpur in ein echtes indisches Restaurant mitgenommen, das Betel Leaf. Das Essen wurde traditionell auf einem Bananenblatt serviert und zwar nicht direkt auf dem Teller, sondern ich kleinen Schalen aus denen jeder soviel schöpfen konnte, wie er mochte. Ausserdem hatte ich da das absolut beste Mango-Lassi meines Lebens!

Danach ging es für uns durch die Petaling Street. das Chinatown Kuala Lumpurs. Da ich das Konzept Chinatown schon aus dem USA und Kanada kannte, war das an und für sich nichts Neues. Chinatown bietet die Möglichkeit in Ramsch zu kramen, einen möglichst guten Preis auszuhandeln und einfach das ganz besondere chinesisch angehauchte Flair zu geniessen. Gleich um die Ecke gelangt man zum Central Market, in dem  sich Shops, Restaurants, sowie vielerlei andere Dinge befinden.


TEMPELBESICHTIGUNG
Natürlich hat die Stadt auch einige Tempel zu bieten. Neben der berühmten Moschee, gibt es hier auch einige Chinesische, sowie Hinduistische Tempel. Wer desweitren bereit ist aus der Stadt rauszufahen kann auch die Batu Caves besuchen, über die ich im vorangehenden Artikel schon berichtet hatte (Zum Blogpost über die Batu Caves)



Das warn sie, meine fünf Dinge, die man bei einem Besuch in Kuala Lumpur erlebt haben sollte. Wart ihr schon mal in KL? Was sollte man eurer Meinung nach nicht verpassen?
Hallo meine Lieben,

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende, sonnig und angenehm. Bei uns ging gestern zwar noch ein ziemlich starker Wind, heute jedoch war das Wetter einfach traumhaft. Genau richtig um sich mit einem guten Buch auf den Balkon zu sitzen und den Tag zu geniessen.

Zum Abendessen sollte es dann nichts allzu schweres geben, also habe ich mich für gebratenen Reis entschieden und habe das ganze mit einer Avocado gefüllt mit einem Spiegelei ergänzt. Zwei einfache Rezepte und genau richtig als Sommergericht.


Das Rezept zum Avocado-Ei, habe ich übrigens früher schon mal vorgestellt: Zum Rezept

Aber jetzt erst einmal zum gebratenen Reis. Er passt gut sowohl als Hauptgericht, wie auch als Beilage und kann auch ganz einfach, je nach Geschmack, angepasst werden.Hier habe ich eine vegetarische Variante, er schmeckt aber auch gut mit gebratenem Poulet.



Für 2 Personen
  • 100g Basmati Reis
  • 2 Rüebli (Karotten)
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Gelbe Peperoni (Paprika)
  • Sojasauce
  • etwas Pfeffer
  • 1 Ei
  • und etwas Cajun, wer mag (ja ich weiss, das ist nicht asiatisch, aber ich mag es total gerne im Reis, deshalb kommt das bei mir immer mit rein)

Die Rüebli kleinschneiden und zusammen mit dem Reis kochen. In der Zwischenzeit Zucchini,  Zwiebel und Peperoni kleinschneiden. Sobald der Reis und die Rüebli gekocht sind, die anderen Zutaten in einer Pfanne anbraten, kurz darauf den Reis und die Rüebli dazugeben. Zum Schluss das Ei und die Sojasauce dazugeben und gut untermischen. Nach belieben würzen und servieren.

Ich wünsch euch allen einen schönen Sonntag Abend!

Hallo ihr Lieben,

Ich liebe Currys in allen Farben und Variationen, da kam es mir natürlich genau recht als meine Mitbewohnerin ein neues Rezept ausprobieren wollte. Khao Soi ist ein Nudel-Curry Gericht, das fast mehr mit einer Suppe als einer Sauce gleicht und ursprünglich aus Burma (Myanmar) stammt. Allerdings ist es heute vor allem auch im Norden Thailands und in Laos eines der bekanntesten Gerichte.

Ich kenne dieses Gericht allerdings aus Chicago, wo ich es im Noodles in the Pot erstmals gegessen habe. Seither kehre ich bei einem Besuch in der Stadt auch immer wieder gern dorthin zurück. Da ich jedoch nicht ständig und ausschliesslich dafür in die Staaten fahren kann, musste das Gericht natürlich hierhin und deshalb kommt nun das Rezept dazu.

Zutaten für 4 Personen

  • 250g Chinesische Eiernudeln
  • Gelbe Curry Paste
  • Etwas Zitronencurry
  • 500ml Kokosmilch
  • 1TL Zucker
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Bohnen
  • 1/2 Rote Peperoni
  • 2 Rüebli (Karotten)
  • 1/4 bis 1/2 rote Zwiebel 
  • wenig Ingwer
  • 1/2 Limette
  • etwas Petersilie

Zusätzlich wer mag:
  • Pouletgeschnetzeltes
  • Soya Sauce
  • Koriander statt Petersilie
Diese ist eine von vielen Varianten. Im Original enthält das Gericht nicht nur noch zusätzlich Soya Sauce, sondern auch noch Cardamom, Koriander und Garam Masala, welches dem Gericht den autentischen Chiang Mai Geschmack verleiht. Ich persönlich mag jedoch das Rezept wie es hier ist am liebsten, so kenne ich es auch aus Noodles in the Pot .

Ein Teil der Zwiebel kleinschneiden und zusammen mit dem Ingwer und eventuell dem Poulet mit ein wenig Curry Paste in Öl anbraten. Danach die Kokosmilch und den Limettensaft, sowie das Gemüse dazugeben. Jetzt die Sauce abschmecken und mit Zucker und Curry variieren um den gewünschten Geschmack zu erhalten.  Das Curry sollte man dann etwa 20 - 30 Minuten köcheln lassen, soweit bis die Sauce etwas dicker wird und das Gemüse fertig gekocht ist.

Ca 5-10 Minuten bevor das Curry fertig ist die Chinesischen Eiernudeln kochen, danach etwa 1/4 davon in etwas Öl frittieren.

Das Gericht mit den frittierten Nudeln, dem Rest der Zwiebel und eventuelle ein wenig der Frühlingszwiebeln drübergeben zur Deko.

Gin hai aroy ! Guten Appetit!