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Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet eine gute Woche. Bei mir war echt viel los in letzer Zeit, sodass ich es geniesse mich einfach mal gemütlich auf dem Sofa einzukuscheln und die Seele baumeln zu lassen. Das Wetter ist übrigens derselben Meinung und begleitet mich schon den ganzen Tag in verschiedensten Grautönen mit teils nasser Zugabe in Form kalten Regens. Auch das Essen ist optimal auf die derzeit vorherrschenden Wetterbedingungen abgestimmt, bei uns wird es heute Abend nämlich ein leckeres Raclette geben und zum Mittagessen hatten wir eine unglaublich geniale Suppe. Und von der will ich euch jetzt noch ein wenig mehr erzählen.

Ihr wisst mittlerweile, dass ich euch hier zur Herbstzeit traditionsgemäss ein Rezept mit Kürbis vorstelle (siehe mein absolut geniales Rezept vom letzten Jahr). Auch dieses Jahr werdet ihr nicht drum herumkommen, tut mir leid. Aber ich kann euch zumindest ruhigen Gewissens versprechen, dass sich auch das diesjährige Rezept seinen Platz hier auf dem Blog redlich verdient hat.

Stellt euch eine kalte Winternacht vor, ihr seid gemütlich im warmen Heim und überlegt euch was ihr zu Abend essen wollt. Got it? Habt ihr die richtige Stimmung für euch gefunden? Gut, wie wäre es dann mit einer Kürbis-Curry-Suppe? Langweilig? Einfach, ja. Rasch zubereitet, ja. Aber bestimmt nicht langweilig. Seht ihr, mit dieser Suppe in der Hand wir das Bild eines Gemütlichen Abends im warmen Zuhause noch so richtig abgerundet. Na, überzeugt? Dann kommt hier das Rezept.

ZUTATEN
Die Zutaten sind für 4 Personen gedacht.

  • 700g Kürbis (4 Personen)
  • 2 EL Currypulver oder 1EL Thai Currypaste (Beispiel)
  • 1 Rübli (Karotten)
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • Wenig Butter oder Öl
  • Rahm 
  • Gemüsebouillon (Gemüsebrühe)

ZUBEREITUNG
Wenig Butter oder ÖL in die Pfanne geben und die in Würfel geschnittenen Zwiebeln darin anbraten. Dann das ebenso in Würfel geschnittene Gemüse beigeben, leicht andünsten und das Currypulver oder die Currypaste dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Dann den Bouillon dazugeben und das Wasser, welches das Gemüse leicht bedecken sollte. Sobald das Gemüse weich genug ist mit dem "Zauberstab" pürieren, nach belieben kann der Suppe jetzt noch Wasser hinzugegeben, oder auch nachgewürzt werden. Zum Schluss kommt noch die Verfeinerung mit etwas Rahm, et voilà!
 
Natürlich kann das Rezept auch ganz einfach als vegane Variante zubereitet werden. Ich persönlich mag Rezepte, die man ganz einfach nach den eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Weitere Rezepte mit Kürbis habe ich übrigens auch für euch. Da wäre zum einen mein Rezepte für einen Green Pumpkin Smoothie oder mein Veganes Linsencurry


KÜCHENHEXENTIPP
Kürbis ist nicht nur kalorienarm, sondern liefert uns auch Vitamine (Beta-Karotin als Vorstufe von Vitamin A). Wer mag, kann ausserdem noch ein paar Kürbiskerne als Deko in die Suppe geben, die sind sehr gesund für die Blase oder auch die Prostata. Also nix wie ran an den Kochherd und was Gesundes und Leckeres zubereiten. :)

Habt alle einen gemütlichen und hoffentlich kuschelig warmen Abend!
 
Hallo ihr Lieben, was für ein aufregendes Wochenende ich schon wieder bald hinter mir habe. Ich freue mich ja zugegebenermassen schon gefühlt ein ganzes Jahr vor Eventdurchführung auf die Fantasy Basel, die dieses Wochenende wieder mal gezeigt hat was sie kann.

Heute regenet es zwar wieder, doch am Samstag als wir in Basel waren, hatten wir Glück mit dem Wetter, so dass Geeks und Cosplayer trocken geblieben sind. Auch gestern war das Wetter herrlich, lediglich die heutigen Fantasy Basel Besucher haben leider nicht ganz so viel Glück. Wer gerne mehr über dieses Event erfahren möchte, darf sich gerne auf meinem letzjährigen Artikel darüber schlau machen, oder aber natürlich direkt auf der offiziellen Seite.

Die Bilder zum diesjährigen Event könnt ihr übrigens auf meinem Instagram Account 'therealardigarm' anschauen, da hatte ich am Samstag auch die Instastory dazu gemacht. Wer am nächsten Event live dabei sein möchte, darf mir selbstverständlich auch gerne folgen, denn auf Insta gibt es immer die neusten Fotos und Stories meiner Abenteuer zu sehen.

Heute Abend darf ich dann ganz offiziell nochmals meinen inneren Geek raushängen lassen, denn dann werde ich den neuen Guardians of the Galaxy Film im Kino sehen. Hat den schon jemand von euch gesehen? Ich bin auf alle Fälle schon unheimlich gespannt!

So, nun aber zum heutigen Rezept. Die Süsskarfottelpfanne, die ich euch in diesem Post vorstelle ist wirklich einfach nachzukochen und noch dazu nur wenig Zeitaufwändig. Daher eignets sich dieses Gericht hervorragend als gesundes Frühstück oder aber auch als kleiner Lunchsnack - dann vielleicht mit einem Ei mehr oder etwas mehr Süsskartoffeln.

Ich muss ja zugeben, dass ich Süsskartoffeln LIEBE, daher stehen immer mal wieder Rezepte damit auf meinem Wochenmenü-Plan. Wenn es dann noch so rasch zubereitet werden kann, bin ich natürlich der grösste Fan, schliesslich hat man nicht immer Zeit lange am Herd zu stehen, auch wenn ich normalerweise sehr gerne koche.

DU BRAUCHST DAZU ...
  • Süsskartoffeln
  • 1 Peperoni
  • 4  Eier (je 2/ Person)
  • Rosmarin, Thymian
  • Salz Pfeffer

SO WIRD'S GEMACHT ...
Erst die Süsskartoffeln und die Peperoni in Würfel schneiden. Dann die Süsskartoffeln zusammen mit etwas Rosmarin und Thymian etwa 10 Minuten in einer Pfanne anbraten, sobald sie etwas weicher sind können die Peperoniwürfel dazugegeben werden. Das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer würzen und nochmals etwa 5 Minuten braten. Zum schluss zwischen Süsskartoffeln und Peperoni kleine Löcher machen, sodass die Eier darin aufgeschlagen und angebraten werden können. Den Deckel drauf und sobald die Eier bereit sind kann serviert werden.






Ihr Lieben, ich sage euch dieses Rezept ist ein Segen für alle Curry und Linsenliebhaber - also Leute wir mich. Vor etwa zwei Jahren habe ich die Hülsenfrucht für mich entdeckt (hier die Geschichte dazu) und seither mag ich Linsen in allen Variationen und Formen. Wenn dann noch Curry ins Spiel kommt, kann man bei mir mit einem Essen so richtig punkten.

LECKER UND GESUND
Doch Linsen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie sind nämlich äusserst nahrhaft, aber das beste an ihnen ist, dass sie auch unglaublich lecker zubereitet werden können. Das habe ich euch unter anderem schon in meinem Linseneintopf Rezept gezeigt, oder aber im Post über Linsensalat.

Linsen enthalten viel Eiweiss und Balaststoffe, daher sind sie gerade für Veganer eine besonders Wertvolle Eiweissquelle (auch wenn ich selbst nicht Veganerin bin, gesund ist es für jeden, das nur mal so als Info am Rande). Dank ihrem hohen Ballaststoffanteil sind sie zudem sehr gut für die Verdauung, sättigen lange und unterstützen das Immunsystem, indem sie helfen Giftstoffe aus dem Darm aufzunehmen und auszuscheiden.

LINSEN IN VERSCHIEDENSTEN VARIANTEN
Während der Linsensalat wohl eher etwas für den Sommer ist, hält der Linseneintopf im Winter besonders warm. Mit diesem neuen Rezept in Form eines Linsencurrys kann man bei mir das ganze Jahr punkten, obwohl es natürlich auch sehr schön zur Winterzeit passt. Fürs Linsencurry habe ich mich für eine mildere Variante entschieden, doch natrülich kann die Schärfe je nach belieben angepasst werden.

ZUTATEN
 Die Zutaten sind, wie immer, für zwei Personen gedacht:

  • 200g rote oder grüne Linsen
  • Eine Zwiebel
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 kleine Zehe Ingwer
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Currypaste (Rot oder gelb) zur Not geht übrigens auch Currypulver
  • Bouillon

Falls ihr euch übrigens fragt, was hier auf meinen Fotos sonst noch drin ist. Ich nutze gerne andere Gemüsereste für meine Eintöfpe und Currys. Hier hatte ich noch einen Rest Butternut Kürbis dazugegeben, was übrigens auch sehr gut gepasst hat. Ansonsten verwende ich auch gerne Karotten, Kartoffeln oder Süsskartoffeln in Currys.

ZUBEREITUNG
Die Zwiebeln kleinschneiden, den Knoblauch mit der Knoblauchpresse zermahlen und beides zusammen mit den Linsen kurz in etwas Öl anbraten. Dann den ersten Teil des Bouillons dazugeben, so dass die Linsen völlig bedeckt sind und auf mittlerer Hitze während ca 15 Minuten köcheln lassen.

Soabld das Bouillon eingezogen ist, den Rest des Bouillons hinzugeben und mit ihm gleich etwas von der Curry Paste im Topf verteilen. Vorsicht, je nachdem sind diese Currypasten ziemlich spicy, daher ist es ratsam erst mal nicht zu viel zu nehmen. Nachwürzen kann man später immer noch.

Das ganze jetzt köcheln lassen bis fast alle Flüssigkeit aufgesogen wurde. Zum Schluss noch etwas von der Kokosmilch dazugeben um das ganze zu verfeinern. Die Schärfe kann jetzt auch nochmals angepasst werden. Das Curry nochmals kurz eindicken lassen und servieren.

Bon appetit!

Veganes Linsencurry

by on Februar 11, 2017
Ihr Lieben, ich sage euch dieses Rezept ist ein Segen für alle Curry und Linsenliebhaber - also Leute wir mich. Vor etwa zwei Jahren habe ic...

Hallo meine Lieben, wie wichtig es ist auf seinen Körper acht zu geben, wurde mir erst letzte Woche, leider auf nicht ganz so erfreuliche Weise wieder bewusst. Aber keine Sorge, langsam aber sicher wird alles wieder gut. Meine Famlie und ich hatten nochmals grosses Glück und die Wunden werden wieder verheilen.

Das Thema Gesundheit kommt für mich also (wieder mal) genau zur richtigen Zeit. Allerdings bin ich nun kein hardcore Gesundheitsfreak, der sich in all diese modernen Gesundheitstrends hineinsteigert. Viel eher erachte ich es für mich selbst als wichtig auf meinen Körper zu hören und das zu mir zu nehmen, was mir gut tut. Wie bei so vielem im Leben, sollte es auch diesbezüglich eine Balance geben.

Letztes Jahr habe ich Infused Water für mich entdeckt und seither bin ich ein absoluter Fan davon. Ich mag es ganz einfach weil ich immer viel und gerne Wasser trinke, aber damit dem ganzen einen anderen Geschmack zur Abwechslung geben kann. Ausserdem ist es gesund, und was will man mehr als etwas, das gesund und gleichzeitig lecker ist?

WAS INFUSED WATER IST UND WAS ES NICHT IST
Infused Water ist eigentlich nichts anderes als ein Auszug von Früchten, Kräutern und Gemüse in ganz normalem Leitungswasser. Den Begriff Detox Wasser, der auch gerne dafür verwendet wird,mag ich übrigens nicht besonders, denn entgiften tut das Wasser alleine nicht. Auch die Märchen übers Abnehmen durch Infused Water sollte man nicht allzu ernst nehmen. Gut, ein Wundermittel ist es also nicht.

Doch was bleibt, wenn Infused Water weder Abnehmhilfe noch entgiftend wirkt? Ganz einfach: natürlilches, gesundes Wasser ohne irgendwelche seltsamen Zusatzstoffe. Hier weiss jeder was drin ist und das ist doch in unserer heutigen Zeit etwas sehr Positives. Ausserdem kann unser Köper mit Hilfe von Infused Water Mineralien, Vitamine und Antioxidantien aufnehmen, die ins Wasser abgegeben werden.

MIT ELAN INS NEUE JAHR - DIE BALANCE FINDEN
Für mich also genau richtig um ins neue Jahr zu starten und meinem Körper die nötige Energie zuzuführen. Januar und Februar sind nicht so meine Monate, muss ich zugeben und wenn ich da nicht gerade einen Tee schlürfe (was übrigens auch oft vorkommt), dann ist Infused Water genau das richtige.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sein eigenes Infused Water vorzubereiten. Online wie auch Offline gibt es mittlerweile verschiedenste Bücher und Rezepte dazu.

HIER STELLE ICH EUCH EINEN DER KLASSIKER VOR
Ein paar Scheiben Gurke, Zitrone, Organge mit etwas Minze (auf die Hand geben und einmal draufklatschen, das hilft die Aromen aus den Blättern zu lösen) und Ingwer ins Glas geben und mit Wasser auffüllen. Am besten lässt man das Ganze einige Zeit einziehen, ich persönlich bereite mir mein Infused Water gerne am Abend vor und nehme es am nächsten Tag mit zur Arbeit. Gerade die Zitrusfrüchte helfen dem Körper bei Übersäuerung. Das ist besonders gesund, wenn man zum Beispiel viel Zucker oder Alkohol zu sich genommen hat.

Habt eine schöne Restwoche und einen guten Start ins Wochenende.
Ihr Lieben,

Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf bin, widme ich mich einmal mehr einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen - dem Essen. Und "to make that great again", wie dumb Trump wohl jetzt sagen würde, habe ich heute nicht irgendein Rezept für euch, sondern eines meiner absolut liebsten vegetarischen Gerichte - Pasta mit Zucchini.

Auch wenn die Zucchini Saison eigentlich schon vorbei ist und ich es liebe möglichst saisonal zu kochen, sind Zucchini Rezepte für mich immer eine Ausnahme. Egal ob gefüllt, als Beilage, oder so wie hier zur Pasta - Zucchini geht bei mir immer. Ohne Zucchini, ohne mich sozusagen.

ZUTATEN
Rezept für zwei Personen.
  • 180g Pasta (zum Beispiel Fusilli)
  • 2-3 mittlere Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • Etwas Bouillon (ca 1dl)
  • Parmesan
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG
Die Zwiebel kleinschneiden und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Dann die zuvor geraffelten Zucchini hinzugeben und mit etwas Bouillon auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Nebenbei die Pasta zubereiten und zum Schluss noch nach belieben würzen. Das ganze anrichten und den Parmesan darüber streuen.

KÜCHENHEXENTIPP
Der Name Zucchini stammt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet kleiner Kürbis (Zucche = Kürbisse), womit ihre Familienzugehörigkeit auch geklärt wäre. Zucchini haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Kalcium, Magnesium und Eisen. Ausserdem haben sie mit nur 19 kcal/100 g sehr wenig Kalorien. Das macht sie unter anderem auch für Diabetiker zu einem wunderbaren Nahrungsmittel.


Wer Zucchini übrigens ganauso gerne mag wie ich, sollte sich mein Rezept zu den leckeren Zucchini Polpette nicht entgehen lassen, über das ich zuvor schon mal gebloggt hatte, oder wie wärs mit den süssen und ebenso leckeren Zucchini Frittatas?

Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Vergnügen beim Ausprobieren und einen gelungenen Start ins bevorstehende Wochenende!

Pasta mit Zucchini

by on November 10, 2016
Ihr Lieben, Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf...