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Ihr Lieben,

Jeder kennt sie, die Herausforderungen des Lebens. Wenn es uns wieder mal so richtig aus der Bahn wirft und wir leicht panisch versuchen unser Leben wieder fein säuberlich zu ordnen, so wie es sich, unserer Meinung nach gehört. Schliesslich müssen wir in der Gesellschaft funktionieren, nicht wahr? Verständlicherweise kenne ich keinen einzigen, der solche Tiefs wirklich mag. Warum nicht? Weil sie uns zwingen unsere Komfortzone zu verlassen, Dinge und Situationen anders zu betrachten und zu tun, war wir vorher noch nie getan haben. Das kann uns unter Umständen  ganz schön angst machen, zumindest geht es mir manchmal so.

Auch wenn ich solche, nennen wir sie Lebenskrisen, so gut es geht als Chance betrachte mich weiterzuentwickeln. Nach über zehn Jahren und verschiedenen Anläufen in alle Möglichen beruflichen Richtungen, in denen ich mit aller Kraft versucht habe mich dem System anzupassen, jedoch nur bedingt erfolgreich war, habe ich mich entschieden diesem einen Weg, auf den ich immer wieder mit meiner Nase drauf gestossen wurde, eine Chance zu geben - eine echte Chance, keine halbpatzige wie bisher. Keine von Angst gehemmte Chance, sondern eine richtige Chance. Ich habe begonnen meinen Ängsten zuzuhören, habe ihnen Raum gegeben und herausgefunden woher sie kommen. Ich habe sie symbolisch an der Hand genommen und Verständnis gezeigt und dann habe ich ihr gesagt: Auch wenn ich angst habe, das ist mein Weg und deshalb werde ich dich überwinden.

Nun, stehe ich vor einem Neuanfang - schon wieder. Und ja, seine möglichen Stolpersteine, aber auch seine ungeahnten Möglichkeiten machen mir ganz schön Angst, Unsicherheit macht sich breit und manchmal bin ich kurz davor einen Rückzieher zu machen. Auf der anderen Seite ist da aber auch dieser enorme Energieschub, dass dieser Weg genau der richtige ist, also beruhige ich meine Angst. Ich akzeptiere sie, lasse mich aber nicht von ihr beherrschen. Stattdessen mache ich mir Mut, konzentriere mich aufs Positive und lasse mich leiten. Ich spüre, dass ich bereit bin diesen neuen Pfad zu betreten und das am Ende alles so kommt, wie es soll.

Auf diesem neuen Weg werde ich etwas tun, was ich schon lange tun wollte, mich aber nie getraut habe. Ich werde Menschen unterstützen ihren eigenen Weg zu finden, Lebenskrisen zu meistern und ein positives, selbstbestimmtes Leben zu führen. Wenn alles klappt, dann darf ich spätestens im Sommer 2019 mit dem Studiengang beginnen und mich die drei darauffolgenden Jahre intensiv mit diesen Themen beschäftigen. Erst war ich nicht ganz so glücklich, dass die diesjährige Klasse schon voll besetzt ist, mittlerweile sehe ich dieses Jahr jedoch als Chance mich privat besser mit den Themen vertraut zu machen, und vielleicht sogar den einen oder anderen Worshop in diese Richtung zu besuchen.

Worauf ich mit meinem langen Gelaber eigentlich hinaus will ist, dass da wo wir unsere grössten Ängste verpüren am Ende oft auch die grössten Chancen liegen. Ja, es braucht mut diesen Ängsten gegenüberzutreten, ihnen zuzuhören und sie zu überwinden. Damit schaffen wir uns aber auch ein Stück mehr Freiheit, ein Stück mehr Selbstbestimmung und ein Stück mehr Happy Living.

Habt alle einen zauberhaften Start in die neue Woche.

Loreena McKennit sei der Soundtrack zu meinem Blog schlechthin, wurde mir einst gesagt. Tatsächlich mag ich es gerne inspirierende Musik zu hören, während ich schreibe und ja, McKennitt finde ich da zwischendurch auch mal ganz passend.

Heute brauche ich diese Inspiration ganz dringend, denn während der letzten Tage hätte ich diese Eigenmacht, von der ich schon im letzten Post schrieb, fast vergessen. Ja, das gibt es schon ab und zu, und ja ich schreibe hier öffentlich über diese Tiefschläge. Auch die gehören zum Leben dazu.

Ich bin jemand, der alles perfekt machen will, was natürlich nicht geht. An diesem Tick arbeite ich schon seit langem und mittlerweile geht es ganz gut. Wie gesagt: ganz gut. Aber eben nicht sehr gut. Ich bin auch jemand, der es nicht mag gegen andere zu kämpfen, sich über sie zu stellen und zu zeigen: schau her, ich bin so viel besser als du. Das bin einfach nicht ich, denn ich mag es meine Mitmenschen zu motivieren, ihnen zu helfen, ihnen mein Wissen mitzugeben und von ihrem zu lernen. Dieses Miteinander, scheint mir ganz natürlich gegeben. Das heisst aber auch, dass ich es schlichtweg nicht nachvollziehen kann, weshalb manche Menschen ein so starkes Bedürfnis haben, andere von oben herab zu behandeln und anstatt sie zu motivieren, ihnen gleich lieber all die negativen Sachen unter die Nase reiben. Leider gibt es solche Menschen überall, und leider kann ich damit so überhaupt nicht umgehen, denn anstatt dieses ich-bin-so-viel-besser-als-du-Spiel mitzuspielen, lasse ich mein Gegenüber seinen Drang ausleben und, ihr könnt euch vorstellen, das wirft mich manchmal in ein ganz schön schlechtes Licht.

Natürlich könnten wir jetzt beginnen darüber zu spekulieren, weshalb diese Menschen so etwas überhaupt nötig haben. Was in ihrem Leben nicht stimmt, weshalb sie vielleicht selbst so unglücklich sind, dass ein solches Verhalten ihnen Sicherheit gibt. Doch lassen wir das mal ihre Sorge sein und uns, statt anderen soviel Aufmerksamkeit zu schenken, stattdessen lieber auf das konzentrieren, was einen in einer solchen Situation weiterbringt.

ZURÜCK IN SEINE EIGENE MITTE FINDEN
In seine innere Mitte finden heisst eigentlich nichts anderes als sich selbst gut zu kennen und sein persönliches Gleichgewicht, wenn nötig, wiederzufinden. Es hat also sehr viel mit Eigenliebe und sich selbst akzeptieren zu tun. In Fällen in denen ich nicht mehr in meiner Mitte bin, hilft es mir jeweils sehr wenn ich erst einmal zur Ruhe komme und meine Gedanken sammle. Vielleicht durch Meditation, Yogar, Thai Chi, oder aber durch einen Spaziergang in der Natur.Für mich persönlich ist die Natur meist die beste Lösung, also gehe ich im Wald spatzieren, manchmal verbinde ich das ganze auch mit einer Gehmeditation, oder einer Fotografiemeditation (ja sowas gibt es tatsächlich!). Indem ich zurück in meine innere Mitte finde, gebe ich mir gleichzeitig sehr viel Eigenmacht zurück, denn ich spüre mich, ich spüre meine Bedürfnisse und weiss, wo es brennt, wo ich ansetzen muss um meinen Ausgleich zurückzuerlangen.


ICH BIN NICHT PERFEKT, DU BIST NICHT PERFEKT
Auch wenn wir es alle gerne wären und manche durchaus ein beachtliches Talent besitzen ihren Schein zu wahren - niemand von uns ist pefekt. Viel eher sollten wir uns entscheiden ehrlich zu uns selbst zu sein. Ich weiss, es ist nicht immer einfach seine Mängel und Ticks zu akzeptieren. Doch je besser wir unsere eigenen Macken kennen, desto einfacher wird es für uns diese zu erforschen, daran zu wachsen und sie, im besten Fall zu akzeptieren. Das Geheimnis ist es sich trotz dieser Mängel zu lieben.

Mir selbst einzugestehen, dass weder ich selbst noch sonst wer perfekt ist, hat mir sehr geholfen. Seither weiss ich zum Beispiel auch:

- Wir können es nicht allen recht machen (Hier ein guter Artikel dazu)
-  Angriffe anderer gegen micht nicht zu persönlich zu nehmen, denn oft geht es dabei viel mehr um sie selbst un ihre Probleme, als um mich
- Ich kann mich besser in eine person hineinversetzen
- Ich kann mich besser vor negativität abschirmen (weil ich nicht mer alles persönlich nehme)
- In manchen Situationen kann ich vielleicht sogar anderen helfen, ihre eigenen Makel besser zu akzeptieren

DIE EIGENMACHT ZURÜCKGEWINNEN
Wie heisst es so schön? Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung und so ist es auch mit dem Finden der inneren Mitte, sowie dem zurückerlangen der Eigenmacht. Wenn ich weiss wo der Schuh drückt, wenn ich merke, dass es so nicht weitergehen kann, dann habe ich den ersten Schritt in Richtung Eigenmacht und Selbstliebe (achtung nicht zu verwechseln mit Narzissmus!) getan.  In meinem Artikel Positivdenker & Schicksalsweber habe ich schon mal ein paar Tipps aufgeschrieben, die mir jeweils helfen auch in schwierigen Situaitonen meine Eigenmacht zurückzugewinnen und positiv zu bleiben.

Sein eigenes Leben eigenmächtig zu gestalten bedeutet sein Leben achtsam zu führen, sich selbst Räume einzugestehen um zu sein, um zu wachsen. Das wiederum hat sehr viel mit Selbstliebe zu tun. Wer Selbstachtung besitzt und sich selbst so annehmen kann, wie er ist, der hat alle Eigenmacht, die er braucht um sein Leben frei  und zu seinem Wohl zu gestalten.

Lasst uns wild und frei leben, unserer Natur entsprechend.
Dass ich ein absoluter Katzenmensch bin, kann ich beim besten Willen nicht abstreiten. Selbst wenn ich wollte, wäre es wohl eher verdächtig, wenn, wo immer ich mich in der Nähe einer Katze befinde, diese sich dazu entschliesst mein Schatten zu sein. Sie laufen mir nach, hüpfen ungefragt auf meinen Schoss und stupsen mit dem Kopf an meinen Arm um mir zu sagen, dass ich sie jetzt gefälligst streicheln soll.

Nun ok, Geheimnis gelüftet. Ich liebe Katzen, natürlich auch andere Tiere, aber Katzen und ich, das ist etwas ganz Besonderes. Erst heute wurde ich wieder einmal verdutzt angeschaut, als ich zu Gast war und der sonst so scheuhe Kater, der sich nicht gerne von Fremden streicheln lässt, ganz ungehemmt auf meinem Schoss Platz nahm und nicht mal im Traum daran dachte diesen wieder zu verlassen. Fazit, ich musste ihn am Schluss leider zwingen, da ich nun Mal nicht die ganze Nacht dort auf dem Stuhl hätte sitzen bleiben können.

Etwas ähnlches ist mir schon mal vor ein paar Jahren während eines Dates passiert. Ja, richtig gelesen, ich hatte ein Date und eigentlich war das nicht mir der Katz. Am Ende des Abends sass ich mit der Katze, die sich noch nicht mal nach Jahren gerne vom Besitzer streicheln liess, auf dem Sofa und würde auch von ihr zum königlichen Ohrkrauler ernannt. Unnötig zu erwähnen, dass mein Date nicht den von mir erwünschten Lauf nahm.

CAT TALK - WAS KATZEN MICH LEHREN
Ich bin wohl so etwas wie der Rattenfänger von Hameln, nur dass es bei mir Katzen sind, ich sie nicht fange und na ja, ich kann auch nicht wirklich ein Instrument spielen - zumindest nicht so gut, dass mir irgendjemand deswegen folgen würde.

Was also soll dieses Ding mit den Katzen? Ich glaube es gibt Gründe weshalb Tiere unsere Nähe suchen, weltliche und, na ja, auch andersweltliche. Es kann kein Zufall sein, dass Katzen mir derart wohlgesinnt sind, auch solche, die sonst so rein gar keine Menschen mögen und come on eine schwarze Katze, die keine Fremden mag und mich schon nach fünf Minuten nicht mehr hergeben möchte? Schon ziemlich auffällig, nicht wahr? Also ja, ich glaube, dass Katzen und ich einiges gemeinsam haben. Wir sind beide unabhängig, eigensinnig und selbstbewusst.

Als mir gestern während eines Gesprächs gesagt wurde, ich solle um einen spirituell angehauchten Blog  nicht zu viel Aufsehens machen und um der Götter Willen bestimmt nichts in die Richtung auf meinem Reiseblog mit einfliessen lassen, da ich sonst keine Aufträge mehr bekäme, hörte ich das sanfte Schnurren des Katers auf meinem Schoss. Ich hörte es so tief in mir drin, dass alle Worte nur noch einem dumpfen Ton ähnelten. Tatsächlich sträubte sich in mir alles, als ich diese Worte hörte, denn wie sollte ich meinen beiden Blogs ihre Seele nehmen? Nur für Geld? Oder für mehr Leser? Nein, das entspricht mir nicht, auch nicht dem woran ich glaube, denn ich glaube, dass wir Menschen grundsätzlich nicht so oberflächlich und mainstream sind, wie es uns die Medien glauben machen wollen. Ich weiss, dass viele von uns nicht mehr nach tief mittelalterlichen Regeln leben wollen, wo Frauen ihr Frausein nicht feiern dürfen und wo Hexen noch als Teufelsanbeterinnen verbrannt werden. Ich glaube auch, dass es vielen von uns nicht scheissegal ist wie wir mit unserem Heimatplaneten umgehen, dass Nachhaltigkeit und ein ausgeglichenes Ganzheitliches Leben zu einem immer wichtigeren Thema wird, das wir nicht einfach der Oberlfächlichtkeit wegen totschweigen sollten. Also nein, ich werde auch in meinem Reiseblog Ard de vivre diese Themen mit einbeziehen, denn ich glaube, dass all das nicht nur Zuhause, sondern auch auf unseren Reisen eine wichtige Rolle spielt.

Weshalb also nicht darüber schreiben? Weshalb diese Erkenntnisse nicht miteinander teilen? Unsere Stimmen erheben und das Bunte in die von Grautönen scheinbar überwucherte Welt zu bringen? Ich weiss ich passe nicht rein, bin nicht der typische Kunde, der sich alles aufschwatzen lässt und ich weiss auch, dass sich einige vor dieser Buntheit fürchten. Aber das ist in Ordnung, ich habe mir mittlerweile nicht nur so akzeptiert wie ich bin, ich mag mich richtig gerne und ich mag auch andere Menschen, die bunt sind und für all die positiven, bunten und manchmal aus der Reihe tanzenden Menschen schreibe ich.

Wie sehr ich es doch liebe früh morgens bei Kerzenlicht meine Gedanken aufzuschreiben. Wenn es dann draussen noch kalt und neblig ist, kann ich mich vor kreativen Ideen kaum retten. Das Interessante dabei ist, dass ich meine Affinität zum Internet, die mir doch immerhin so viele Möglichkeiten eröffnet meinen Film- und Entertainmentsüchten, aber natürlich auch meiner Liebe fürs Schreiben und Fotografieren nachzugehen, an diesem Punkt allerdings gerne mal ohne Vorwarnung aufhört. Ich mag es meine Ideen von Hand zu notieren, meiner anderen Sucht, der Kritzel-was-aufs-Papier-Sucht nachzugeben. Die Ideen kommen beim Schreiben auf dem Laptop selten so fliessend, also erlaube ich mir bewusst wieder mal ganz oldschool zu sein.

BEWUSST LEBEN
A propos bewusst, das Thema des bewussteren Lebens begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ich bin von Natur aus jemand, der bewusst wahrnehmen will, mit allen Sinnen entdecken will, und ich merke, wenn ich es längere Zeit nicht tue, mich im Alltagstrott verlieren und zu einem der Zombies, werde, die mir täglich im Zug begenen, bekommt es mir überhaupt nicht gut. Zum Glück gibt es im Zug aber auch die Anderen, nämlch die, die mich daran erinnern bewusst zu leben. Kinder zum Beispiel, aber auch die Dame mit den blauen Haaren, dem viel zu grossen Pullover und dem Hut, über dessen Farben ich mir bis heute noch nicht wirklich im Klaren bin - zumindest hoffe ich, dass sie sich bewusst so kleidet, denn sonst oweh ...

Aber ich schreibe das hier nicht um über bewusste oder unbewusste Entscheidung anderer zu berichten, sondern weil ich dich, mich und uns dazu ermutigen will, täglich bewusst Zeit zu nehmen um sich über dieses bewusste Sein, dieses Bewusstsein im Klaren zu werden. Götter, jetzt wird es kompliziert. Na ja, ihr versteht hoffentlich was ich meine.

SELBSTBEWUSST UND SELBSTBESTIMMT LEBEN
Dieses bewusst leben hat sehr viel mit zuhören zu tun. Sich selbst zuhören, seinen Wünschen und Träumen, aber auch seinen Ängsten. Für mich persönlich hat dieses Zuhören bewirkt, dass ich mutiger geworden bin das auszusprechen was ich fühle, für das einzustehen, was meiner tiefsten Überzeugung entspricht - mein Herz zu öffnen. Das neu erlangte Selbstbewusstsein führte rasch zur Selbstbestimmung und zu einem selbstbestimmten Leben. Der Nachteil? Leute, die andere gerne manipulieren und herumkommandieren wollen seither nicht mehr meine Freunde sein. Hey, shit happens. Dafür lernte ich auf einmal viele wunderbare, mutige und selbstbewusste Menschen kennen, die ihrerseits ihre Leben auf ihre ganz eigene, selbstbestimmte Weise leben. Tja, wie es aussieht zieht Gleiches tätsächlich Gleiches an.

Wenn wir also tatsächlich selbstbestimmt leben wollen, dann müssen wir uns auch so verhalten und dementsprechend handeln. Wenn ich mir einmal am Tag, sei es nur eine Viertelstunde, Zeit nehme mir darüber bewusst zu werden, weshalb ich etwas so tue, wie ich es tue, dann eröffne ich mir selbst die Möglichkeit Dinge zu ändern, die mit gut tun, die mir nicht entsprechen und die ich ändern möchte, oder natürlich etwas beizubehalten, was schon so richtig gut ist, wie es ist.

Für mich ist diese Zeit meistens früh morgens, wenn meine Gedanken noch frei sind und nicht überhäuft wurden von täglichen Eindrücken. Ich nehme mir einen Stift und den Notizblock, den ich immer auf meinem Nachttisch habe (hauptsächlich wegen spontaner Eingebungen für den Blog und so ...) und beginne zu schreiben. Wo komme ich her? Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was inspiriert mich und welche neue Ideen habe ich? Es gibt unzählige Fragen, die ich mir stelle und mit etwas Glück kann ich mir die eine oder andere auch beantworten. Am Ende ist für mich nur wichtig, dass ich sicherstelle in meinem Leben niemals stehen zu bleiben, den Blick nach vorne zu richten und mein Leben zu gestalten.


Hallo meine Wilden,

Dieser Artikel soll für alle sein, die sich im Kreis der wilden Weiber genauso wohl fühlen wie ich, denn im Kreis der wilden Weiber können wir sein wie wir sind. Wir müssen uns nicht verstellen, brauchen keine Angst zu haben, denn wir akzeptieren uns so, wie wir sind. Wir sind Frauen, die einander gegenseitig unterstützen und stärken - Frauen, die mitfühlen und heilen können.


Wir wissen aber auch durchaus, was wir wollen und können unsere Grenzen klar aufzeigen, wenn es nötig ist. Wir sind ewig lernende und Lehrer gleichermassen. Und auch wenn es Zeiten gibt, in denen wir glauben mögen unsere Eigenmacht zu verlieren, wir haben dieses Urvertrauen und wissen, wir werden sie wieder finden.

Im Symbol des Kreises findes du keine höher oder tiefer gestellten – alle sind gleichwertig. Im kreis der wilden Weiber lernst du was es heisst die Balance zu waren, dem Raunen der Natur zu lauschen und deinen eigenen Sinn zu erkennen.

Im Kreis der wilden Weiber ist es egal wie du dich nennst oder als was du dich bezeichnest, denn du bist was du bist, auch ohne Worte.

An alle, bei denen diese Worte resonanz finden, willkommen im Kreis!

Im Kreis der wilden Weiber

by on September 11, 2015
Hallo meine Wilden, Dieser Artikel soll für alle sein, die sich im Kreis der wilden Weiber genauso wohl fühlen wie ich, denn im Kreis der ...