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Ihr Lieben,

Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf bin, widme ich mich einmal mehr einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen - dem Essen. Und "to make that great again", wie dumb Trump wohl jetzt sagen würde, habe ich heute nicht irgendein Rezept für euch, sondern eines meiner absolut liebsten vegetarischen Gerichte - Pasta mit Zucchini.

Auch wenn die Zucchini Saison eigentlich schon vorbei ist und ich es liebe möglichst saisonal zu kochen, sind Zucchini Rezepte für mich immer eine Ausnahme. Egal ob gefüllt, als Beilage, oder so wie hier zur Pasta - Zucchini geht bei mir immer. Ohne Zucchini, ohne mich sozusagen.

ZUTATEN
Rezept für zwei Personen.
  • 180g Pasta (zum Beispiel Fusilli)
  • 2-3 mittlere Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • Etwas Bouillon (ca 1dl)
  • Parmesan
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG
Die Zwiebel kleinschneiden und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Dann die zuvor geraffelten Zucchini hinzugeben und mit etwas Bouillon auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Nebenbei die Pasta zubereiten und zum Schluss noch nach belieben würzen. Das ganze anrichten und den Parmesan darüber streuen.

KÜCHENHEXENTIPP
Der Name Zucchini stammt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet kleiner Kürbis (Zucche = Kürbisse), womit ihre Familienzugehörigkeit auch geklärt wäre. Zucchini haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Kalcium, Magnesium und Eisen. Ausserdem haben sie mit nur 19 kcal/100 g sehr wenig Kalorien. Das macht sie unter anderem auch für Diabetiker zu einem wunderbaren Nahrungsmittel.


Wer Zucchini übrigens ganauso gerne mag wie ich, sollte sich mein Rezept zu den leckeren Zucchini Polpette nicht entgehen lassen, über das ich zuvor schon mal gebloggt hatte, oder wie wärs mit den süssen und ebenso leckeren Zucchini Frittatas?

Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Vergnügen beim Ausprobieren und einen gelungenen Start ins bevorstehende Wochenende!

Pasta mit Zucchini

by on November 10, 2016
Ihr Lieben, Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf...

Hallo meine Lieben,

Heute geht es hier um einen echten Klassiker, zumindest was italienische Küche angeht. Ich zeige euch nämlich wie man ein klassisches Tiramisu zubereitet. Das ursprünglich aus Venetien stammende Dessert ist bestimmt nicht das kalorienärmste, dafür aber auch ein ganz besonders leckerer Nachtisch. 

Egal ob erfrischend kühl im Sommer, oder mit einem heissen Amaretto im Winter, Tiramisu kommt, zumindest bei uns Zuhause, immer gut an.

ZUTATEN

(für 4 Personen)
  • 4 Eigelb (Achtung: Da die Eier roh bleiben, muss man darauf achten, dass sie wirklich frisch sind!)
  • 4 Eiweiss (steiff geschlagen)
  • 2 EL Zucker
  • 250 g Mascarpone
  • 4cl Amaretto
  • 2dl starker Kaffee (Espresso)
  • Ein wenig Kakaopulver
  • ca 100g Löffelbiskuits
ZUBEREITUNG
  • Den Espresso mit der Hälfte des Amarettos mischen und auskühlen lassen. 
  • Dann das Eigelb und den Zucker mit dem restlichen Amaretto verrühren, bis die Masse hell wird. Mascarpone darunterrühren und das Eiweiss sorgfältig darunterziehen. 
  •  Die Löffelbiskuits zerbröseln und die Hälfte in die 4 Gläser verteilen und mit dem Kaffee beträufeln.  Dann die erste Hälfte Mascarpone sorgfältig drüber geben. Das selbe nochmals mit einer zweiten Schicht.
  • Am Ende noch das Pulver drübersträuben.
  • Über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Besonders hübsch ist es übrigens auch das ganze in kleinen Tassen anzurichten. Ausserdem, für solche, die keinen Kaffee und/oder Amaretto mögen, kann das Tiramisu auch mit Kakao zubereitet werden - eine ebenso schöne Idee, die sich für Kinder hervorrangend eignet.

Euch allen eine gute Restwoche und einen guten Start ins Wochenende. 

    Klassisches Tiramisu

    by on November 03, 2016
    Hallo meine Lieben, Heute geht es hier um einen echten Klassiker, zumindest was italienische Küche angeht. Ich zeige euch nämlich wie man ei...
    Hallo meine Lieben,

    Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach saumässig viel zu tun. Na gut, ich wollte es ja so, werden einige von euch vielleicht denken. Wer hat neben einem 100% Job noch zwei Hobby-Nebenjobs und macht noch dazu gleichzeitig eine Weiterbildung? Da darf ich mich wohl nicht beschweren, doch ich mache es trotzdem, denn es muss einfach mal raus.

    Meine beiden Hobby-Nebenjobs, sowie die Weiterbildung machen mir einfach unheimlich viel Spass. Ja, es ist viel Arbeit und nein, rein Geldtechnisch lohnt es sich wohl nicht, aber Leute, das alles gibt mir so viel mehr als Geld und deshalb ist es mir das auch total viel wert. Und wer weiss, nach meiner Weiterbildung kann ich hoffentlich endlich auch eine Arbeit finden, in einem Bereich der mir gefällt und von der ich gleichzeitig leben kann.

    Momentan befinde ich mich also in einer eher unangenehmen Zwischenphase, da heisst es einfach Augen zu und durch. Schliesslich weiss ich wofür ich es mache und ich bin mittlerweile alt genug um zu wissen, dass alles zur richtigen Zeit kommen wird, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf richte und dafür arbeite - da habe ich Vertrauen.

    So. Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Blogposts und zwar habe ich für euch ein unglaublich leckeres Rezept, welches sich als Snack für zwischendurch, aber auch als kleines Frühstück hervorragend eignet.Meine Mitbewohnerin hat vor ein paar Tagen nämlich diese fantastischen Frittatas gemacht und die möchte ich euch nicht vorenthalten. Bei uns Zuhause wird es die ab jetzt auf jeden Fall öfters geben. Also los gehts!

    ZUTATEN
    • 6 Eier
    • 1 kleine Zuchini
    • ½Peperoni (Paprika)
    • 3 Cherry Tomaten
    • Salz und Pfeffer
    ZUBEREITUNG
    Den Ofen auf 200° C vorheizen. Ein Muffin Blech mit sechs Einbuchtungen bereitstellen.
    Dann die Zucchini, die Tomaten, sowie die Peperoni in kleine Stücke schneiden und auf dem Blech bzw. in die Muffin Förmchen verteilen.

    Danach die Eier aufschlagen, in einem Gefäss gut vermischen und nach belieben würzen. Die Eier möglichst gleichmässig über das Gemüse verteilen. Die Einbuchtungen sollten allerdings nicht ganz gefült werden, da die Frittatas im Ofen noch aufgehen werden. Jetzt die Frittatas für ca. 15-20 Minuten im Ofen backen.

    Was ich hier besonders genial finde ist zum einen, dass es ein unglaublich einfaches und leich vorzubereitendes Rezept ist. Zum anderen  kann man die Frittatas natürlich ganz einfach mit alle dem füllen, was man besonders mag.

    Zucchini-Tomaten-Frittatas

    by on September 28, 2016
    Hallo meine Lieben, Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach s...

    Hallo meine Lieben,

    Hier auf Woman Up ist es ja derzeit ziemlich still, dabei warten eine ganze Menge Artikel darauf endlich auf Papier, ähm, Blogpost geschrieben zu werden. Aber eins nach dem anderen, das Leben hat eben ganz einfach Vorrang, da muss der Blog manchmal hinten anstehen.

    Deshalb zwischendruch ein weiteres Rezept mit Polpette, dieses mal jedoch eine vegetarische Version.

    Für 2 Personen

    Für die Polpette

    • 2 Zucchini
    • ca 50g Ricotta
    • 2EL Parmesan
    • Paniermehl
    • 1 Ei
    • etwas Peterli (Petersilie)

    Für das Risotto
    • 100 g Risottoreis
    • 1/3 Zwiebel (ich bevorzuge Schalotten)
    • 1dl Weisswein
    • 0.5L Gemüsebouillon
    • 2EL Parmesan
    • 1EL Butter
    • 1 Päckchen Safranfäden

    Das Grundrezept fürs Risotto kann hier nachgelesen werden, eigentlich ist alles ziemlich ähnlich, ausser natürlich die Safranfäden, die noch zusätzlich hinzugegeben werden.

    Für die Polpette erst die Zucchini mit der Käsereibe klein reiben und in etwas Bouillon (Gemüsebrühe) kochen. Danach alle weiteren Zutaten in einer Schüssel hinzugeben und alles zu einer festen Masse miteinander vermischen. Jetzt können die Polpette nach beliebiger Grösse geformt werden. Währenddessen den Backofen auf 200°C vorheizen und die vorbereiteten Zuchhinipolpette für etwa 20 Minuten backen.

    Ich finde der Reis und die Polpette ergänzen sich ganz hervorragend und sind einfach ein wunderbares vegetarisches Gericht, dass relativ einfach vorzubereiten ist.

    Einen guten Appetit wünsche ich euch!

    Hallo meine Lieben,

    Heute gibt es wieder mal ein Rezept und zwar eines, dass wohl jedem Kind bekannt sein dürfte. Was fällt euch dazu ein, wenn ich den Begriff Susi und Strolch erwähne? Richtig! Heute gibt es das Rezept zu Spaghetti mit Fleischbällchen.

    In Italien werden diese Polpette genannt und in einem absolut fantastischen Sugo, also einer Tomatensauce, gekocht. Dank meiner Mitbewohnerin, die mir immer wieder neue Köstlichkeiten aus der italienischen Küche zeigt, habe ich auch dieses traditionelle Rezept kennen gelernt und möchte es nun hier auf dem Blog mit euch teilen. Viel Vergnügen beim nachkochen!

    Für 2 Personen

    Für die Polpette

    • 250 g Hackfleisch (Rind)
    • 1 Ei
    • 1 kleine Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • ca 20g Parmesan
    • Etwas Paniermehl
    • Ein kleiner Bund Petersilie
    • Wenig Öl 
    Für die Sauce
    • Passata di Pomodoro (wir haben hier meistens die von Longobardi)
    • Etwas Salz und Pfeffer
    • etwa 2dl Wasser

    Als erstes die Zwiebeln und den Knoblauch kleinschneiden und sie zusammen mit dem Fleisch, dem Ei und den Gewürzen in eine Schüssel geben. Danach den Parmesan und das Paniermehl dazugeben und das ganze kneten, bis eine feste Masse entsteht. Jetzt können die Fleischbällchen geformt werden .

    Dann die Sauce mit dem Wasser in den Kochtopf geben und würzen und die Fleischbällchen dazugeben. Das Ganze wird nun etwa 40 minuten auf mittlerer Stufe gekocht. Nebenbei die Spaghetti vorbereiten. Sobald die Sauce etwas dicker wird und die Polpette durch sind, kann gegessen werden.

    Das Gericht kann mit etwa Parmesan verfeinert und serviert werden. Auch ein leckerer Kopfsalat passt hervorragend dazu und selbstverständlich das hier...

    Vielleicht noch die passende Musik zum Gerichte? Here we go!

    Buon Appetito!

    Spaghetti con Polpette

    by on Mai 14, 2015
    Hallo meine Lieben, Heute gibt es wieder mal ein Rezept und zwar eines, dass wohl jedem Kind bekannt sein dürfte. Was fällt euch dazu e...

    Hallo meine lieben Mitkocher,

    Als ich dieses Jahr am Neujahrstag seit ewigkeiten wieder mal einen Linseneintopf geniessen durfte, hatte ich mich auf anhieb in diese süsse kleine Hülsenfrucht verliebt. Daran, wann ich davor zum letzten Mal Linsen gegessen hatt, konnte ich mich nicht mehr erinnern.

    Zu Neujahr hatte ich Linsen übrigens deshalb, weil es in Italien Brauch ist das Gericht Cotechino con lenticchie (Schweinswürste mit Linsen) sowohl an Sylvester selbst, wie auch am ersten Neujahrstag zu essen - das bringt nämlich Glück und Geld!

    Da ich nicht so der Wurstfan bin, zeige ich euch heute einfach das Rezept ohne Schweinswürste.
    Ich nehme für das Rezept übrigens gerne Butter, wer diese aber weglassen mag, kann das Gericht auch im nu ganz Vegan gestalten.




    Für 2 Personen
    Linsen lassen sich sehr ähnlich wie Reis zubereiten und ähnlich dem Reis gehen sie ebenso auf. Also aufpassen bei der Wahl der Menge, nicht, dass man danach für die nächsten zwei Wochen Linsen essen muss....es sei denn das war der Plan. 

    • ca 150g Linsen (solche, die nicht zuerst in Wasser eingelegt werden müssen)
    • etwas Tomatenmark
    • 1/2 Mittlegrosse Zwiebel
    • 2dl Weisswein
    • 3dl Bouillon (Gemüsebrühe)
    • Eventuell noch 1-2 Rüebli (Karotten)
    Die Zwiebeln kleinschneiden und zusammen mit den Linsen in etwas Butter/Öl anbraten, das Tomatenmark dazugeben und kurz darauf den Weisswein. Warten bis der Weisswein von den Linsen aufgenommen wurde, danach das Bouillon dazugeben, sowie die kleingeschnittenen Rüebli und etwas 20-30 Minuten köcheln lassen. Ich hatte allerdings auch schon Linsen, die bis zu einer Stunde gebraucht haben bis sie wirklich weich waren, obwohl sie nach Angaben nicht erst im Wasser eingelegt werden mussten. Daher einfach zwischendurch mal probieren und gegebenenfalls etwas Bouillon dazugeben bis sie weich sind. 

    Leckerer Linseneintopf

    by on Februar 20, 2015
    Hallo meine lieben Mitkocher, Als ich dieses Jahr am Neujahrstag seit ewigkeiten wieder mal einen Linseneintopf geniessen durfte, hatte ich ...
    Hallo ihr Lieben,

    Zwar befinden wir uns noch immer mitten im Winter, wo man vielleicht eher mal zu schwereren Gerichten neigt, als im Sommer. Zumindest ist das bei mir so, dennoch wollen wir auch nicht übertreiben und so dachte ich mir, schiebe ich für euch zwischendurch mal ein leichteres Rezept dazwischen.

    Cartoccio, habe ich gelernt, ist eine Art Tüte oder Folie, in diesem Fall Alufolie in der etwas gekocht wird - das zumindest sagt die Spezialistin in unserem Haus, auch bekannt als meine Mitbewohnerin. So haben wir, also ich, denn nicht nur ein neues italienisches Wort gelernt, sondern auch gleich den Essenstest gemacht.






    Für 2 Personen
    • 2 Fischfilets 
    • 5-7 Cherry Tomaten
    • etwas Olivenöl
    • etwas Zitronensaft
    • 1dl Weisswein
    • etwas Peterli (Petersilie)
    • Salz und Pfeffer
    Als Beilagen natürlich der Reise und der Brokkoli und Blumenkohl mit etwas Bouillon (Gemüsebrühe)





    Je nachdem was für einen Fisch mal wählt, als erstes den Fisch für etwa 15- 20 Minuten in etwas Wasser und Milch einlegen damit der Fischgeschmack nicht zu penetrant wird. Bei Lachs ist das nicht unbedingt nötig.

    Danach kommt die Sauce dran. Dafür etwas Olivenöl mit dem Zitronensaft mischen, den Weisswein dazugeben, sowie die Petersilie und mit Salz und Pfeffer würzen.

    Als nächstes die Tomaten kleinschneiden und über den Fisch in der Alufolie verteilen, die Sauce drüber geben und alles für etwa 20 Minuten auf 200°C in den Ofen.

    Während der Fisch im Ofen ist kann der Reis, sowie das Gemüse jeweils in ein wenig Bouillon gar gekocht werden.

    Obwohl dieses Gericht auch perfekt zur Sommerzeit passt, ist es dennoch eine willkommene Abwechslung im Winter mit vielen guten Nährstoffen während der dunklen Zeit des Jahres.



    Hallo ihr Lieben,

    Seid ihr Schneebegeistert? Schneesportler? Ich zugegebenermassen nicht besonders, das heisst, ich mag das kalte Weiss zwar schon, hab dann aber auch immer relativ schnell wieder genug davon und möchte am liebsten möglichst schnell den Frühling wieder.

    Deshalb dachte ich mir, wenn es schon schneit und wieder so richtig kalt wird, muss wenigstens was Warmes her. Ein heisser Amaretto kommt da wie gerufen. Gut, zugegeben, dass Mass sollte man hier schon halten, aber so ein Glas ab und an um den Abend ausklingen zu lassen, das darf's dann schon mal sein. ;)

    Um euch einen gemütlichen Amaretto-Abend zu machen braucht ihr nicht viel. Den Amaretto selbstverständlich, etwas Schlagrahm (Schlagsahne) und Schokopulver. Dann erwärmt ihr dem Amaretto, gebt ihn ins Glas, Schlagrahm und Schokopulver drüber. Et voilà!

    In diesem Sinne - Cheers! Auf einen entspannten Abend!

    Hallo meine Lieben,

    Ich hoffe euer Wochende bisher war gut? Bei uns hat es gestern Abend angefangen zu regnen, aber was soll's, dafür hab ich jetzt ein wenig mehr Zeit hier auf Woman Up was zu schreiben. 

    Heute stelle ich euch ein ganz einfaches italienisches Rezept vor, dass sich hervorragend als Vorspeise eignet - Carpaccio di Bresaola.

    ZUTATEN (Für 4 Personen )
    • 200g Bresaola (hauchdünn geschnitten)
    • 40g Parmesan (grob gehobelt)
    • Etwas Olivenöl
    • 1 Zitrone
    • Etwas Petersilie (oder Rucola)
    • Pfeffer

    ZUBEREITUNG
    Das Rezept ist Kinderleicht. Einfach den in feine Scheiben geschnittenen Bresaola auf dem Teller anrichten, dann etwas Olivenöl darübergeben. Den Parmesan darüberstreuen und etwas Petersilie (traditionell gehört etwas Rucola dazu). Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und mit einer Scheibe Zitrone servieren. Vor dem Essen etwas Ztronensaft darüberträufeln und fertig ist das Carpaccio di Bresaola.

    Aber auch die leicht abgewandelte Variante ist sehr zu empfehlen...
    Als Variante zum Mitnehmen. Das ganze im Brötchen!




    Viel Spass beim Ausprobieren und einen schönen Sonntag wünsche ich euch!

     Love,

    Carpaccio di Bresaola

    by on April 27, 2014
    Hallo meine Lieben, Ich hoffe euer Wochende bisher war gut? Bei uns hat es gestern Abend angefangen zu regnen, aber was soll's, dafür ha...
    Ihr Lieben,

    Ich hoffe ihr hattet ein schönes Osterfest? Eigentlich sollte an dieser Stelle ja ein neuer City Guide stehen, diesmal über die Ewige Stadt, Rom. Doch den bekomme ich gerade beim besten Willen nicht hin. Zum Trost gibt es heute daher ein leckeres Pastarezept - Pennette alla Vodka.

    Ja ich weiss, schon wieder Pasta, aber ich hatte euch vorgewarnt! Nächstes Mal gibt es etwas Anderes, versprochen! ;) Erst aber mal was zu diesem Gericht. Kennengelernt habe ich es damals als ich in Los Angeles gelebt habe, ja richtig gehört LA nicht Italien...Also schon italienisch, aber eben italian abroad sozusagen.

    Bei Sasha im Venice Cucina gab es nämlich die für mich besten italienischen Speisen in ganz Los Angeles. Also echt italienisch, von einem echten Italiener, aber vom Standort her eben etwas westlicher gelegen. Damals hat das dann in etwa so ausgesehen *klick*.

    The real thing habe ich dann erstmals ganz traditionell in Rom, eineinhalb Jahre später gegessen. Immernoch genauso lecker, diesmal aber dann auch mit der dazugehörigen Kulisse, dem Kolosseum!


    Wenn man sich etwas im Netz umschaut, merkt man bald dass es alle möglichen Variationen gibt dieses Rezept zuzubereiten. Hier deshalb einfach eine von vielen leckeren Möglichkeiten.





    • 250g Pennete (oder Penne)
    • Etwas Petersilie
    • Tomatensauce / oder -mark
    • 4 Cherrytomaten
    • Pancetta
    • 1/2 Zwiebel
    • 1 dl Rahm
    • 1/2 Glas Vodka





    • Zwiebel und Pancetta in kleine Würfel schneiden und in etwas Butter anbraten 
    • Danach die kleingeschnittenen Tomaten hinzugeben
    • Tomatenmark und Rahm in die Pfanne geben und etwa 5 -10 Minuten köcheln lassen.
    • Dann kommt der Vodka. Auch diesen in die Pfanne geben und nochmals füt etwa 10 Minuten köcheln lassen
    • Vor dem Serviesen die Petersilie hinzugeben, gut unterrühren.

    Buon Appetito!

    Pennette alla Vodka

    by on April 20, 2014
    Ihr Lieben, Ich hoffe ihr hattet ein schönes Osterfest? Eigentlich sollte an dieser Stelle ja ein neuer City Guide stehen, diesmal über die ...
    Ihr Lieben,

    Ich bin gerade im Kochfieber. Ob das am frühlingshaften Wetter liegt, oder womöglich daran, dass ich es unheimlich spannend finde neue Gerichte auszuprobieren? Auf jeden Fall kriege ich gerade nicht genug davon. Deshalb von mir an dieser Stelle ein weiteres Rezept. Dieses Mal ein leckeres Weissweinrisotto.

    ZUTATEN
     Für 2 Personen
    • 150 g Risottoreis
    • 1/2 Zwiebel (ich bevorzuge Schalotten)
    • 3dl Weisswein
    • 0.5L Gemüsebouillon
    • 4EL Parmesan
    • 1EL Butter
    • 100g Sahne

    ZUBEREITUNG
    Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die klein geschnittene Zwiebel darin leicht anbraten.Danach den Risottoreis hinzugeben und anschwitzen lassen, ohne dass er Farbe annimmt.Den Reis mit Weisswein ablöschen und diesen komplett einkochen lassen. Die Gemüsebrühe hinzugeben, am besten nicht alles auf einmal, sondern immer nur ein wenig und das Ganze bei stetigem Rühren köcheln lassen bis der Reis zu einer kompakten Masse geworden ist.Zum Schluss Käse und Sahne dazugeben und umrühren bis der Käse geschmolzen ist.

    Risotto lässt sich wunderbar der aktuellen Saison anpassen. So kann man im Herbst zum Beispiel noch Steinpilze hinzugeben und Cherryotmaten im Frühling.

    Na dann bleibt mir jetzt nur noch eines zu sagen:

    BUON APPETITO!

    Weissweinrisotto

    by on April 07, 2014
    Ihr Lieben, Ich bin gerade im Kochfieber. Ob das am frühlingshaften Wetter liegt, oder womöglich daran, dass ich es unheimlich spannend find...
    Ihr Lieben,

    Wenn man mit einer Italienerin zusammenwohnt da fehlt es ganz bestimmt nicht an Pastagerichten. In allen Variationen gibt es sie, aber wer wird sich da denn beschweren wollen? Also ich sicherlich nicht, denn ich liebe Pasta.


    Für 2 Portionen


    ZUTATEN
    • 200g frische Penne / Fettuccine passen aber auch sehr gut
    • 200g Lachsfilet (ohne Haut)
    • 0.5dl Halbrahm
    • Petersilie
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz, Pfeffer
    ZUBEREITUNG
    • Das Wasser für die Nudeln aufsetzen und warten bis es kocht, die Nudeln darin kochen. Ja logisch...ihr wisst wie es geht... ;)
    • Währenddessen kann der Lachs in kleine Stücke geschnitten werden und mit etwas Butter und dem klein geschnittenen Knoblauch in den Pfanne angebraten werden.
    • Danach den Halbrahm dem Lachs hinzugeben und ca 10 Minuten köcheln lassen, gut würzen und zum Schluss die Petersilie beigeben.
    • Sauce über die Pasta geben und gut untermischen.

    Lasst es euch schmecken!


    PS: Happy Birthday noch nachträglich dem für mich schönsten Mann der Welt... *g*

    Penne al Salmone

    by on April 04, 2014
    Ihr Lieben, Wenn man mit einer Italienerin zusammenwohnt da fehlt es ganz bestimmt nicht an Pastagerichten. In allen Variationen gibt es s...