Posts mit dem Label Schweizer Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schweizer Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen



Hallo meine Lieben,

Lang it's her seit der letzten Rezeptveröffentlichungen auf dem Blog, aber jetzt ist es wieder soweit. Dieses Mal habe ich ein Rezept, dass meiner Meinung nach ganz gut zum Herbst passt: eine Spätzlipfanne.

Hier eine von vielen Varianten mit Speckwürfeln, doch das Gericht lässt sich selbstverständlich auch hervorragend ohne Fleisch zubereiten.





  • 1 kleiner Broccoli
  • 2-3 Rüebli (Karotten)
  • 200 Gramm Speckwürfel
  • 1 Päckchen Spätzli
  • 2.5 dl Rahm (Sahne)
  • etwas Salz und Pfeffer
  • etwas Emmentaler (gerieben)


  • Die Spätzli nach Anleitung Kochen, abseihen und bis zum weiteren Gebrauch warmhalten.
  • Die Rüebli schälen und in Würfel schneiden. Vom Broccoli nach dem Waschen einige Röschen abschneiden und beides im Wasser mit ein wenig Bouillon kochen.
  • Danach die Speckwürfel mit wenig Butter in der Pfanne anbraten, das Gemüse und die Spätzli hinzugeben und etwa 5 Minuten anbraten lassen. Danach den Rahm hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und etwas einkochen lassen. 
  • Zum Schluss den geriebenen Emmentaler daruntermischen.

Einfach und lecker.

Spätzlipfanne mit Gemüse

by on Oktober 17, 2014
Hallo meine Lieben, Lang it's her seit der letzten Rezeptveröffentlichungen auf dem Blog, aber jetzt ist es wieder soweit. Dieses Mal ha...
...Ich bin ja zugegeben nicht so der Backtyp, kochen ist da viel eher mein Ding. Dennoch möchte ich euch an dieser Stelle gerne ein Backrezept vorstellen, welches ich von meiner Mutter kenne. Rhabarbercake passt einfach perfekt zur Saison, denn wenn alles wieder beginnt bunt zu werden draussen, dann ist es Rhabarberzeit.

Also na dann mal los!






Für 12 Personen

  • 250g Mehl
  • 150g Butter
  • 500g Rhabarber (geschält, in Stücken)
  • 200g Zucker
  • 4 Eier
  • Eine Prise Salz
  • 150g
  • 1 Zitrone (vorzugsweise Bio, da wir davon die Schale abreiben)
  • 1 Vanillestängel
  • 100g Mandelblättchen







  • Der Teig: Butter, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und gut verrühren. Ein Ei nach dem anderen dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Die Mandelblättchen, Vanillesamen, Zitronenschale und  1 EL Zitronensaft beigeben und alles gut verrühren.
  • Danach das Mehl, Backpulver und Rhabarber miteinander vermischen und zum Teig hinzugeben. Gut verrühren und in die Backform geben.
  • Den Ofen auf etwa 180 grad vorheizen und den Cake danach etwa 60 Minuten auf der unteren Hälfte des Ofens backen.

Rhabarberkuchen

by on April 16, 2014
...Ich bin ja zugegeben nicht so der Backtyp, kochen ist da viel eher mein Ding. Dennoch möchte ich euch an dieser Stelle gerne ein Backr...
Ihr Lieben,

Ich bin gerade im Kochfieber. Ob das am frühlingshaften Wetter liegt, oder womöglich daran, dass ich es unheimlich spannend finde neue Gerichte auszuprobieren? Auf jeden Fall kriege ich gerade nicht genug davon. Deshalb von mir an dieser Stelle ein weiteres Rezept. Dieses Mal ein leckeres Weissweinrisotto.

ZUTATEN
 Für 2 Personen
  • 150 g Risottoreis
  • 1/2 Zwiebel (ich bevorzuge Schalotten)
  • 3dl Weisswein
  • 0.5L Gemüsebouillon
  • 4EL Parmesan
  • 1EL Butter
  • 100g Sahne

ZUBEREITUNG
Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die klein geschnittene Zwiebel darin leicht anbraten.Danach den Risottoreis hinzugeben und anschwitzen lassen, ohne dass er Farbe annimmt.Den Reis mit Weisswein ablöschen und diesen komplett einkochen lassen. Die Gemüsebrühe hinzugeben, am besten nicht alles auf einmal, sondern immer nur ein wenig und das Ganze bei stetigem Rühren köcheln lassen bis der Reis zu einer kompakten Masse geworden ist.Zum Schluss Käse und Sahne dazugeben und umrühren bis der Käse geschmolzen ist.

Risotto lässt sich wunderbar der aktuellen Saison anpassen. So kann man im Herbst zum Beispiel noch Steinpilze hinzugeben und Cherryotmaten im Frühling.

Na dann bleibt mir jetzt nur noch eines zu sagen:

BUON APPETITO!

Weissweinrisotto

by on April 07, 2014
Ihr Lieben, Ich bin gerade im Kochfieber. Ob das am frühlingshaften Wetter liegt, oder womöglich daran, dass ich es unheimlich spannend find...